27. November
Der 27. November ist der 331. Tag des gregorianischen Kalenders (der 332. in Schaltjahren), somit bleiben 34 Tage bis zum Jahresende.
Historische Jahrestage Oktober · November · Dezember | |||||||||||||||||||||||||||||||
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Inhaltsverzeichnis
1 Ereignisse
1.1 Politik und Weltgeschehen
1.2 Wirtschaft
1.3 Wissenschaft und Technik
1.4 Kultur
1.5 Gesellschaft
1.6 Religion
1.7 Katastrophen
1.8 Sport
2 Geboren
2.1 Vor dem 19. Jahrhundert
2.2 19. Jahrhundert
2.3 20. Jahrhundert
2.3.1 1901–1925
2.3.2 1926–1950
2.3.3 1951–1975
2.3.4 1976–2000
3 Gestorben
3.1 Vor dem 20. Jahrhundert
3.2 20. Jahrhundert
3.3 21. Jahrhundert
4 Feier- und Gedenktage
Ereignisse |
Politik und Weltgeschehen |
511: Teilung des Frankenreiches
0511: Der Tod des Merowingers Chlodwig I. führt zur Aufteilung des Frankenreiches unter seinen vier Söhnen Theuderich, Chlodomer, Childebert und Chlothar.
0602: Der byzantinische Kaiser Maurikios und seine Söhne werden von aufständischen Soldaten auf Befehl von Phokas, der ihm auf den Thron folgt, hingerichtet.
1237: In Norditalien schlägt Kaiser Friedrich II. in der Schlacht von Cortenuova ein Heer des Lombardenbundes unter der Führung von Mailand vernichtend.
1308: Die Sieben Kurfürsten
1308: Heinrich VII. wird von den Kurfürsten zum römisch-deutschen König gewählt.
1382: Die flandrischen Städte unterliegen in der Schlacht bei Roosebeke einem von König Karl VI. ausgesandten französischen Ritterheer, das der künftige Erbe Flanderns, Philipp II. von Burgund, unterstützt.
1431: Herzog Philipp III. von Burgund erlässt die Statuten des von ihm ins Leben gerufenen Ritterordens vom Goldenen Vlies.
1697: Der brandenburgische Premierminister Eberhard von Danckelman wird gestürzt, wodurch der Weg zur allmählichen Machtübernahme durch das so genannte Drei-Grafen-Kabinett im preußischen Staat geebnet wird.
1813: Der von Napoleon Bonaparte abgesetzte Peter Friedrich Ludwig kehrt als Herzog nach Oldenburg zurück.
1838: Im Kuchenkrieg beschießt die französische Flotte das mexikanische Fort San Juan de Ulúa und die nahe Stadt Veracruz.
1838: Großkreuz mit Band
1838: Großherzog August stiftet den Oldenburgischen Haus- und Verdienstorden zur Erinnerung an die Rückkehr von Herzog Peter Friedrich Ludwig nach Oldenburg 25 Jahre zuvor.
1868: Ein US-amerikanisches Kavallerieregiment unter George Armstrong Custer überfällt ein schlafendes Dorf der Südlichen Cheyenne unter Häuptling Black Kettle und tötet beim folgenden Massaker am Washita über 100 Menschen.
1870: Otto von Bismarck formuliert für Bayerns König Ludwig II. den Kaiserbrief, welcher Preußens König Wilhelm I. als deutschen Kaiser vorschlägt.
1905: In Berlin konstituiert sich der Deutsche Städtetag.
1910: Die Revolta da Chibata endet in Rio de Janeiro nach fünftägigem Straßenkampf. Dunkelhäutige brasilianische Seeleute hatten wegen Bestrafungen per Auspeitschung durch hellhäutige Vorgesetzte den Aufstand von vier Kriegsschiffsbesatzungen seit mehr als zwei Jahren vorbereitet.
1919: Bulgarien nach den Vertrag von Neuilly-sur-Seine
1919: Mit dem Vertrag von Neuilly-sur-Seine verliert Bulgarien die thrakischen Gebiete an Griechenland, die Westgebiete an Serbien und die Süddobrudscha mit Silistra an Rumänien.
1926: Die Regierung Albaniens schließt den Ersten Tiranapakt mit Italien und erhält im Gegenzug Finanzhilfen und Unterstützung beim Aufbau der Polizei. Präsident Ahmet Zogu stärkt mit dem Vertrag seine innenpolitische Stellung.
1933: Im nationalsozialistischen Deutschen Reich wird die Freizeitorganisation Kraft durch Freude gegründet.
1940: Mehr als 60 ehemalige rumänische Funktionäre und Anhänger des abgedankten Königs Carol II. werden von Ion Antonescus Eiserner Garde im Gefängnis von Jilava ermordet, während sie auf ihren Prozess warten.
1940: Die Seeschlacht bei Kap Teulada im Zweiten Weltkrieg zwischen der italienischen Regia Marina und der britischen Royal Navy südlich von Sardinien endet mit einem taktischen Unentschieden.
1942: Die brennende Flotte in Toulon
1942: Nach der Besetzung von Vichy-Frankreich beginnt das Deutsche Reich die Operation Lila, um die französische Atlantikflotte in Toulon in seine Gewalt zu bekommen. Diese reagiert darauf mit ihrer Selbstversenkung.
1944: Die Innenstadt von Freiburg im Breisgau wird durch einen Bombenangriff im Rahmen der Operation Tigerfish fast vollständig zerstört. Das Freiburger Münster bleibt wie durch ein Wunder unversehrt.
1945: Im Rahmen der Operation Deadlight beginnen die britische Royal Navy und die polnische Marine mit der Zerstörung aller funktionsfähigen deutschen U-Boote; dieses Unternehmen dauert bis zum 12. Februar 1946 an.
1958: Die Sowjetunion richtet ihr Berlin-Ultimatum an die Westmächte, mit dem sie die Umwandlung von West-Berlin in eine Freie Stadt und den Abzug der Westalliierten fordert.
1961: Einen Tag nach einem Zeitungsartikel über den Verdacht, dies sei für Missbildungen an Neugeborenen verantwortlich, nimmt die Grünenthal GmbH das thalidomidhaltige Arzneimittel Contergan vom Markt.
1968: In den Niederlanden wird das Gesetz zur Einführung eines Mindestlohns verabschiedet.
1978: Fahne der PKK
1970: Der bolivianische Maler Benjamín Mendoza y Amor Flores verübte ein fehlgeschlagenes Attentat auf Papst Paul VI. während eines Philippinenbesuchs.
1978: Die Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) wird gegründet.
1989: In der Tschechoslowakei kommt es aufgrund der Unzufriedenheit mit der Politik des Ministerpräsidenten Ladislav Adamec zum Generalstreik im Rahmen der Samtenen Revolution.
1990: Im Schweizer Kanton Appenzell Innerrhoden wird per Beschluss des Bundesgerichts als letztem Schweizer Kanton das aktive und passive Frauenstimmrecht eingeführt, nachdem die (männlichen) Stimmbürger dies am 29. April an der Landsgemeinde noch abgelehnt haben.
2001: Die Afghanistan-Konferenz UN Talks on Afghanistan auf dem Petersberg bei Königswinter beginnt.
Wirtschaft |
1849: Bernhard Wolff gründet das Telegraphische Correspondenz-Bureau in Berlin als Nachrichtenbüro für die Presse. Es ist die erste deutsche und eine der ersten Nachrichtenagenturen Europas.
1909: Norwegens König Haakon VII. eröffnet die Bergenbahn als Verbindung zwischen der Hauptstadt Oslo und der zweitgrößten Stadt Bergen.
1933: Das Amt für Schönheit der Arbeit wird als Gliederung der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) gegründet. Es kümmert sich um die Schaffung von Kantinen, Aufenthältsräumen, Werksbibliotheken sowie Sport- und Sanitäranlagen durch Unternehmen. Diese werden außerdem angehalten, sportliche und kameradschaftliche Betriebsveranstaltungen durchzuführen.
1945: In Washington gründen 22 US-amerikanische Wohlfahrtsverbände die private Hilfsorganisation CARE, die Cooperative for American Remittances to Europe, die die Hilfslieferungen für Europa koordinieren soll.
1989: Mit der Rhön-Klinikum AG geht erstmals ein Klinikkonzern in Deutschland an die Börse.
2002: Das sog. Gipsplattenkartell wird von der EU-Kommission zu einer Zahlung von insgesamt 478 Mio. Euro Bußgeld verpflichtet, weil die betreffenden Firmen unerlaubte Absprachen im Bereich des Rigipsplattenherstellung zum Schaden der Kunden getroffen haben. Insgesamt ist es die zweithöchste Strafe, die die EU-Kommission bislang ausgesprochen hat.
Wissenschaft und Technik |
1826: Der Apotheker John Walker erfindet das Streichholz, das jedoch unregelmäßig brennt und unangenehm riecht.
1895: Alfred Nobel
1895: Alfred Nobel unterzeichnet sein Testament und vermacht sein Vermögen einer Stiftung, die heute die Nobelpreise vergibt.
1957: fs 24 Phönix, das erste Segelflugzeug in glasfaserverstärkter Kunststoffbauweise, absolviert seinen Erstflug.
1971: Die sowjetische Raumsonde Mars 2 erreicht als erster irdischer Raumkörper einen Marsorbit. Aufgrund von Störungen konnte die Sonde aber keine Daten erfolgreich zur Erde übermitteln.
1977: Beim Kesselzerknall in Bitterfeld erfolgt die bisher letzte Kesselexplosion einer Dampflokomotive in Deutschland.
2000: In Norwegen wird der längste Straßentunnel der Welt, der 24,5 Kilometer lange Lærdalstunnel zwischen Aurland und Lærdal, eröffnet. Damit wird eine durchgehende winterfeste Straßenverbindung von Oslo nach Bergen geschaffen.
2005: Den Ärzten Jean-Michel Dubernard und Bernard Devauchelle gelingt in Amiens die erste Gesichtstransplantation. Die Patientin ist Isabelle Dinoire, deren Gesicht durch einen Hundeangriff völlig entstellt worden ist.
Kultur |
1844: Die Oper The Daughter of St. Mark von Michael William Balfe wird im Theatre Royal Drury Lane in London uraufgeführt.
1896: In Leipzig findet die Uraufführung des lyrischen Dramas Kukuška von Franz Lehár statt.
1896: Die symphonische Dichtung Also sprach Zarathustra von Richard Strauss wird durch das Frankfurter städtische Orchester unter Leitung des Komponisten im Rahmen der Museumskonzerte an der Frankfurter Oper uraufgeführt.
1920: Der Degenfilmheld Zorro erscheint erstmals im Spielfilm Das Zeichen des Zorro auf der Kinoleinwand. Es ist der erste Film von United Artists und macht den die Hauptrolle spielenden Schauspieler Douglas Fairbanks senior populär.
1926: Die Tanzpantomime Der wunderbare Mandarin von Béla Bartók wird in Köln uraufgeführt. Wegen angeblicher Unmoral lässt der damalige Kölner Oberbürgermeister Konrad Adenauer weitere Aufführungen verbieten.
1963: An der Bayerischen Staatsoper in München erfolgt die Uraufführung der Oper Die Verlobung in San Domingo von Werner Egk.
1990: In seiner Mutzenbacher-Entscheidung zur Auslegung der Kunstfreiheitsgarantie des deutschen Grundgesetzes stellt das Bundesverfassungsgericht fest, dass auch Pornographie Kunst sein könne.
2005: Einweihung des Cranachdenkmals
2005: Das Lucas Cranach d. Ä.-Denkmal wird im Cranachhof der Lutherstadt Wittenberg feierlich eingeweiht.
Gesellschaft |
1431: Herzog Philipp III. von Burgund erlässt die Statuten des von ihm ins Leben gerufenen Ritterordens vom Goldenen Vlies.
1582: Das Aufgebot zur Heirat des 18-jährigen William Shakespeare mit Anne Hathaway wird bestellt.
1886: Der Richter Emil Hartwich und Baron Armand Léon von Ardenne tragen ein Duell mit Pistolen nach einer Affäre Hartwichs mit Ardennes Ehefrau Elisabeth aus. Am 1. Dezember stirbt Hartwich an der erlittenen Schusswunde. Der Dichter Theodor Fontane greift den Vorgang später im Roman Effi Briest auf.
1934: Babyface Nelson in den FBI-Akten
1934: Bei einem Schusswechsel zwischen dem als Mitglied der Dillinger-Bande gesuchten George „Babyface“ Nelson und zwei FBI-Beamten bei Barrington nahe Chicago werden alle drei tödlich verwundet.
1959: In Karlsruhe wird die von Studenten erarbeitete Ausstellung Ungesühnte Nazijustiz – Dokumente zur NS-Justiz eröffnet.
Religion |
0399: Anastasius I. wird als Nachfolger von Siricius zum Papst gewählt.
1095: Auf der Synode von Clermont ruft Papst Urban II. in einer flammenden Rede zum Kreuzzug ins Heilige Land auf. Bei seiner Predigt antwortet die Menschenmenge mit Deus lo vult („Gott will es“).
2004: Johannes Chrysostomos
2004: Papst Johannes Paul II. übergibt die seit dem Jahr 1204 im Petersdom aufbewahrten Gebeine des im Jahr 407 verstorbenen Erzbischofs von Konstantinopel und Predigers Johannes Chrysostomos dem orthodoxen Patriarchen Bartholomäus I.
Katastrophen |
1983: Auf dem Avianca-Flug 011 unterschreitet eine Boeing 747 die Sicherheitsflughöhe und verunglückt vor der Landung in Madrid, Spanien. Von den 192 Insassen kommen 181 ums Leben.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Sport |
1997: In Lillehammer wird das Norwegische Olympische Museum vom Königspaar Harald V. und Sonja eröffnet.
2001: Der FC Bayern München gewinnt durch ein 1:0 n. V. gegen Boca Juniors Buenos Aires zum zweiten Mal nach 1976 den Weltpokal.
2004: Die deutsche U-19-Frauenfußballmannschaft wird im Finale der Weltmeisterschaft in Thailand mit einem 2:0-Sieg über China im Rajamangala National Stadium in Bangkok Weltmeister.
2016: Nico Rosberg sichert sich beim Großen Preis von Abu Dhabi die Formel-1-Weltmeisterschaft.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Geboren |
Vor dem 19. Jahrhundert |
1380: Ferdinand I., König von Aragonien
1522: Andrzej Patrycy Nidecki, polnischer Humanist, Philologe, Verleger, königlicher Sekretär und Bischof
1602: Chiara Margarita Cozzolani, italienische Sängerin, Komponistin und Ordensgeistliche
1635: Françoise d’Aubigné, zweite Gemahlin von Ludwig XIV.
1654: Friedrich Rudolph Ludwig von Canitz, deutscher Diplomat und Schriftsteller
1661: Fjodor Matwejewitsch Apraxin, russischer Admiral und Gouverneur
1668: Henri François d’Aguesseau, französischer Politiker
1715: Johann Gottlob Leidenfrost, deutscher Mediziner und Theologe
1715: Philippe de Noailles, duc de Mouchy, Marschall von Frankreich

Ferdinand I.
(* 1380)

Johann Gottlob Leidenfrost
(* 1715)

Philippe de Noailles
(* 1715)
1716: Sophie Volland, französische aufgeklärte Intellektuelle, Geliebte des französischen Philosophen Denis Diderot
1754: Johann Georg Adam Forster, deutscher Naturforscher und Revolutionär
1759: Franz Krommer, tschechischer Komponist
1765: Günther Heinrich von Berg, deutscher Politiker und Schriftsteller
1765: Bernard Sarrette, französischer Dirigent und Musikpädagoge
1775: Johann-Conrad Appenzeller, schweizerischer Pfarrer und Volksschriftsteller
1777: Heinrich Christian von Ulmenstein, deutscher Jurist und Beamter
19. Jahrhundert |
1801: Alexander Jegorowitsch Warlamow, russischer Komponist
1831: Gustav Radde, deutscher Geograph und Naturforscher
1833: Andreas Henze, deutscher Priester, Gymnasialprofessor und Meteorologe
1834: Michael Bernays, deutscher Philologe und Literaturhistoriker
1836: Wilhelm Ebstein, deutscher Mediziner
1844: Vital Maria Conçalves de Oliveira, brasilianischer Bischof
1847: Andreas Arzruni, armenischer Mineraloge
1850: Helene von Mülinen, Schweizer Frauenrechtlerin

Johann Georg Adam Forster
(* 1754)

Gustav Radde
( 1831)

Wilhelm Ebstein
(* 1836)

Helene von Mülinen
(* 1850)
1860: Axel Anderberg, schwedischer Architekt
1863: Olha Kobyljanska, ukrainische Schriftstellerin
1864: Alfred Meyer-Waldeck, deutscher Gouverneur von Kiautschou
1864: Richard Du Moulin-Eckart, deutscher Historiker
1867: Margaret Ruthven Lang, US-amerikanische Komponistin
1870: Juho Kusti Paasikivi, finnischer Ministerpräsident
1872: Robert Franz Arnold, österreichischer Literaturhistoriker und Bibliothekar
1873: Adolf Friedrich Wilhelm Ahlhorn, deutscher Jurist
1874: Johannes Baumann, Schweizer Politiker
1874: Chaim Weizmann, erster israelischer Präsident
1876: Viktor Kaplan, österreichischer Ingenieur

Juho Kusti Paasikivi
(* 1870)

Chaim Weizmann
(* 1874)

Viktor Kaplan
(* 1876)
1882: Adolf Abel, deutscher Architekt
1884: Paul-Alexandre Arnoux, französischer Schriftsteller und Übersetzer
1888: Michael Aures, deutscher Musikpädagoge
1890: Hugo ten Hövel, deutscher Politiker
1890: Toyoshima Yoshio, japanischer Schriftsteller
1893: Carlos Alberto Arroyo del Río, ecuadorianischer Präsident
1893: Stanisław Wiechowicz, polnischer Komponist
1894: Konosuke Matsushita, japanischer Industrieller
1895: Nico Dostal, österreichischer Komponist
1898: Mary Gerold, zweite Ehefrau, Nachlassverwalterin und Herausgeberin Kurt Tucholskys
1899: Walther Haage, deutscher Gärtner, Botaniker und Sachbuchautor
1900: Leon Barzin, US-amerikanischer Dirigent
1900: Hans Uhlmann, deutscher Bildhauer
20. Jahrhundert |
1901–1925 |
1902: Franz Hofer, österreichischer Gauleiter von Tirol und Vorarlberg
1903: Carlo Baschieri, italienischer Motorradrennfahrer
1903: John McNally, US-amerikanischer American-Football-Spieler
1903: Lars Onsager, US-amerikanischer Chemiker
1903: Woty Werner, deutsche Malerin und Bildweberin
1904: Klara Blum, chinesische Schriftstellerin
1905: Afonso Arinos de Melo Franco, brasilianischer Rechtsanwalt, Politiker, Historiker, Lehrer, Essayist und Kritiker
1905: Eberhard Arlt, deutscher Funktionär
1906: Hans Sylvius Hermann Maria von Aulock, deutscher Bankier und Numismatiker
1906: Kurt Lindner, deutscher Unternehmer und Jagdwissenschaftler
1907: Ernst C. Stiefel, deutsch-amerikanischer Jurist
1909: James Agee, US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist
1909: Peter Pan, deutscher Kabarettist
1910: Rodolfo Holzmann, peruanischer Komponist, Musikpädagoge und -wissenschaftler
1911: Curt Biegler, deutscher Politiker, MdB
1913: Lewis Coser, US-amerikanischer Soziologe
1916: Bernhard Hartmann, deutscher Wirtschaftswissenschaftler und Betriebswirt
1919: Kimu Tarusu, japanischer Schriftsteller
1921: Alexander Dubček, tschechoslowakischer Politiker
1922: John Kodwo Amissah, ghanaischer Erzbischof
1923: Juvenal Amarijo, brasilianischer Fußballspieler
1923: Gerd Hildebrandt, deutscher Forstwissenschaftler
1925: Derroll Adams, US-amerikanischer Folksänger
1925: Claude Lanzmann, französischer Dokumentarfilmer (Shoah)
1925: Bertold Hummel, deutscher Komponist
1926–1950 |
1926: Franz Baum, deutscher Bogenschütze und -Bundestrainer
1927: Theodor Puff, deutscher Fußballspieler
1928: Horst Gehann, deutscher Dirigent Komponist und Konzertorganist, Cembalist und Musikverleger
1929: Peter Lilienthal, deutscher Filmregisseur
1929: Siegfried Strohbach, deutscher Komponist
1930: Lothar Bellag, deutscher Filmregisseur
1930: Lorenz Betzing, deutscher Spion
1930: Reinhard Glemnitz, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
1930: Wilfried Werz, deutscher Bühnenbildner
1931: Fernando Lima Bello, portugiesischer Segler und Sportfunktionär
1931: Wolfgang Rauchfuß, deutscher Politiker
1932: Peter Falk, deutscher Ingenieur
1934: Antoine Abel, seychellischer Schriftsteller und Poet
1934: Franz-Josef Antwerpes, deutscher Politiker
1935: Helmut Lachenmann, deutscher Komponist
1935: Michel Portal, französischer Musiker
1938: Neil W. Ashcroft, britischer Festkörperphysiker
1939: Dieter Aderhold, deutscher Hochschullehrer und Politiker
1939: Laurent-Désiré Kabila, kongolesischer Staatspräsident
1940: Bruce Lee, US-amerikanischer Schauspieler, Kung-Fu-Legende
1940: José Ramón Maranzano, argentinischer Komponist
1941: Louis van Dijk, niederländischer Pianist
1942: Henry Carr, US-amerikanischer Leichtathlet und American-Football-Spieler, Olympiasieger
1942: Jimi Hendrix, US-amerikanischer Gitarrist und Sänger
1942: Walter Weiss, österreichischer Philosoph und Buchautor
1943: Jil Sander, deutsche Modeschöpferin
1944: Erich Hamann, deutscher Fußballspieler
1945: Barbara Anderson, US-amerikanische Schauspielerin
1945: Alain de Cadenet, britischer Autorennfahrer, Rennstallbesitzer und Unternehmer
1945: Waterloo, österreichischer Popmusiker und Schlagersänger
1946: Gerhard Abstreiter, deutscher Halbleiterphysiker
1946: Sabine Bard, deutsche Politikerin, MdB
1947: Barbara Scheuch-Vötterle, deutsche Musikverlegerin
1949: Otto Breg, österreichischer Bobfahrer
1949: Marcel Reif, Schweizer Sportjournalist
1949: Masanori Sekiya, japanischer Autorennfahrer
1950: Wayne Eagling, kanadischer Balletttänzer und Choreograph
1951–1975 |
1951: Kathryn Bigelow, US-amerikanische Regisseurin
1952: Wilhelm-Albrecht Achilles, deutscher Jurist, Richter am Bundesgerichtshof
1952: Daryl Stuermer, US-amerikanischer Musiker
1952: Axel Viehweger, deutscher Politiker, Minister für Bauwesen, Städtebau und Wohnungswesen in der DDR
1953: Curtis Armstrong, US-amerikanischer Schauspieler
1953: David Felder, US-amerikanischer Komponist und Musikpädagoge
1953: Edyta Geppert, polnische Sängerin
1954: Jean-Claude Asselborn, luxemburgischer Schriftsteller und Literaturkritiker
1954: Ed Saindon, US-amerikanischer Jazzmusiker (Vibraphon, Marimba), Autor und Hochschullehrer
1955: Bill Nye, US-amerikanischer Wissenschaftler, Fernsehmoderator und Autor
Günter Grünwald (* 1956)
1956: Günter Grünwald, deutscher Komiker und Kabarettist
1956: Lionello Manfredonia, italienischer Fußballspieler
1957: Kenny Acheson, nordirischer Autorennfahrer
1957: Bertram Engel, deutscher Schlagzeuger
1957: Caroline Bouvier Kennedy, US-amerikanische Autorin, Tochter von John F. Kennedy und Jacqueline Bouvier Kennedy
1958: Anat Atzmon, israelische Schauspielerin und Sängerin
1958: Manfred Ländner, deutscher Politiker, MdL
1959: Charlie Burchill, britischer Gitarrist (Simple Minds)
1959: Viktoria Mullova, russische Violinistin
1960: Eike Immel, deutscher Fußballspieler
1960: Vlado Janevski, mazedonischer Sänger
1960: Julija Tymoschenko, ukrainische Politikerin, Ministerpräsidentin
1961: Samantha Bond, britische Schauspielerin
1961: Angela Denoke, deutsche Opernsängerin (Sopran)
1961: Norbert Dickel, deutscher Fußballspieler
1962: Armanas Abramavičius, litauischer Strafrechtler
1962: Conrad Anker, US-amerikanischer Felskletterer, Bergsteiger und Autor
1962: Trevor Erhardt, kanadischer Eishockeyspieler
1962: Emma Walton, britische Schauspielerin und Schriftstellerin
1963: Wladimir Maschkow, russischer Schauspieler und Regisseur
1964: Wessell Anderson, US-amerikanischer Jazzmusiker
1964: Jörg Blauert, deutscher Schachspieler
1964: Roberto Mancini, italienischer Fußballspieler und -trainer
1965: Rachida Dati, französische Politikerin, MdEP
1965: Jacky Terrasson, französisch-US-amerikanischer Jazzpianist
1966: Frauke Kuhlmann, deutsche Fußballspielerin
1966: Valentina Sandu-Dediu, rumänische Musikwissenschaftlerin
1967: Navid Kermani, deutscher Schriftsteller, Publizist und habilitierter Orientalist
1968: Veronika Neugebauer, deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin
1969: Samuel Adamson, australischer Dramatiker und Drehbuchautor
1969: Julia Grimpe, deutsche Schauspielerin
1969: Myles Kennedy, US-amerikanischer Sänger (Alter Bridge)
1970: Brooke Langton, US-amerikanische Schauspielerin
1971: Kirk Acevedo, US-amerikanischer Schauspieler
1971: Troy Corser, australischer Motorradrennfahrer
1972: Yōichi Ui, japanischer Motorradrennfahrer
1973: Tadanobu Asano, japanischer Filmschauspieler
1973: Robert Hall, US-amerikanischer Filmschaffender
1973: Lutricia McNeal, US-amerikanische Pop/Soul-Sängerin
1973: Twista, US-amerikanischer Rapper
1975: Mette Vestergaard, dänische Handballspielerin
1976–2000 |
1976: Daniel Fischer, deutscher Radio- und Fernsehmoderator
1976: Jaleel White, US-amerikanischer Schauspieler
1977: Joseph Akongo, kamerunischer Fußballspieler
Mike Skinner (* 1978)
1978: Mike Skinner, britischer Rapper
1978: Radek Štěpánek, tschechischer Tennisspieler
1979: Hilary Hahn, US-amerikanische Violinistin
1979: Romain Iannetta, französischer Autorennfahrer
1979: Diego Mularoni, san-marinesischer Schwimmer
1980: Wladimir Malachow, russischer Schachspieler
1981: Theo Eltink, niederländischer Radrennfahrer
1981: Sabine Englert, deutsche Handballspielerin
1983: Freddy Borg, schwedischer Fußballspieler
1983: Salvatore Gambino, deutscher Fußballspieler
1983: Arjay Smith, US-amerikanischer Schauspieler
1984: Balthasar Schneider, österreichischer Skispringer
1984: Lindsey Van, US-amerikanische Skispringerin
1985: Lara Dickenmann, Schweizer Fußballspielerin
1985: Tim Jost, deutscher Handballspieler
1985: Dominik Stroh-Engel, deutscher Fußballspieler
1985: Thilo Versick, deutscher Fußballspieler
1987: Santiago Giraldo, kolumbianischer Tennisspieler
1989: Stefan Lex, deutscher Fußballspieler
1990: Amaro Antunes, portugiesischer Straßenradrennfahrer
1992: Sijche Andonova, mazedonische Fußballspielerin
1992: Ala Boratyn, polnische Sängerin
1992: Joanna Eichhorn, deutsche Schauspielerin
1992: Tola Szlagowska, polnische Sängerin
Gestorben |
Vor dem 20. Jahrhundert |
0008 v. Chr.: Horaz, römischer Dichter
0395: Rufinus, oströmischer Feldherr und Politiker
0450: Galla Placidia, faktische Regentin Westroms
0511: Chlodwig I., König der Franken
0602: Maurikios, Kaiser von Byzanz
1026: Adalbald II., Bischof von Utrecht
1067: Sancha von León, Erbin von León-Asturien-Galicien
1198: Konstanze von Sizilien, Königin von Sizilien
1252: Blanka von Kastilien, Königin von Frankreich
1261: al-Mustansir II., Kalif der Abbasiden
1268: Peter D’Aigueblanche, Bischof von Hereford
1382: Philipp van Artevelde, flämischer Politiker
1420: Hugh Burnell, 2. Baron Burnell, englischer Adeliger
1474: Guillaume Du Fay, französischer Komponist
1570: Jacopo Sansovino, italienischer Baumeister
1574: Friedrich Knebel, Lübecker Ratsherr und Admiral
1585: Ambrosius Lobwasser, deutscher Schriftsteller
1592: Johann III. von Schweden, König von Schweden

Guillaume Du Fay
(† 1474)

Jacopo Sansovino
(† 1570)

Johann III. von Schweden
(† 1592)
1632: John Eliot, englischer Politiker
1680: Athanasius Kircher, deutscher Jesuit, Universalgelehrter und Erfinder
1699: Wilhelm Karges, deutscher Organist und Komponist
1699: Damian Stachowicz, polnischer Komponist
1754: Abraham de Moivre, französischer Mathematiker
1763: Isabella von Bourbon-Parma, Prinzessin von Bourbon-Parma und Erzherzogin von Österreich
1764: Gottfried Geyser, deutscher Theologe
1769: Kamo no Mabuchi, japanischer Dichter und Literaturwissenschaftler
1793: Johann Philipp Bethmann, deutscher Unternehmer und Bankier

Athanasius Kircher
(† 1680)

Abraham de Moivre
(† 1754)

Johann Philipp Bethmann
(† 1793)
1797: Carl Christian Agthe, deutscher Komponist und Organist
1797: Johann Baptist Wendling, deutscher Komponist und Flötist
1802: John Baptista Ashe, US-amerikanischer Politiker
1852: Ada Lovelace, britische Mathematikerin
1861: Anne Bignan, französische Schriftstellerin und Übersetzerin
1875: Richard Christopher Carrington, britischer Astronom
1876: Friedrich Heunert, deutscher Landschaftsmaler
1878: Albert Emil Brachvogel, deutscher Schriftsteller
1880: William Saurin Lyster, australischer Opernimpresario
1885: Eberhard Emminger, deutscher Lithograph und Landschaftsmaler
1888: Wilhelm Hertenstein, Schweizer Politiker
1895: Alexandre Dumas der Jüngere, französischer Schriftsteller
1896: William Francis Ainsworth, britischer Forscher
1899: Constant Fornerod, Schweizer Politiker
1899: Felipe Gutiérrez y Espinosa, puerto-ricanischer Komponist
1899: Anton Krettner, deutscher Komponist und Lokalpolitiker

Ada Lovelace
(† 1852)

Wilhelm Hertenstein
(† 1888)

Alexandre Dumas der Jüngere
(† 1895)

Constant Fornerod
(† 1899)
20. Jahrhundert |
1908: Knud Bergslien, norwegischer Maler
1911: Josef Anton Schobinger, Schweizer Politiker
1916: James Cutler Dunn Parker, US-amerikanischer Komponist
1916: Émile Verhaeren, belgischer Dichter
1925: Karl Schwering, deutscher Pädagoge und Mathematiker
1933: Karl Vesper, deutscher Widerstandskämpfer
1936: Edward Bach, britischer Arzt (Bach-Blütentherapie)
1936: Basil Zaharoff, britischer Waffenhändler und Spielbankbesitzer
1938: Otto Dempwolff, deutscher Sprachwissenschaftler und Volkskundler
1944: Friedrich Aue, deutscher Widerstandskämpfer
1944: Leonid Isaakowitsch Mandelstam, russischer Physiker
1945: Robert Zahn, deutscher Archäologe, Direktor der Antikensammlung Berlin
1946: Max Dreyer, deutscher Schriftsteller und Dramatiker
1946: Alfred Götze, deutscher Philologe und Germanist
1951: Jan Sterringa, niederländischer Theosoph und Anarchist
1953: Rudolf Bernauer, österreichischer Musiker
1953: Eugene O’Neill, US-amerikanischer Dramatiker
1955: Arthur Honegger, französisch-Schweizer Komponist
1958: Jeanne Demons, kanadische Schauspielerin
1959: Irnfried von Wechmar, deutscher Offizier und Journalist
1962: Edwin Arnet, schweizerischer Schriftsteller und Journalist
1969: László Székely, ungarischer Fußballspieler und -trainer
Joe Guyon
(† 1971)
1971: Joe Guyon, US-amerikanischer American-Football-Spieler
1971: Jēkabs Mediņš, lettischer Komponist
1972: Victor Eftimiu, rumänischer Schriftsteller
1975: Leopold Arnsperger, deutscher Kaufmann
1976: Herbert Kaufmann, deutscher Journalist und Schriftsteller
1978: Harvey Milk, US-amerikanischer Politiker und Bürgerrechtler
1980: Andrzej Rudziński, polnischer Grafiker und Kunstpädagoge
1981: Hermann Krumey, deutscher SS-Offizier, Kriegsverbrecher
1981: Lotte Lenya, österreichische Sängerin und Schauspielerin
1983: Alpo Aho, finnischer Bandyspieler
1983: Marta Traba, argentinische Schriftstellerin und Kunsthistorikerin
1985: André Hunebelle, französischer Filmregisseur
1985: Erwin Sylvanus, deutscher Schriftsteller
1987: Charline Arthur, US-amerikanische Musikerin
1988: John Carradine, US-amerikanischer Schauspieler
1989: Carlos Arias Navarro, spanischer Politiker
1989: Achim Strietzel, deutscher Schauspieler
1991: Vilém Flusser, tschechoslowakischer Medienphilosoph und Kommunikationswissenschaftler
1992: Willi Faust, deutscher Motorradrennfahrer
1992: Daniel Santos, puerto-ricanischer Sänger und Komponist
1993: Guido Masetti, italienischer Fußballspieler
1995: Giancarlo Baghetti, italienischer Autorennfahrer
1997: Pietro Scarpini, italienischer Pianist und Musikpädagoge
1998: Barbara Acklin, US-amerikanische Soulsängerin und Songschreiberin
1998: Rudolf Stössel, Schweizer Mathematiker, Physiker, Fachlehrer, Puppenspieler, Lyriker und Harmoniker
1999: Alain Peyrefitte, französischer Politiker und Autor, Mitglied der Académie française
2000: André Gautier, Schweizer Politiker
21. Jahrhundert |
2001: Gordon Freeth, australischer Politiker
2002: Wolfgang Preiss, deutscher Schauspieler
2003: Riccardo Malipiero, italienischer Komponist
2003: Will Quadflieg, deutscher Schauspieler
2004: Gunder Hägg, schwedischer Leichtathlet
2005: William S. Hatcher, US-amerikanischer Mathematiker, Philosoph und Bahai-Theologe
2005: Franz Schönhuber, deutscher Journalist und Politiker, MdEP
2006: Bertil Antonsson, schwedischer Ringer
2006: Don Butterfield, US-amerikanischer Jazzmusiker und Musikverleger
2006: Paul Ernst Ruppel, deutscher Musiker und Kantor
2007: Günter Noris, deutscher Bandleader und Pianist, Arrangeur und Komponist
2007: Sean Taylor, US-amerikanischer American-Football-Spieler
2007: Bill Willis, US-amerikanischer American-Football-Spieler und -Trainer
2008: Pekka Pohjola, finnischer Jazz- und Rockmusiker
2008: Robert Tronson, britischer Film- und Fernsehregisseur
2009: Ruslan Nuralijewitsch Aschuralijew, sowjetischer Ringer
2009: Erich Böhme, deutscher Journalist und Fernsehmoderator
2010: Irvin Kershner, US-amerikanischer Regisseur
2011: Ken Russell, britischer Filmregisseur
2011: Gary Speed, walisischer Fußballspieler
2012: Hans Angerer, deutscher Verwaltungsjurist und Beamter
2013: Lewis Collins, britischer Schauspieler
2013: Nílton Santos, brasilianischer Fußballspieler
2014: P. D. James, britische Schriftstellerin
Feier- und Gedenktage |
- Kirchliche Gedenktage
- Hl. Virgilius von Salzburg, irischer Adeliger, Abt und Gelehrter, Missionar und Bischof (evangelisch, katholisch)
- Hl. Oda von Brabant, Einsiedlerin (katholisch)
- Hl. Achatius Klimax, Einsiedler (katholisch)
- Fest der Erscheinung der Wundertätigen Medaille (katholisch)
Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.