Krásná (Kraslice)

















































Krásná





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Krásná (Kraslice) (Tschechien)


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Basisdaten

Staat:

Tschechien

Region:

Karlovarský kraj

Bezirk:

Sokolov

Gemeinde:

Kraslice

Fläche:
729.46 ha

Geographische Lage:

50° 20′ N, 12° 29′ O50.33194444444412.486944444444630Koordinaten: 50° 19′ 55″ N, 12° 29′ 13″ O
Höhe:

630 m n.m.

Einwohner:
106 (2011[1])

Kfz-Kennzeichen:
K
Struktur
Status:

Katastralgemeinde

Krásná (deutsch Schönwerth) ist ein Ortsteil der tschechischen Stadt Kraslice.




Inhaltsverzeichnis






  • 1 Geschichte


    • 1.1 Eingemeindungen


    • 1.2 Einwohnerentwicklung




  • 2 Persönlichkeiten


  • 3 Literatur


  • 4 Weblinks


  • 5 Einzelnachweise





Geschichte |


Viele Orte des Schönbacher Ländchens sind vom Kloster Waldsassen aus gegründet worden, die 1348 Rüdiger von Sparneck erwarb.[2][3]


Nach dem Münchner Abkommen wurde der Ort dem Deutschen Reich zugeschlagen und gehörte bis 1945 zum Landkreis Graslitz.


Schönwerth zählte 1939 noch 1027 Einwohner. Mit der Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei 1946 fiel die Einwohnerzahl drastisch.



Eingemeindungen |


Im Jahr 1960 wurde Krásná nach Kraslice eingemeindet.[1]



Einwohnerentwicklung |
































Jahr Einwohnerzahl[1]
1869 685
1880 734
1890 730
1900 815
1910 1077



























Jahr Einwohnerzahl
1921 976
1930 1100
1950 166
1961 164
1970 151























Jahr Einwohnerzahl
1980 125
1991 103
2001 104
2011 106



Persönlichkeiten |



  • Reinhard Kühnl (1936–2014), deutscher Politikwissenschaftler


Literatur |


  • Karl Mädler: Zur Geschichte des Schönbacher Ländchens. In: Unser Egerland. Schriftenreihe für lebendige Heimatpflege. Bd. 25, Nr. 6/7, 1921, ZDB-ID 525866-2, S. 41–46.


Weblinks |



 Commons: Krásná (Kraslice) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien


Einzelnachweise |




  1. abc Historický lexikon obcí České republiky - 1869-2015. Český statistický úřad, 18. Dezember 2015, abgerufen im 14. Februar 2016 (tschechisch). 


  2. Peter Braun: Die Herren von Sparneck. Stammbaum, Verbreitung, Kurzinventar. In: Archiv für Geschichte von Oberfranken. Bd. 82, 2002, ISSN 0066-6335, S. 71–106, hier S. 86.


  3. Alban Freiherr von Dobeneck: Geschichte des ausgestorbenen Geschlechtes der von Sparneck. In: Archiv für Geschichte und Altertumskunde von Oberfranken. Bd. 22, Heft 3, 1905, ZDB-ID 211404-5, S. 1–65 und Bd. 23, Heft 1, 1906, S. 1–56, (Neudruck, herausgegeben von Peter Braun: Books on Demand, Norderstedt 2009, ISBN 978-3-8370-8717-8).




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