20. Februar
Der 20. Februar ist der 51. Tag des gregorianischen Kalenders, somit bleiben 314 Tage (in Schaltjahren 315 Tage) bis zum Jahresende.
Historische Jahrestage Januar · Februar · März | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Inhaltsverzeichnis
1 Ereignisse
1.1 Politik und Weltgeschehen
1.2 Wirtschaft
1.3 Wissenschaft und Technik
1.4 Kultur
1.5 Gesellschaft
1.6 Religion
1.7 Katastrophen
1.8 Natur und Umwelt
1.9 Sport
2 Geboren
2.1 Vor dem 18. Jahrhundert
2.2 18. Jahrhundert
2.3 19. Jahrhundert
2.3.1 1801–1850
2.3.2 1851–1900
2.4 20. Jahrhundert
2.4.1 1901–1925
2.4.2 1926–1950
2.4.3 1951–1975
2.4.4 1976–2000
3 Gestorben
3.1 Vor dem 19. Jahrhundert
3.2 19. Jahrhundert
3.3 20. Jahrhundert
3.3.1 1901–1950
3.3.2 1951–2000
3.4 21. Jahrhundert
4 Feier- und Gedenktage
Ereignisse |
Politik und Weltgeschehen |
1258: Mit der Hinrichtung von Al-Mustasim durch die Mongolen endet das Abbasiden-Kalifat von Bagdad.
1547: Eduard VI.
1547: Eduard VI. aus dem Haus Tudor wird in der Westminster Abbey als Nachfolger seines verstorbenen Vaters Heinrich VIII. zum König von England gekrönt.
1720: Der Friedensschluss in Den Haag beendet den Krieg der Quadrupelallianz, in dem Spanien der Übermacht der vier Verbündeten Großbritannien, Frankreich, Österreich und den Niederlanden gegenüberstand.
1797: Nachdem sie im Jahr zuvor auf die Insel Baliceaux deportiert worden sind, siedelt Großbritannien die Garifuna („Schwarze Kariben“) auf die Insel Roatan vor der honduranischen Küste um.
1809: Die zweite Belagerung von Saragossa während der Napoleonischen Kriege auf der Iberischen Halbinsel endet mit einem Erfolg der Franzosen. Die Spanier ergeben sich nach dreiwöchigem Häuserkampf.
1810: Die Erschießung Andreas Hofers in Mantua
1810: Der Tiroler Wirt Andreas Hofer, Freiheitskämpfer gegen das napoleonische Frankreich und das mit ihm verbündete Bayern, wird in Mantua nach einem Kriegsgerichtsurteil erschossen. Das Ereignis findet später seinen Niederschlag in der Tiroler Landeshymne.
1827: In der Schlacht bei Ituzaingó erleidet Brasilien im Argentinisch-Brasilianischen Krieg eine Niederlage.
1865: Im Tripel-Allianz-Krieg nehmen brasilianische Truppen die uruguayische Hauptstadt Montevideo ein. Venancio Flores wird von ihnen als provisorischer Präsident unterstützt.
1890: Bei der Wahl zum 8. Deutschen Reichstag erleiden die sogenannten „Kartellparteien“ eine vernichtende Niederlage. Die Sozialdemokraten erlangen erstmals die meisten Wählerstimmen. Aufgrund der starken Verzerrungen infolge des Mehrheitswahlrechts, das die dicht besiedelten Regionen stark benachteiligt, können sie aber nur 35 Mandate erringen.
1910: Der wegen seiner pro-britischen Politik unbeliebte ägyptische Ministerpräsident Boutros Ghali wird bei einem Attentat getötet.
1913: King O’Malley schlägt den ersten Vermessungspfosten ein
1913: Innenminister King O’Malley schlägt den ersten Vermessungspfosten für die zukünftige australische Hauptstadt Canberra ein.
1919: Habibullah Khan
1919: Habibullah Khan, der 15. Emir von Afghanistan, wird bei einem Jagdausflug ermordet. Wenige Wochen nach dem Tod des Herrschers kommt es unter seinem Nachfolger Amanullah Khan zum Dritten Anglo-Afghanischer Krieg, der im Frieden von Rawalpindi die Anerkennung des Emirats Afghanistan als unabhängigen Staat durch die Briten bringt.
1929: Amerikanisch-Samoa wird ein Territorium der Vereinigten Staaten.
1933: Bei einem Geheimtreffen handeln Adolf Hitler und Hermann Göring mit deutschen Großindustriellen eine Wahlkampfhilfe in Höhe von 3 Millionen Reichsmark für die NSDAP für die kommende Reichstagswahl aus.
1933: Der US-Senat beschließt den 21. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten. Dieser setzt den 18. Zusatzartikel außer Kraft, mit dem 1920 das Alkoholverbot in den USA eingeführt worden ist. Mit seinem Inkrafttreten am 5. Dezember endet die Prohibitionszeit in den Vereinigten Staaten.
1935: Die Zollgrenze zwischen dem Saarland und dem Deutschen Reich wird aufgehoben.
1938: Die Schweizer beschließen in einer Volksabstimmung, Rätoromanisch als vierte Nationalsprache anzuerkennen.
1942: Japan besiegt in der Nacht vom 19. Februar die alliierte ABDA-Flotte in der Seeschlacht in der Straße von Badung im Pazifikkrieg.
1942: Japanische Truppen landen in der Nacht zum 20. Februar sowohl im niederländischen Westtimor, als auch im eigentlich neutralen Portugiesisch-Timor. Es ist der Beginn der Schlacht um Timor.
1952: Der Bundestagsabgeordnete Franz Richter (SRP) wird im Bundeshaus unter dem Vorwurf verhaftet, in Wahrheit der ehemalige NSDAP-Gauhauptstellenleiter von Sachsen, Fritz Rößler, zu sein. Der Verdacht bewahrheitet sich später.
1956: Fritz Steinhoff
1956: Per konstruktivem Misstrauensvotum wird der SPD-Politiker Fritz Steinhoff anstelle von Karl Arnold (CDU) zum Ministerpräsidenten Nordrhein-Westfalens gewählt.
1967: Die Volkskammer der Deutschen Demokratischen Republik beschließt die Einführung einer eigenen Staatsbürgerschaft der DDR.
1974: Der Deutsche Bundestag ratifiziert den Atomwaffensperrvertrag.
1987: Mizoram
1987: Mizoram erhält den Status eines Bundesstaats in Indien.
1991: Demonstranten stürzen die Statue des ehemaligen albanischen Langzeitdiktators Enver Hoxha in Tirana.
1994: In der Schweiz wird die Volksinitiative Alpen-Initiative zum Schutz der Alpen angenommen. Seither ist die Verlagerungspolitik für Güter vom Schwerverkehr auf die Eisenbahn Teil der Schweizer Bundesverfassung.
2004: Nach dem Ausschluss tausender liberaler Kandidaten sinkt die Wahlbeteiligung bei den iranischen Parlamentswahlen nach offiziellen Angaben auf 50,57 %.
2005: UN-Flüchtlingshochkommissar Ruud Lubbers tritt von seinem Amt zurück, nachdem ein interner Untersuchungsbericht wegen sexueller Belästigung veröffentlicht worden ist.
2005: In einem Referendum stimmen die Wähler Spaniens mehrheitlich der geplanten europäischen Verfassung zu.
Die Zusammensetzung des portugiesischen Parlaments ab 2005
2005: Bei den vorgezogenen Wahlen zur Assembleia da República in Portugal erlangen die Sozialisten unter José Sócrates einen Erdrutschsieg und erreichen die absolute Mehrheit. Die Partido Social Democrata wird nur noch zweitstärkste Partei.
Wirtschaft |
1811: Österreich erleidet einen Staatsbankrott. Das umlaufende Papiergeld wird aufgrund eines Finanzpatents von Kaiser Franz I. nur noch zu einem Fünftel seines Werts umgetauscht.
1857: Die Geschäftsleute Hermann Henrich Meier und Eduard Crüsemann gründen in Bremen die Reederei Norddeutscher Lloyd.
1915: Das Ausstellungsgelände
1915: Die Panama-Pacific International Exposition, eine Weltausstellung anlässlich der Fertigstellung des Panamakanals ein Jahr zuvor, wird in San Francisco, Kalifornien, eröffnet. Sie dauert bis zum 4. Dezember und soll auch zeigen, dass die Stadt sich vom Großen Erdbeben 1906 erholt hat.
1926: In Berlin wird die erste Grüne Woche als Verbindung der traditionellen Wintertagung der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft in Berlin mit einer landwirtschaftlichen Ausstellung eröffnet. Die Messe dauert bis zum 28. Februar.
1979: Der Europäische Gerichtshof verkündet die Cassis-de-Dijon-Entscheidung zur Warenverkehrsfreiheit. Die mengenmäßige Einfuhrbeschränkung von Likören durch die Bundesmonopolverwaltung für Branntwein ist danach nicht mit EU-Recht vereinbar.
Wissenschaft und Technik |
1883: Alphonse Bertillon gelingt mit Hilfe des von ihm entwickelten Systems der Bertillonage die Identifizierung eines Straftäters aufgrund der Körpermaße des rückfällig Gewordenen.
1941: Die US-Zeitung Washington Daily News nennt in ihrer Ausgabe ein geländegängiges Fahrzeug Jeep. Ein Exemplar des Willys MB wurde Abgeordneten und Pressevertretern in seinem Können auf den Stufen vor dem United States Capitol vorgeführt.
1947: In den staatlichen Ischmasch-Werken wird die Serienfertigung des sowjetisch-russischen Sturmgewehrs AK-47 aufgenommen.
1962: John Glenn
1962: John Glenn startet von der Cape Canaveral Air Force Station in Florida aus zur Mission Mercury-Atlas 6, um als erster US-Amerikaner die Erde im All zu umkreisen.
1965: Die US-amerikanische Raumsonde Ranger 8 der NASA schlägt wie geplant auf dem Mond auf und übermittelt vorher noch 7300 Bilder.
1993: Das Magazin New Scientist berichtet über das Entdecken des jüngsten je beobachteten Sterns. Der Protostern VLA 1623 ist etwa 10.000 Jahre alt.
Kultur |
1724: Giulio Cesare, eine italienische Oper von Georg Friedrich Händel mit dem Libretto von Nicola Francesco Haym, hat seine Uraufführung im King's Theatre am Londoner Haymarket.
1816: Im Teatro Argentina in Rom wird unter dem Namen Almaviva o sia L’inutile precauzione die Oper Der Barbier von Sevilla von Gioachino Rossini unter der Leitung des Komponisten uraufgeführt. Die Oper mit dem Libretto von Cesare Sterbini nach dem Schauspiel Le Barbier de Seville von Pierre Augustin Caron de Beaumarchais fällt beim Publikum durch. Erst die zweite Aufführung wird ein großer Erfolg.
1818: Das Denkmal für Minin und Poscharski
1818: Auf dem Roten Platz in Moskau wird das Minin-und-Poscharski-Denkmal zur Erinnerung an „den Bürger Minin und den Fürsten Poscharski“, die Anführer des Volksaufstandes gegen die polnische Intervention 1611, enthüllt.
1834: Am Theater in der Josefstadt wird das Zaubermärchen Der Verschwender von Ferdinand Raimund mit Musik von Conradin Kreutzer uraufgeführt. Der Dichter spielt dabei die Rolle des Valentin selbst.
1834: Ferdinand Raimund
1837: Am Stadttheater in Leipzig erfolgt die Uraufführung der komischen Oper Die beiden Schützen von Albert Lortzing. Das Stück nach der literarischen Vorlage Les Méprises par ressemblance von André-Ernest-Modeste Grétry ist ein großer Erfolg und bestärkt Lortzing darin, weitere Werke für das Musiktheater zu verfassen.
1852: Die komische Oper Waldblume von Johann Friedrich Kittl hat ihre Uraufführung.
1872: Das Metropolitan Museum of Art wird in New York City eröffnet.
1886: In Dresden findet die Uraufführung der Oper Urvasi von Wilhelm Kienzl statt.
1903: Am Theater an der Wien in Wien wird Edmund Eyslers Operette Bruder Straubinger uraufgeführt.
1907: An der Hofoper in Sankt Petersburg erfolgt die Uraufführung der Oper Die Legende von der unsichtbaren Stadt Kitesh und der Jungfrau Fewronija (Orig.: Skasani je o newidimom grade Kiteshe i dewe Febronii) von Nikolai Andrejewitsch Rimski-Korsakow.
1909: Filippo Tommaso Marinetti publiziert in der Pariser Zeitung Le Figaro sein Futuristisches Manifest und gründet damit den Futurismus.
1911: Die erste Ausgabe der Zeitschrift Die Aktion, Zeitschrift für freiheitliche Politik und Literatur von Franz Pfemfert erscheint. Sie wird dem Expressionismus zum Durchbruch verhelfen.
1943: Die Oper Die Kluge von Carl Orff, die das Märchen Die kluge Bauerntochter der Brüder Grimm zur Vorlage hat, wird in Frankfurt am Main uraufgeführt.
1954: Am Opernhaus Nürnberg wird Der dritte Wunsch, ein Zauberstück mit Musik in acht Bildern von Nico Dostal, uraufgeführt. Es basiert auf Motiven des Märchens Vom Fischer und seiner Frau der Brüder Grimm.
1963: In der Berliner Freien Volksbühne findet unter der Regie von Erwin Piscator die Uraufführung des Schauspiels Der Stellvertreter von Rolf Hochhuth statt.
1995: Der französische Filmregisseur Bertrand Tavernier gewinnt bei den Internationalen Filmfestspielen in Berlin den Goldenen Bären.
2000: Der US-amerikanische Filmregisseur Paul Thomas Anderson gewinnt bei den Internationalen Filmfestspielen in Berlin den Goldenen Bären.
Gesellschaft |
1868: In Wien heiratet der bayerische Prinz Ludwig die Erzherzogin Marie Therese von Österreich-Este.
David Irving (2003)
2006: Der britische Holocaustleugner David Irving wird vom Wiener Landgericht für Strafsachen wegen im Verbotsgesetz 1947 mit Strafe bedrohter nationalsozialistischer Wiederbetätigung zu drei Jahren Haft ohne Bewährung verurteilt.
Religion |
1529: Der Rat der dem Luthertum aufgeschlossenen freien Reichsstadt Straßburg schafft die Heilige Messe ab.
1878: Leo XIII.
1878: Das Konklave wählt Vincenzo Gioacchino Pecci zum Papst, der sich Leo XIII. nennt.
Katastrophen |
1305: Die aus der Zeit Kaiser Neros (54–68) stammende, 40 Meter hohe Staumauer von Subiaco bricht in Latium zusammen und verursacht eine schwere Überschwemmung.
1799: Der Blackbrook-Staudamm bei Blackbrook und Shepshed in Leicestershire, Großbritannien bricht und überflutet die gesamte Umgebung.
1835: Die Stadt Concepción in Chile wird bei einem Erdbeben vollständig zerstört. Weil sich das dreiminütige Beben um 11:30 Uhr ereignet, sind weniger als 100 Todesopfer in der Stadt zu beklagen. Insgesamt sterben durch die Naturgewalten aber etwa 5.000 Menschen, weil auch in siebzig umliegenden Dörfern die Häuser einstürzen und ein nachfolgender Tsunami den Fischerhafen Talcahuano ins Meer spült.
Gedenkstätte für die Opfer des Unglücks 1946
1946: Bei einer Explosion in 930 m Tiefe in der Zeche Monopol Schacht Grimberg 3/4 in Bergkamen in Deutschland kommen 405 Menschen ums Leben. Es kann nicht herausgefunden werden, ob das schlimmste Grubenunglück in der deutschen Geschichte auf eine Schlagwetterexplosion oder eine Kohlenstaubexplosion zurückzuführen ist.
1966: Der Tanker Anne Mildred Brøvig verliert nach einer Kollision mit der britischen Pentland in der Nordsee bei Helgoland ca. 20.000 t Öl.
2002: Bei einem Zugunglück in der Nähe der ägyptischen Hauptstadt Kairo gibt es über 370 Tote.
2003: In der US-amerikanischen Kleinstadt West Warwick verursacht die Brandkatastrophe im Nachtclub The Station den Tod von 100 Menschen, 230 werden verletzt.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Natur und Umwelt |
1943 entstanden: Paricutín
1943: In Mexiko entsteht der Vulkan Paricutín. Nach einem Tag ist er 10 Meter hoch, nach drei Tagen 50 Meter, inzwischen 2.800 Meter.
Sport |
1976: Muhammad Ali gewinnt seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Jean-Pierre Coopman im Roberto Clemente Coliseum, Río Piedras, Puerto Rico, durch K.O.
1986: Der Medienunternehmer Silvio Berlusconi erwirbt die Aktienmehrheit am Fußballverein AC Mailand und wird dessen Präsident.
1998: Beim Eiskunstlaufbewerb der XVIII. Olympischen Winterspiele in Nagano gewinnt die 15-jährige US-Amerikanerin Tara Lipinski die Goldmedaille und wird damit die jüngste Olympiasiegerin aller Zeiten bei Winterspielen.
1999: Beim Mannschaftsspringen bei den Nordischen Ski-Weltmeisterschaften in Ramsau, Österreich, erringt die deutsche Mannschaft die Goldmedaille im Skispringen mit 1,9 Punkten Vorsprung auf Japan. Österreich wird Dritter.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Geboren |
Vor dem 18. Jahrhundert |
Jan Blahoslav (* 1523)
1375: Ruprecht Pipan, Kurprinz von der Pfalz
1469: Thomas Cajetan, italienischer Ordensgeneral der Dominikaner, Kardinal
1523: Jan Blahoslav, tschechischer Humanist, Grammatiker und Komponist
1582: Valentin Riemer, deutscher Rechtswissenschaftler
1604: Arthur Capell, 1. Baron Capell of Hadham, englischer Adeliger, Politiker und Militär
1617: Detlev von Ahlefeldt, dänischer Offizier, Diplomat und Schriftsteller
1678: Johann Friedrich Riederer, deutscher Dichter
18. Jahrhundert |
Johann Heinrich Voß (* 1751)
1726: William Prescott, US-amerikanischer Oberst
1733: Ahasverus van den Berg, niederländischer reformierter Theologe und Dichter
1734: Allard Hulshoff, niederländischer reformierter Theologe
1742: James Gandon, britischer Architekt
1745: Johann Peter Salomon, deutscher Violinist, Komponist, Dirigent und Musikimpresario (Taufdatum)
1748: Euchar Adam, deutscher Leiter des Generalvikariats im Bistum Eichstätt
1749: Georg Karl von Fechenbach, deutscher Bischof
1751: Johann Heinrich Voß, deutscher Dichter und Übersetzer
1759: Johann Christian Reil, deutscher Arzt (Stadtphysikus) und Professor in Halle und Berlin
1761: Ludwig Abeille, deutscher Pianist und Komponist
1764: Augusta von Goldstein, deutsche Schriftstellerin
1768: Vinzenz Ferrerius von Bianchi, Herzog von Casalanza, österreichischer General
1772: Isaac Chauncey, US-amerikanischer Marineoffizier
1775: Victor Guy Duperré, französischer Baron und Admiral
1779: Augustus Wall Callcott, britischer Maler
1784: Mathias Aberle, österreichischer Mediziner
1785: Karl von Hohenzollern-Sigmaringen, deutscher Adeliger
1789: Carl Gustav Jochmann, deutscher Publizist
1794: William Carleton, irischer Schriftsteller
19. Jahrhundert |
1801–1850 |
1802: Charles-Auguste de Bériot, belgischer Geiger, Musikpädagoge und Komponist
1803: Friedrich Theodor Fröhlich, Schweizer Komponist
Johann Anton Friedrich Baudri (* 1804)
1804: Johann Anton Friedrich Baudri, Weihbischof und Generalvikar in Köln
1810: Henri Martin, französischer Historiker und Politiker
1811: Henry Hastings Sibley, US-amerikanischer Politiker, Mitglied des US-Repräsentantenhaus für Wisconsin und Minnesota, Gouverneur von Minnesota
1812: Ludwig Steub, deutscher Schriftsteller
1819: Alfred Escher, Schweizer Politiker und Eisenbahnpionier
1819: Ludwig Simon, deutscher Politiker
1821: Nils Johan Andersson, schwedischer Botaniker
1825: Geoffrey Thomas Phipps Hornby, britischer Admiral
1828: Charles Wimar, deutsch-US-amerikanischer Maler
1829: Antonio Guzmán Blanco, venezolanischer General und Politiker, Staatspräsident
Eleonore zu Stolberg-Wernigerode (* 1835)
1835: Eleonore zu Stolberg-Wernigerode, deutsche Liederdichterin
1842: Joseph Victor Widmann, Schweizer Schriftsteller und Journalist
1843: Emmerich Andresen, deutscher Bildhauer und Porzellangestalter
1844: Joshua Slocum, kanadischer Seemann und Reiseschriftsteller
1844: Ludwig Boltzmann, österreichischer Physiker
1844: Mihály von Munkácsy, ungarischer Maler
1845: Georg Andresen, deutscher Pädagoge und Altphilologe
1850: Wilhelm Braune, deutscher Germanist
1851–1900 |
1851: Ernst von Heydebrand und der Lasa, deutscher Jurist und Politiker, MdR
1851: Richard Weitbrecht, deutscher Theologe und Schriftsteller
1852: Charles Erskine Scott Wood, US-amerikanischer Offizier, Anwalt und Schriftsteller
1856: Jean Fernand-Lafargue, französischer Schriftsteller
1858: Howard Atwood Kelly, US-amerikanischer Gynäkologe
Matyáš Lerch (* 1860)
1860: Matyáš Lerch, tschechischer Mathematiker
1866: Carl Westman, schwedischer Architekt
1867: Dionisio Anzilotti, italienischer Jurist
1868: Richard Hesse, deutscher Zoologe
1874: Alfredo Bevilacqua, argentinischer Tangomusiker
1874: Otto Lauffer, deutscher Volkskundler und Kulturhistoriker
1875: Marie Marvingt, französische Pilotin
1880: Jacques d’Adelswärd-Fersen, französischer Aristokrat, Autor und Dichter
1882: Margarethe Faas-Hardegger, Schweizer Frauenrechtlerin und Gewerkschafterin
1882: Anny Hannewald, deutsche Schauspielerin
1883: Lucie Höflich, deutsche Schauspielerin
1885: Zdeňka Baldová, tschechische Schauspielerin
1885: Otto Meyer-Amden, Schweizer Maler und Grafiker
Béla Kun (* 1886)
1886: Béla Kun, ungarischer Politiker
1888: Georges Bernanos, französischer Schriftsteller
1889: Lewko Rewuzkyj, ukrainischer Komponist
1890: Ferdinand Herbst, deutscher evangelischer Theologe
1890: Georg Thomas, deutscher General
1894: Curt Corrinth, deutscher Lyriker, Romancier, Dramatiker und Drehbuchautor
1894: Jarosław Iwaszkiewicz, polnischer Schriftsteller
1895: Karl Pinnow, deutscher Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus
1896: Henri de Lubac, deutscher Theologe und Jesuit
1896: Olindo Raggi, italienischer Motorradrennfahrer
1897: Hans von Ahlfen, deutscher Militär
1897: Gerhart Eisler, österreichisch-deutscher Journalist und Politiker in der DDR
1898: Jimmy Yancey, US-amerikanischer Musiker
1899: Emmy Meyer-Laule, deutsche Politikerin, MdB
20. Jahrhundert |
1901–1925 |
1901: César Geoffray, französischer Komponist und Chorleiter
Ansel Adams (* 1902)
1902: Ansel Adams, US-amerikanischer Fotograf
1902: Ludwig Adenauer, deutscher Beamter
1902: Bertus Freese, niederländischer Fußballspieler
1902: Wilhelm Guddorf, deutscher Journalist und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus
1903: Ella Maillart, Schweizer Sportlerin und Reiseschriftstellerin
1903: Joseph Schröffer, deutscher Priester, Theologe, Bischof von Eichstätt und Kurienkardinal
1904: Herbert Brownell jr., US-amerikanischer Politiker und Justizminister
1905: Herminio Giménez, paraguayischer Komponist
1906: John Hibbett DeWitt, US-amerikanischer Elektroingenieur
1906: Gale Gordon, US-amerikanischer Schauspieler
1907: Malcolm Atterbury, US-amerikanischer Schauspieler
1907: Nadine Conner, US-amerikanische Sängerin
1907: Erich Klabunde, deutscher Politiker, MdL, MdB
1907: Ernst Schellenberg, deutscher Politiker, MdB
1908: Jean-Marie Beaudet, kanadischer Dirigent, Pianist und Organist
1908: Alexander Elbrächter, deutscher Politiker, MdB, MdEP
1908: Heino Gaze, deutscher Komponist und Texter
1909: Franz Hildebrandt, deutscher Pastor und Theologe
1909: Grigori Jakowlewitsch Bachtschiwandschi, sowjetischer Testpilot
Heinz Erhardt (* 1909)
1909: Heinz Erhardt, deutscher Komiker, Musiker, Entertainer, Schauspieler und Dichter
1909: Lorenzo Alvary, US-amerikanischer Opernsänger (Bass)
1911: Robert McBride, US-amerikanischer Komponist
1911: Peter Paul, deutscher Schauspieler
1911: Hans Scholz, deutscher Schriftsteller, Journalist und Maler
1912: Pierre Boulle, französischer Schriftsteller
1912: Muriel Humphrey, US-amerikanische Senatorin und Vizepräsidentengattin (Second Lady)
1913: Abd ar-Rahman al-Bazzaz, irakischer Politiker
1913: Rolf Italiaander, deutsch-niederländischer Autor
1914: Arnold Denker, US-amerikanischer Schachspieler
1914: Hans Pischner, deutscher Cembalist und Musikwissenschaftler
1915: Hans Christian Blech, deutscher Schauspieler
1915: Danuta Szaflarska, polnische Schauspielerin
1916: Julius Juzeliūnas, litauischer Komponist und Musikpädagoge
1917: Josef Haiböck, österreichischer General
1918: Lukas Aurednik, österreichischer Fußballspieler
1918: Lorand Fenyves, US-amerikanischer Geiger und Musikpädagoge ungarisch-jüdischer Herkunft
1919: Jesco von Puttkamer, deutscher Publizist und Diplomat
1920: Karl Albrecht, deutscher Unternehmer, Mitgründer der Aldi-Gruppe, reichster Mann Deutschlands
1920: Jewgeni Fjodorowitsch Dragunow, sowjetischer Waffenkonstrukteur
1920: Siegfried Jordan, deutscher Komponist, Texter, Arrangeur, Musiker, Sänger, Orchesterleiter, Redakteur, Moderator und Produzent
1920: Senta Kapoun, österreichische Übersetzerin
1920: Kathleen Cavendish, Schwester von John F. Kennedy
1920: Bob Richards, US-amerikanischer Stabhochspringer, Olympiasieger
1921: Les Anderson, US-amerikanischer Country-Musiker
1921: Robert Andras, kanadischer Unternehmer und Politiker
1921: Packiam Arokiaswamy, indischer Erzbischof
Victor G. Atiyeh (* 1923)
1923: Victor G. Atiyeh, US-amerikanischer Politiker
1923: Forbes Burnham, guyanischer Politiker, Staatspräsident
1924: Jürgen Runzheimer, deutscher Historiker, Heimatforscher und Buchautor
1924: Zehdi Labib Terzi, palästinensischer Politiker und Diplomat
1925: Hans Urwyler, Stammapostel der Neuapostolischen Kirche
1925: Robert Altman, US-amerikanischer Regisseur, Autorenfilmer und Fernsehproduzent
1925: Heinz Kluncker, deutscher Gewerkschafter, Vorsitzender der ÖTV
1925: Gianfranco Parolini, italienischer Filmregisseur
1926–1950 |
1926: Bobby Jaspar, belgischer Jazzmusiker
1926: Richard Matheson, US-amerikanischer SF- und Drehbuchautor
1926: Ken Olsen, US-amerikanischer Ingenieur und Gründer von DEC
1926: Hans Timmermann, deutscher Regisseur, Schauspieler und Übersetzer
1927: Gerhard Audorf, deutscher Leichtathlet und Bauingenieur
1927: Heinz Aulfes, deutscher Politiker
1927: Carl Damm, deutscher Politiker und MdB
1927: Aloys Felke, deutscher Unternehmer und Politiker, MdL
1927: Ibrahim Ferrer, kubanischer Musiker
1927: Hubert de Givenchy, französischer Modeschöpfer
Sidney Poitier (* 1927)
1927: Sidney Poitier, bahamaisch-US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur, erster afroamerikanischer Oscar Preisträger für eine Hauptrolle
1928: Osvaldo Berlingieri, argentinischer Tangopianist und -komponist
1928: Jean Kennedy Smith, US-amerikanische Diplomatin
1928: Friedrich Wetter, deutscher Priester und Theologe, Bischof von Speyer, Erzbischof von München-Freising, Kardinal
1929: Amanda Blake, US-amerikanische Schauspielerin
1929: Toshirō Mayuzumi, japanischer Komponist und Professor
1929: Floralba del Monte, dominikanische Pianistin und Musikpädagogin
1929: Peter Schubert, deutscher Maler
1929: Uriella, Schweizer Führerin des Ordens Fiat Lux
1930: Pierre Gabaye, französischer Komponist
John Willard Milnor (* 1931)
1931: John Willard Milnor, US-amerikanischer Professor für Mathematik
1932: Karl Veit Riedel, deutscher Volkskundler und Theaterwissenschaftler
1933: Charles Kynard, US-amerikanischer Kirchenorganist und Hammond-Orgel-Spieler (Soul-Jazz)
1933: Humberto Maschio, argentinisch-italienischer Fußballspieler
1934: Dieter Augustin, deutscher Schauspieler
1934: Bobby Unser, US-amerikanischer Autorennfahrer
1934: Kurt Wölfflin, österreichischer Schriftsteller
1935: Ellen Gilchrist, US-amerikanische Schriftstellerin
1935: Gottfried Tröger, deutscher Politiker, MdL, MdB
1936: Lars Arnesson, schwedischer Fußballspieler und -trainer
1936: Larry Hovis, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger
1937: David Acevedo, argentinischer Fußballspieler
1937: Nancy Wilson, US-amerikanische Sängerin
Robert Huber (* 1937)
1937: Robert Huber, deutscher Chemiker und Nobelpreisträger
1938: Inocêncio Cani, guinea-bissauischer Offizier, gilt als Mörder des kap-verdischen Politikers Amílcar Cabrals
1938: Inge Lønning, norwegischer Theologe und Politiker
1938: Richard Beymer, US-amerikanischer Schauspieler
1939: Gerhard Zickenrott, deutscher Gewerkschafter und Politiker
1940: Rudolf Edlinger, österreichischer Politiker
1940: Christoph Eschenbach, deutscher Pianist und Dirigent
1940: Jimmy Greaves, englischer Fußballspieler
1941: Giuseppe Arzilli, Staatsoberhaupt von San Marino
1941: Alexander Gauland, deutscher Jurist, Publizist und Politiker
1941: Dave Manders, US-amerikanischer American-Football-Spieler
1941: Buffy Sainte-Marie, kanadische Sängerin und Songschreiberin
1942: Claude Miller, französischer Filmregisseur und Drehbuchautor
1942: Phil Esposito, kanadischer Eishockeyspieler
1942: Mitch McConnell, US-amerikanischer Senator
Diana L. Paxson (* 1943)
1943: Diana L. Paxson, US-amerikanische Schriftstellerin
1943: Mike Leigh, britischer Theater- und Film-Autor, Regisseur
1944: Christian Pfeiffer, deutscher Kriminologe, Justizminister Niedersachsens
1944: Lew Soloff, US-amerikanischer Jazztrompeter
1944: Willem van Hanegem, niederländischer Fußballspieler und -trainer
1945: Jürg Acklin, Schweizer Psychoanalytiker und Schriftsteller
1945: Gianni Amelio, italienischer Filmregisseur
1945: Johannes Biebl, deutscher Rockmusiker und Sänger
1945: Bärbel Braun, deutsche Handballspielerin
1945: Brion James, US-amerikanischer Schauspieler
George F. Smoot (* 1945)
1945: George Smoot, US-amerikanischer Astrophysiker und Nobelpreisträger
1946: Brenda Blethyn, britische Schauspielerin
1946: J. Geils, US-amerikanischer Musiker (J. Geils Band)
1947: Henry Hübchen, deutscher Film- und Theater-Schauspieler
1947: Peter Strauss, US-amerikanischer Schauspieler
1948: Christopher Pissarides, zyprisch-britischer Wirtschaftswissenschaftler
1949: Carlos Babington, argentinischer Fußballspieler
1949: Mario Lega, italienischer Motorradrennfahrer
1949: Bernhard Suttner, deutscher Politiker
1949: Ivana Trump, tschechisch-US-amerikanische Unternehmerin, Skifahrerin und Model
1949: Stefan Waggershausen, deutscher Sänger, Komponist und Autor
1950: Bernhard R. Appel, deutscher Musikwissenschaftler
1950: Ruslan Nuralijewitsch Aschuralijew, sowjetischer Ringer
1950: Walter Becker, US-amerikanischer Musiker (Steely Dan)
1950: Tony Wilson, britischer Musikmanager, Nachtclubbetreiber und TV-Journalist
1951–1975 |
Gordon Brown (* 1951)
1951: Gordon Brown, britischer Politiker, Schatzmeister, Premierminister
1951: Randy California, US-amerikanischer Rock-Gitarrist
1951: Günter Jankowiak, deutscher Schauspieler und Dramatiker
1951: Heidemarie Wright, deutsche Politikerin, MdB
1952: Udo Böbel, deutscher Handballspieler und Handballtrainer
1952: Abdalá Bucaram, ecuadorianischer Rechtsanwalt und Staatspräsident
1952: Hans-Jürgen Irmer, deutscher Politiker, MdL
1953: Riccardo Chailly, italienischer Dirigent
1953: Cindy McTee, US-amerikanische Komponistin und Musikpädagogin
1953: Reinhard van der Heusen, deutscher Handballspieler
1954: Patty Hearst, US-amerikanische Schauspielerin und Terroristin
1955: Bryan Gregory, US-amerikanischer Musiker
1955: Bärbel Grygier, deutsche Politikerin, MdB
1955: Tim Lee-Davey, britischer Rennfahrer und Rennstallbesitzer
1958: Sabine Kaack, deutsche Schauspielerin
1960: Paul Arpin, französischer Langstreckenläufer
1960: Tatjana Kruse, deutsche Schriftstellerin
1960: Hardy Mertens, niederländischer Komponist und Dirigent
1961: Steffen Bukold, deutscher Wirtschaftswissenschaftler
1961: Emanuela von Frankenberg, Schweizer Schauspielerin und Sängerin (Sopran)
1961: Imogen Stubbs, britische Schauspielerin
1963: Charles Barkley, US-amerikanischer Basketballspieler
1963: Ian Brown, britischer Musiker
1963: Aymo Brunetti, Schweizer Ökonom
1963: Oliver Mark, deutscher Fotograf
1963: Joakim Nyström, schwedischer Tennisspieler
1964: Juan Manuel González Sandoval, mexikanischer Bischof
1964: Young-su An, südkoreanischer Boxer
1965: Silvius von Kessel, deutscher Domorganist
1965: Dirk Schulz, deutscher Zeichner und Comicillustrator
Cindy Crawford (* 1966)
1966: Cindy Crawford (Model), US-amerikanisches Supermodel, Schauspielerin und Moderatorin
1966: Dennis Mitchell, US-amerikanischer Leichtathlet, Olympiasieger
1966: Rudolf Nierlich, österreichischer Skirennläufer
1966: Constantin Seibt, Schweizer Journalist
1966: Tim Wilde, deutscher Schauspieler
1967: Paul Accola, Schweizer Skirennläufer
1967: Damian Adamus, deutsch-polnischer Eishockeyspieler
1967: Kurt Cobain, US-amerikanischer Musiker (Nirvana)
1967: Lili Taylor, US-amerikanische Schauspielerin
1968: Dirk Dufner, deutscher Fußball-Funktionär
1968: Camilla Gibb, kanadische Schriftstellerin britischer Herkunft
1968: Wolfgang Richter, deutscher Schachspieler
1968: Paweł Wypych, polnischer Politiker
1968: Eva Grünbauer, deutsche Fernsehmoderatorin
1969: Siniša Mihajlović, serbischer Fußballspieler und -trainer
Julia Franck (* 1970)
1970: Julia Franck, deutsche Schriftstellerin
1970: Markus Kauczinski, deutscher Fußballtrainer
1970: Roderick Krauss, niederländischer Jazzbratschist und -geiger
1971: Theresa Hübchen, deutsche Schauspielerin
1971: Jari Litmanen, finnischer Fußballspieler
1971: George Simonis, rumänischer Komponist und Musikpädagoge
1972: Laith Al-Deen, deutscher Musiker
1973: Kimberley Davies, australische Schauspielerin
1975: Hans Achorner, österreichischer Biathlet
1975: Brian Littrell, US-amerikanischer Musiker (Backstreet Boys)
1976–2000 |
1976: Marek Nikl, tschechischer Fußballspieler
1976: Jan Delay, deutscher Musiker
1977: Bartosz Kizierowski, polnischer Schwimmer
1977: Stephon Marbury, US-amerikanischer Basketballspieler
1978: Jay Hernández, US-amerikanischer Schauspieler
1978: Julia Jentsch, deutsche Schauspielerin
1978: Lauren Ambrose, US-amerikanische Schauspielerin
Arthur Abraham (* 1980)
1980: Arthur Abraham, deutscher Boxer
1980: Thomas Andergassen, deutscher Kunstturner
1980: Artur Boruc, polnischer Fußballspieler
1980: Guillermo Ariel Pereyra, italienisch-argentinischer Fußballspieler
1980: Anne Poleska, deutsche Schwimmerin
1981: Elisabeth Görgl, österreichische Skirennläuferin
1983: Jeremy Foley, US-amerikanischer Filmschauspieler
1983: Emad Moteab, ägyptischer Fußballspieler
1985: Petter Andersson, schwedischer Fußballspieler
Charlie Kimball (* 1985)
1985: Charlie Kimball, US-amerikanischer Rennfahrer
1985: Hafizullah Qadami, afghanischer Fußballspieler
1985: Julija Olegowna Wolkowa, russische Sängerin (t.A.T.u)
1986: Rasmus Andresen, deutscher Politiker
1986: Salome Clausen, Schweizer Sängerin
1986: Jessica Helleberg, schwedische Handballspielerin
1987: Daniella Pineda, US-amerikanisch-mexikanische Schauspielerin
1987: Patrick Tischler, österreichischer Fußballtorwart
1988: Cédric Anton, französischer Fußballspieler
1988: Moreno Costanzo, Schweizer Fußballspieler
1988: DCVDNS, deutscher Rapper
1988: Rihanna, barbadische R&B-Sängerin
1989: Jasna Fritzi Bauer, Schweizer Schauspielerin
1990: Ciro Immobile, italienischer Fußballspieler
1991: Peniel Mlapa, deutscher Fußballspieler
1991: Christoph Siefkes, deutscher Fußballspieler
1991: Hanna Yttereng, norwegische Handballspielerin
1993: Niklas Kreuzer, deutscher Fußballspieler
1994: Stephanie Brunner, österreichische Skirennläuferin
1996: Dennis Lippert, deutscher Fußballspieler
1999: Valentino Vujinović, deutscher Fußballspieler
2000: Dennis Jastrzembski, deutsch-polnischer Fußballspieler
2000: Josh Sargent, US-amerikanischer Fußballspieler
Gestorben |
Vor dem 19. Jahrhundert |
0738: Eucherius von Orléans, Bischof von Orléans
1147: Arnold I., Graf von Kleve
1162: Muhammad ibn Buzurg-Umid, Anführer der Nizariten (Assassinen)
1183: Petrus Cellensis, Abt von Saint-Remi in Reims und Bischof von Chartres
1194: Tankred von Lecce, König von Sizilien und Neapel
1252: Amicia de Montfort, französische Klostergründerin
1258: al-Musta'sim bi-'llah, siebenunddreißigster Kalif der Abbasiden
1346: Gilbert Talbot, 1. Baron Talbot, englischer Adliger
1431: Martin V., Papst
1437: Jakob I., König von Schottland
1462: Aubrey de Vere, englischer Ritter
1513: Johann I., König von Dänemark, Norwegen und Schweden
1550: Thomas Burgh, 1. Baron Burgh, englischer Adeliger und Politiker
1570: Johann Scheubel, deutscher Mathematiker
Maria von Jever († 1575)
1575: Maria von Jever, letzte Regentin der Herrschaft Jever
1595: Ernst von Österreich, Erzherzog von Österreich
1600: Markus Tegginger, deutscher Geistlicher, Hochschullehrer und Stifter
1604: Mateu Fletxa el Jove, katalanischer Komponist
1612: Johannes Gottsleben, deutscher Magister, Professor und evangelischer Theologe
1626: John Dowland, englischer Komponist der Renaissance
1653: Paul Marquard Schlegel, deutscher Mediziner und Botaniker
1664: Bartholomäus Khöll, österreichischer kaiserlicher Hof-Steinmetzmeister, Untervorsteher der Wiener Bauhütte
1676: Georg Ludwig Agricola, deutscher Musiker
1684: Ignace Ardieux, schweizerischer Missionar
1685: Gottfried Olearius, deutscher evangelischer Theologe
1694: Georg Franz Kolschitzky, polnischer Soldat und Dolmetscher
1695: Johann Ambrosius Bach, deutscher Musiker
1696: Ambrosius Ferrethi, italienisch-österreichischer kaiserlicher Hof-Steinmetzmeister
1731: Antoine I., Fürst von Monaco
1762: Tobias Mayer, deutscher Kartograf, Geograf, Mathematiker, Physiker und Astronom
1773: Karl Emanuel III., König von Sardinien-Piemont und Herzog von Savoyen
1778: Laura Bassi, italienische Philosophin, erste Professorin Europas für Physik
1790: Joseph II., Kaiser des Heiligen Römischen Reiches, König von Böhmen, Kroatien und Ungarn
1799: Jean-Charles de Borda, französischer Mathematiker und Seemann
1799: Georg Christian Unger, deutscher Architekt und Baumeister Friedrichs des Großen
19. Jahrhundert |
1803: Marie Dumesnil, französische Schauspielerin
1810: Andreas Hofer († 1810)
1810: Andreas Hofer, österreichischer Gastwirt, Anführer der Tiroler Aufstandsbewegung von 1809 und Freiheitskämpfer
1810: Peter Mayr, österreichischer Gastwirt, Tiroler Freiheitskämpfer
1811: Johann Carl Friedrich Meyer, deutscher Apotheker und Chemiker
1813: Franz Michael Senn, österreichischer Landrichter, Abgeordneter zum Tiroler Landtag und Freiheitskämpfer
1815: Johann Christoph Georg Adler, deutscher Jurist
1816: Johann Erich Biester, deutscher Popularphilosoph
1816: Maria I., Königin von Portugal und Königin von Brasilien
1824: Bogislav Friedrich Emanuel von Tauentzien, preußischer General der Infanterie
1826: Matthew Murray, englischer Ingenieur
1837: Ernst Häußler, deutscher Sänger, Komponist und Musiklehrer
1837: Franz Anton von Neveu, deutscher Oberforstmeister und Gutsbesitzer
1838: Karl Friedrich Heinrich, deutscher Altphilologe
1840: Wilhelm Gotthelf Lohrmann, deutscher Geodät, Topograph, Astronom und Meteorologe
Friedrich Sertürner († 1841)
1841: Friedrich Sertürner, deutscher Apotheker und Entdecker des Morphiums
1848: Pierre Roll, französischer Komponist
1850: Hermann Biow, deutscher Fotograf
1855: Joseph Hume, britischer Politiker
1860: Henry Drummond, britischer Bankier, Unterhausabgeordneter, Mitbegründer und Apostel der katholisch-apostolischen Gemeinden
1861: Eugène Scribe, französischer Dramatiker
1868: Julie Pfannenschmidt, deutsche Schriftstellerin
1871: Paul Kane, kanadischer Maler
1883: Bertrando Spaventa, italienischer Philosoph
1892: Hermann Kopp, deutscher Chemiker und Chemiehistoriker
1893: Pierre Gustave Toutant Beauregard, US-amerikanischer General der Konföderierten im amerikanischen Bürgerkrieg (Napoleon in Grau)
1895: Frederick Douglass, US-amerikanischer Abolitionist und Schriftsteller
1899: Heinrich Böckeler, deutscher Priester und Kirchenmusiker
20. Jahrhundert |
1901–1950 |
1902: Wilhelm Asmus, deutscher Schriftsteller
1907: Henri Moissan, französischer Chemiker, Nobelpreisträger
1908: Ludwig von Schwabe, deutscher Altphilologe und Archäologe
1909: Eginhard von Barfus, deutscher Schriftsteller
1909: Rodolphe Lindt, Schweizer Schokoladenproduzent
1910: Boutros Ghali, ägyptischer Politiker
1913: Robert von Lieben, österreichischer Physiker
Klas Pontus Arnoldson († 1916)
1916: Klas Pontus Arnoldson, schwedischer Journalist, Politiker und Friedensnobelpreisträger
1919: Habibullah Khan, Emir von Afghanistan
1920: Jacinta Marto, portugiesisches Kind, Selige, Zeugin einer mutmaßlichen Marienerscheinung
1920: Robert Edwin Peary, US-amerikanischer Ingenieur und Polarforscher
1922: Jordan Mai, deutscher Franziskaner
1922: Reinhard Mannesmann, deutscher Erfinder und Unternehmer
1925: Marco Enrico Bossi, italienischer Organist und Komponist
1928: Antonio Abetti, italienischer Astronom
1928: Josef Arbesser von Rastburg, österreichischer Landschafts- und Architekturmaler
1929: Edward Leicester Atkinson, britischer Parasitologe, Arzt und Polarforscher
1929: John Grenfell Maxwell, britischer General, Oberbefehlshaber in Irland
1929: Carl Sonnenschein, deutscher Theologe
1936: Max Schreck, deutscher Schauspieler
1939: August Leonhard Bernoulli, Schweizer Physiker
1940: Abdullah Abdurahman, südafrikanischer Politiker
1940: Heinrich Seufferheld, deutscher Zeichner, Maler und Radierer
1941: Mary Bolduc, kanadische Singer-Songwriterin
1941: Arthur Erich Haas, österreichischer Physiker
1942: Juliusz Bursche, polnischer evangelischer Geistlicher, Verleger und Landesbischof von Polen
1945: Hermann Jansen, deutscher Architekt und Stadtplaner
1945: Willem Karel Mertens, niederländischer Arzt und Hygieniker
1945: Margarethe von Sydow, Pseudonym Franz Rosen, deutsche Schriftstellerin
1948: Bertha Eckstein-Diener, österreichische Schriftstellerin und Reisejournalistin
1948: Robert P. Lamont, US-amerikanischer Politiker
1949: Alexander Bittorf, deutscher innerer Mediziner und Pathologe
1950: Carl Burger, deutscher Bildhauer
1951–2000 |
1951: Ernst von Angerer, deutscher Physiker
1951: Howard Brockway, US-amerikanischer Komponist
1951: Karl Rüdiger, deutscher Politiker, MdB
1952: Carlos Julio Arosemena Tola, ecuadorianischer Bankier und Präsident
1952: Wilhelm Knothe, deutscher Politiker, MdL, MdB
1953: Emmy Andriesse, niederländische Fotografin
1955: Eugen Schmalenbach, deutscher Professor der Betriebswirtschaft
1956: Heinrich Barkhausen, deutscher Physiker
1957: Sadri Maksudi Arsal, tatarischer Staatsmann, Rechtswissenschaftler, Denker und Wissenschaftler
1958: Isidore Philipp, ungarisch-französischer Pianist und Musikpädagoge
1959: Otto Bartning, deutscher Architekt und Architekturtheoretiker
1960: Philipp Wehr, deutscher Politiker, MdB
1961: Percy Grainger, australischer Komponist und Professor
1962: Otto Auerswald, deutscher Widerstandskämpfer
1962: Halliwell Hobbes, britischer Schauspieler
1963: Jakow Andrejewitsch Eschpai, russischer Komponist und Pädagoge
1963: Ferenc Fricsay, ungarischer Dirigent
1965: Masao Yamakawa, japanischer Schriftsteller
1966: Arnold Hörburger, niederländischer Fußballspieler
Chester W. Nimitz († 1966)
1966: Chester W. Nimitz, US-amerikanischer Flottenadmiral, Oberbefehlshaber im Pazifik, Chef der Marineoperationen
1966: Paul Zielinski, deutscher Fußballspieler
1967: Karl Aichhorn, österreichischer Politiker
1968: Anthony Asquith, britischer Filmregisseur
1969: Ernest Ansermet, Schweizer Dirigent
1970: Friedhelm Dohmann, deutscher Politiker und MdB
1970: João Café Filho, Präsident von Brasilien
1970: Gaston Modot, französischer Filmschauspieler
1970: Tüdel Weller, deutscher Journalist und Schriftsteller
1971: Ricardo Joaquín Alfaro Jované, 15. Staatspräsident von Panama
Maria Goeppert-Mayer († 1972)
1972: Maria Goeppert-Mayer, deutsch-US-amerikanische Physikerin, Nobelpreisträgerin
1972: Herbert Menges, englischer Komponist und Dirigent
1975: Kurt Batt, deutscher Literaturwissenschaftler, Kritiker und Lektor
1975: Ernest Haley, britischer Leichtathlet
1976: Hans Luckey, baptistischer Theologe und Pastor sowie freikirchlicher Historiker
1976: René Cassin, französischer Jurist, Diplomat, Verfasser der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der UN und Friedensnobelpreisträger
1979: Nereo Rocco, italienischer Fußballtrainer
1980: Joseph Banks Rhine, US-amerikanischer Psychologe
1981: Hans Fleischer, deutscher Komponist
1981: Athanasios Toutoungi, syrischer Erzbischof
1882: Emil Kraft, deutscher Politiker, MdL
1984: Fikrət Əmirov, aserbaidschanischer Komponist
1984: Giuseppe Colombo, italienischer Ingenieur und Mathematiker
1985: Isaac Kashdan, US-amerikanischer Großmeister und Autor im Schach
1985: Nakano Yoshio, japanischer Literaturwissenschaftler und Übersetzer
1986: Hans Geiger, deutscher Gewerkschafter und Politiker, MdL, MdB
1987: Adrian Cruft, britischer Komponist und Professor
1987: E. P. Jacobs, belgischer Zeichner von Comics (Blake und Mortimer)
1987: Joseph Parecattil, indischer Erzbischof von Ernakulam und Kardinal
1989: Erika Köth, deutsche Kammersängerin und Sopranistin
1991: Isabelle Delorme, kanadische Musikpädagogin und Komponistin
1992: Muhammad Asad, islamischer Gelehrter
1992: William Ayres Arrowsmith, US-amerikanischer Philologe und Literaturwissenschaftler
1992: Eugene Robert Black, US-amerikanischer Banker, dritter Präsident der Weltbank
Ferruccio Lamborghini († 1993)
1993: Ferruccio Lamborghini, italienischer Ingenieur, Unternehmer, Winzer und Automobilkonstrukteur (Lamborghini)
1994: Gaston Bertrand, belgischer Maler
1994: Józef Michał Chomiński, polnischer Musikwissenschaftler
1994: Franz Zauner, österreichischer Priester, Bischof von Linz
1996: Solomon Asch, polnisch-US-amerikanischer Gestaltpsychologe und Pionier der Sozialpsychologie
1996: Gheorghe Dumitrescu, rumänischer Komponist
1996: Tōru Takemitsu, japanischer Komponist
1997: Affonso Guimarães da Silva, brasilianischer Fußballspieler
1998: Wolfgang Arnold, österreichischer Schriftsteller
1999: Sarah Kane, britische Regisseurin
21. Jahrhundert |
2001: Karl Hasel, deutscher Forstwissenschaftler
2003: Maurice Blanchot, französischer Schriftsteller
2003: Orville Freeman, US-amerikanischer Politiker
2003: Cornelius Kweku Ganyo, ghanaischer Perkussionist und Tänzer
2003: Willi Hoss, deutscher Gewerkschafter und Politiker, MdB
2003: Ulrich Roski, deutscher Liedermacher und Kabarettist
2004: Ana Ariel, brasilianische Schauspielerin
2005: Rachel Bissex, US-amerikanische Folksängerin und Singer-Songwriterin
2005: Sandra Dee, US-amerikanische Schauspielerin
2005: Witali Grossmann, deutsch-kasachischer Eishockeyspieler
2005: Dalene Matthee, südafrikanische Schriftstellerin
2005: Raymond Mhlaba, südafrikanischer Politiker und Bürgerrechtler
2005: Hunter S. Thompson, US-amerikanischer Schriftsteller und Reporter
2005: Karl Weschke, deutsch-britischer Maler
2005: Jimmy Young, US-amerikanischer Boxer
Hans-Joachim Arnold († 2006)
2006: Hans-Joachim Arnold, deutscher Mathematiker und Hochschullehrer
2006: Paul Casimir Marcinkus, katholischer Erzbischof, Leiter der Vatikanbank
2006: Ray Pickrell, britischer Motorradrennfahrer
2007: Peter Ackermann, deutscher Maler und Grafiker
2007: Carl-Henning Pedersen, dänischer Maler
2007: Zilla Huma Usman, pakistanische Politikerin und Frauenrechtlerin
2008: Helmut Sturm, deutscher Maler
2008: Allen Strange, US-amerikanischer Komponist, Musikwissenschaftler und Musiker
2008: Bobby Lee Trammell, US-amerikanischer Rockabilly-Musiker und Politiker
2009: Friedrich Berentzen, deutscher Spirituosenfabrikant
2009: Fats Sadi, belgischer Jazzmusiker und Komponist
2010: Johanna Dohnal, österreichische Politikerin
2010: Alexander Haig, US-amerikanischer General und Politiker, NATO-Oberbefehlshaber in Europa und Außenminister
2011: Helmut Ringelmann, deutscher Filmproduzent
2012: Renato Dulbecco, italienisch-US-amerikanischer Biologe, Nobelpreisträger
2012: Imanuel Geiss, deutscher Historiker
2012: Annemarie Griesinger, deutsche Sozialpolitikerin, MdL und Landesministerin
2012: Vera Marzot, italienische Kostümbildnerin
2015: Patricia Norris, US-amerikanische Kostümbildnerin
2015: Friedrich Zawrel, österreichisches NS-Opfer
2016: Ove Verner Hansen, dänischer Schauspieler und Sänger
2016: Walter Spagerer, deutscher Politiker und Fußballfunktionär
2017: Karl Oppenrieder, deutscher Steinmetz und Bildhauer
2017: Witali Iwanowitsch Tschurkin, russischer Diplomat
2018: Herbert Ehrenberg, deutscher Politiker
2018: Marietheres List, deutsche Theaterintendantin
Feier- und Gedenktage |
- Kirchliche Gedenktage
Friedrich Weißler, deutscher Jurist und Märtyrer, erstes Todesopfer der Bekennenden Kirche im Kampf gegen den Nationalsozialismus (evangelisch)- Hl. Agatho, römischer Mönch und Papst (orthodox)
- Hl. Corona, römische Märtyrerin und Schutzpatronin (katholisch)
- Gedenktage internationaler Organisationen
- Welttag der Sozialen Gerechtigkeit (UNO) (seit 2009)
Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.