Bisnortilidin
| Strukturformel | ||||||||||
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| Gemisch zweier Enantiomerer mit gleicher relativer Konfiguration | ||||||||||
| Allgemeines | ||||||||||
| Name | Bisnortilidin | |||||||||
| Andere Namen |
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Summenformel |
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| Externe Identifikatoren/Datenbanken | ||||||||||
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| Eigenschaften | ||||||||||
Molare Masse | 245,32 g·mol−1 | |||||||||
| Sicherheitshinweise | ||||||||||
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| Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. | ||||||||||
Bisnortilidin ist ein Stoffwechselprodukt (Metabolit) des Tilidins. Tilidin ist ein in der Schmerztherapie verwendeter Arzneistoff, der selbst wenig wirksam ist und durch stufenweise Demethylierung abgebaut wird. Dabei entsteht zunächst die eigentlich analgetisch wirksame Form, das Nortilidin, aus welchem im Weiteren das primäre Amin Bisnortilidin gebildet wird.[2] Beide Metaboliten werden nach Glucuronidierung hauptsächlich über die Nieren eliminiert.[2]
Einzelnachweise |
↑ Diese Substanz wurde in Bezug auf ihre Gefährlichkeit entweder noch nicht eingestuft oder eine verlässliche und zitierfähige Quelle hierzu wurde noch nicht gefunden.
↑ ab K. Hardtke et al. (Hrsg.): Kommentar zum Europäischen Arzneibuch Ph. Eur. 7.0, Tilidinhydrochlorid-Hemihydrat. Loseblattsammlung, 39. Lieferung 2011, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart
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