Primorsk (Kaliningrad)









Stadt

Primorsk
Приморск




Wappen

Wappen






































































Föderationskreis

Nordwestrussland

Oblast

Kaliningrad

Rajon

Baltijsk

Gegründet
1268
Frühere Namen
Schonewik (um 1300),
Vyschuzin (nach 1305),
Bischoveshusen (vor 1436),
Vischhawsen (nach 1436),
Fischhaußsen (nach 1474),
Vischhausen (nach 1540),
Vichhausen (nach 1590),
Fischhausen (bis 1946)
Stadt seit
1305

Fläche
4 km²
Bevölkerung
1956 Einwohner
(Stand: 14. Okt. 2010)[1]

Bevölkerungsdichte
489 Einwohner/km²
Höhe des Zentrums

10 m

Zeitzone

UTC+2

Telefonvorwahl
(+7) 40145

Postleitzahl
238510

Kfz-Kennzeichen
39, 91

OKATO
27 405 555
Geographische Lage

Koordinaten

54° 44′ N, 20° 0′ O54.7333333333332010Koordinaten: 54° 44′ 0″ N, 20° 0′ 0″ O





Primorsk (Kaliningrad) (Europäisches Russland)


Red pog.svg



Lage im Westteil Russlands




Primorsk (Kaliningrad) (Oblast Kaliningrad)


Red pog.svg



Lage in der Oblast Kaliningrad

Liste der Städte in Russland



Fischhausen, am Nordufer des Frischen Haffs und westlich von Königsberg, auf einer Landkarte von 1908.


Primorsk (russisch Приморск; deutsch Fischhausen, früher Schönewick) ist eine Stadt im Rajon Baltijsk (Kreis Pillau) in der russischen Oblast Kaliningrad (Gebiet Königsberg (Preußen)).




Inhaltsverzeichnis






  • 1 Geographische Lage


  • 2 Geschichte


  • 3 Ordensburg Fischhausen


    • 3.1 Amtsbezirk Domäne Fischhausen (1874–1930)


    • 3.2 Bevölkerungsentwicklung




  • 4 Kirche


    • 4.1 Kirchengemeinde


      • 4.1.1 Kirchengebäude


      • 4.1.2 Ortskirchengemeinde




    • 4.2 Kirchenkreis Fischhausen




  • 5 Politik


    • 5.1 Wappen


    • 5.2 Partnerstadt




  • 6 Söhne und Töchter der Stadt


  • 7 Bilder


  • 8 Literatur


  • 9 Weblinks


  • 10 Einzelnachweise





Geographische Lage |


Die Kleinstadt liegt in der historischen Region Ostpreußen, an einer Bucht an der Nordküste des Frischen Haffs. Das Gebietszentrum Kaliningrad (Königsberg) befindet sich etwa 30 Kilometer östlich. In unmittelbarer Nähe verläuft die so genannte Bernsteinküste an der Ostsee. Östlich der Stadt liegt die Kapornsche Heide mit der Vierbrüdersäule; fünf Kilometer westlich der Stadt befindet sich das ehemalige Deutschordensschloss Lochstädt.[2]



Geschichte |




Pfarrkirche Fischhausen um etwa 1930


Um 1266 erbaute der Bischof von Samland am Nordufer des Frischen Haffs die Burg Schönewick. Erstmals wird der Ort 1268 als aput castrum nostrum Schonewik erwähnt. Der Name leitet sich kaum wahrscheinlich von einem germanischen Begriff, sondern vom prußischen Flurnamen Skanevīs ab, der sich auf den gleichnamigen Fluss bezogen hat und „Schallender, Klingender, Tönender“ bedeutet.[3] 1299 beauftragte der Bischof einige Lokatoren, mit Siedlern aus Stralsund neben der Burg eine Stadt zu gründen. Am 14. September 1305 erteilte der samländische Bischof Siegfried von Reinstein der Stadt die erste Handfeste.[3] Die Stadt führte in den nächsten Jahren ebenfalls den Namen Schönewick,[3] doch die Bezeichnung änderte sich bald, und um 1320 wurde sie allgemein Bischoveshusen genannt, was so viel wie ‚Behausung des Bischofs‘ bedeutet.[3] Im Jahre 1326 erscheint für das Schloss die Bezeichnung castrum Vischhusen. Um das 15. Jahrhundert hatte sich aus dem früheren Namen Bischoveshusen für die Stadt allmählich der Ortsname Vischhausen herausgebildet. In den Jahren 1305 bis 1315 wurde im gotischen Backsteinstil eine Ordenskirche errichtet.


1525 heiratete der preußische Herzog Albrecht in der Fischhausener Burgkapelle die dänische Prinzessin Dorothea. Dessen geistesschwacher Sohn Albrecht Friedrich lebte bis zu seinem Tode 1618 auf der Burg. Die Burg verfiel am Ende des 17. Jahrhunderts, und Preußenkönig Friedrich I. ließ sie abreißen und verwendete die Steine für den Festungsbau in Pillau.


Als nach dem Wiener Kongress Preußen seine Verwaltung neu ordnete, wurde Fischhausen 1818 zur Kreisstadt des Kreises Fischhausen. Mit dem Bau der Ostpreußischen Südbahn erhielt die Stadt eine Bahnverbindung sowohl nach Königsberg als auch nach Pillau. 1885 lebten 2758 Menschen in Fischhausen, das zu dieser Zeit hauptsächlich eine Ackerbürgerstadt war. Daneben wurde Fischerei betrieben, außerdem befanden sich Ziegeleien und Sägewerke in der Stadt.


Als 1939 die Kreise Fischhausen und Königsberg zum neuen Landkreis Samland zusammengeschlossen wurden, verlor Fischhausen seinen Status als Kreisstadt, der neue Sitz der Kreisverwaltung kam nach Königsberg. Bei der Volkszählung 1939 hatte die Ordensstadt Fischhausen mit Carlshof, Ludwigsfelde, Milchbude, Neuendorf, Rosenthal und Schäferhof insgesamt 3879 Einwohner. Als im April 1945 die sowjetische Front sich Fischhausen näherte, begaben sich seine Einwohner auf die Flucht. Am 16. April wurde die Stadt von den sowjetischen Truppen angegriffen und völlig zerstört.


Nach Kriegsende kam die Stadt zur sowjetischen Oblast Kaliningrad und wurde am 7. September 1946 in Primorsk umbenannt. Der Name Primorsk kann etwa mit am Meer gelegene Stadt übersetzt werden. Bis zum 25. Juli 1947 war die Stadt formal noch Verwaltungssitz des Rajon Primorsk. Nach der Auflösung des Rajon Primorsk am 12. Dezember 1962 wurde die Stadt, die nicht wieder im gleichen Umfang wie vor dem Krieg aufgebaut wurde, am 15. August 1963 dem Stadtsowjet Swetly unterstellt. Im Jahr 1996 wurde sie dem Stadtkreis Baltijsk, dem heutigen Rajon Baltijsk, zugeordnet. In den Jahren 2005 bis 2008 war Primorsk zu einer Siedlung städtischen Typs herabgestuft.



Ordensburg Fischhausen |




Burgruine Fischhausen


Um 1266 erbaute der Bischof von Samland am Nordufer des Frischen Haffs die Burg Schönewick. Erstmals wird der Ort 1268 als aput castrum nostrum Schonewik erwähnt. Der Name leitet sich kaum wahrscheinlich von einem germanischen Begriff, sondern vom prußischen Flurnamen Skanevīs ab, der sich auf den gleichnamigen Fluss bezogen hat und „Schallender, Klingender, Tönender“ bedeutet.[3]


Am 14. September 1305 erteilte der samländische Bischof Siegfried von Reinstein der Stadt die erste Handfeste.[3] Die Stadt führte in den nächsten Jahren ebenfalls den Namen Schönewick[3], doch die Bezeichnung änderte sich bald, und um 1320 wurde sie allgemein Bischoveshusen genannt, was so viel wie ‚Behausung des Bischofs‘ bedeutet.[3] Im Jahre 1326 erscheint für das Schloss die Bezeichnung castrum Vischhusen. Um das 15. Jahrhundert hatte sich aus dem früheren Namen Bischoveshusen für die Stadt allmählich der Ortsname Vischhausen herausgebildet.


1525 heiratete der preußische Herzog Albrecht in der Fischhausener Burgkapelle die dänische Prinzessin Dorothea. Dessen geistesschwacher Sohn Albrecht Friedrich lebte bis zu seinem Tode 1618 auf der Burg. Die Burg verfiel am Ende des 17. Jahrhunderts, und Preußenkönig Friedrich I. ließ sie abreißen und verwendete die Steine für den Festungsbau in Pillau.


Von Burg Fischhausen blieben Ruinen erhalten.




Amtsbezirk Domäne Fischhausen (1874–1930) |


Am 13. Juni 1874 wurde – neben der Stadtgemeinde Fischhausen – ein Amtsbezirk Domäne Fischhausen gebildet, der bis 1930 bestand und zum Kreis Fischhausen im Regierungsbezirk Königsberg der preußischen Provinz Ostpreußen gehörte. Ihm waren anfangs drei Landgemeinden (LG) und drei Gutsbezirke (GB) zugeordnet:[4]











































Deutscher Name Russischer Name Bemerkungen

Dargen (LG)
Lunino
Littausdorf (LG) Sorino
1928 in die Landgemeinde Sanglienen eingegliedert
Sanglienen (LG) Chmeljowka
Fischhausen, Domäne (GB) Primorsk
1928 in die Stadtgemeinde Fischhausen eingegliedert

Gaffken (GB)
Parusnoje
1928 in Landgemeinde umgewandelt
Osterau (GB) Ossetrowo
1928 in die Landgemeinde Gaffken eingegliedert
ab 1900: Neuendorf (GB) Diwnoje
1928 in die Stadtgemeinde Fischhausen eingegliedert

Aufgrund der Eingemeindung der Domäne Fischhausen in die Stadtgemeinde Fischhausen wurde der Amtsbezirk Domäne Fischhausen am 23. April 1930 aufgelöst, und die noch zugehörigen Orte Dargen, Gaffken und Sanglienen in den Nachbaramtsbezirk Tenkitten umgegliedert.



Bevölkerungsentwicklung |


bis 1945


















































































Jahr
Einwohner
Anmerkungen
1768
0876
[5]
1782 1.110 in 128 Haushalten (Feuerstellen)[6]
1798
0992
[5]
1810 1.017 [5]
1828 1.480 [5]
1831 1.504 [7]
1852 1.956 [8]
1875 2.459 [9]
1880 2.562 [9]
1885 2.758
1890 2.874 davon 28 Katholiken und zwanzig Juden[9]
1900 2.764 meist Evangelische[2]
1925 3.004
1933 3.492 [9]
1939 3.879 [9]

seit 1945





































Jahr
Einwohner
Anmerkungen
1959 2.049
1970 1.730
1979 1.706
1989 1.792
2002 2.150
2010 1.956 Stand 14. Oktober[1]

Anmerkung: Volkszählungsdaten



Kirche |


Siehe dazu den Hauptartikel (mit Kirchspiel-, Pfarrer- und Kirchenbuchliste): Kirche Fischhausen (Ostpreußen)



Kirchengemeinde |



Kirchengebäude |


In Fischhausen wurde in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts eine Kirche errichtet. Es handelte sich um einen Backsteinbau mit gerade geschlossenem Chor sowie Turm.[10] Vor dem Eingang standen lebensgroße Figuren, die den Heiligen Adalbert, Bischof Georg von Polenz und Jesus Christus darstellten. Sie waren Geschenke des Königs Friedrich Wilhelm IV. Die seit der Reformation als evangelisches Gotteshaus genutzte Kirche überstand den Zweiten Weltkrieg in stark beschädigtem Zustand. Anfang der 1960er Jahre wurde das alte Stadtzentrum von Fischhausen (heute im Osten der Stadt gelegen) mitsamt der Kirchenruine eingeebnet. Vom Kirchengebäude sind nur noch wenige Steinfragmente zu sehen.



Ortskirchengemeinde |


Fischhausen ist ein alter Kirchort.[11] Eine Kirchengemeinde wurde hier im Jahre 1305 gegründet. Von 1264 bis 1523 war Fischhausen sogar Sitz des Bischofs von Samland. Vor 1945 war Fischhausen Sitz eines nach ihm benannten Kirchenkreises innerhalb der Kirchenprovinz Ostpreußen der evangelischen Kirche der Altpreußischen Union. Zum Pfarrort Fischhausen gehörten im Jahre 1925 4.473 Gemeindeglieder, die in 15 Kirchspielorten lebten und von zwei Pfarrern betreut wurden. Flucht und Vertreibung der einheimischen Bevölkerung setzten dem kirchlichen Leben in Fischhausen ein Ende. Die Abtragung der Kirche besiegelte das Schicksal der Kirchengemeinde.


Heute liegt Primorsk im Einzugsbereich der in den 1990er Jahren neu entstandenen evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde in Swetly (Zimmerbude), einer Filialgemeinde der Auferstehungskirche in Kaliningrad (Königsberg) in der Propstei Kaliningrad[12] der Evangelisch-lutherischen Kirche Europäisches Russland.



Kirchenkreis Fischhausen |


Nach der Reformation bildete sich die Inspektion Fischhausen[13], zu der die Kirchengemeinden in Fischhausen (heute russisch: Primorsk), Germau (Russkoje), Heiligenkreutz (Salskoje), Kumehnen (Kumatschowo), Lochstädt (Pawlowo) mit Alt Pillau (Baltijsk), Laptau (Muromskoje), Medenau (Logwino), Pillau (Baltijsk), Powunden (Chrabrowo), Sankt Lorenz (Salskoje) und Thierenberg (Dunajewka, nicht mehr existent) gehörten. Laptau und Powunden wurden 1779 in die Inspektion Schaaken (Schemtschuschnoje) umgegliedert.


Im Jahre 1925 zählte der Kirchenkreis Fischhausen 47.159 Kirchenmitglieder, die sich auf 14 Kirchengemeinden im westlichen und südwestlichen Samland verteilten. Im Kreisgebiet waren 15 Pfarrer tätig.


Zum Kirchenkreis Fischhausen – einer von 13 im Regierungsbezirk Königsberg – in der Kirchenprovinz Ostpreußen der Kirche der Altpreußischen Union gehörten die Kirchengemeinden:[14]



























































Deutscher Name Russischer Name Deutscher Name Russischer Name

Alt Pillau (Pillau II)
Baltijsk Palmnicken
Jantarny
Fischhausen Primorsk
Pillau (Pillau I)

Baltijsk
Germau Russkoje Pobethen
Romanowo
Heiligenkreutz Krasnotorowka Sankt Lorenz
Salskoje
Kumehnen Kumatschowo Thierenberg
Dunajewka
Lochstädt Pawlowo Wargen
Kotelnikowo

Medenau/
Groß Heydekrug
(1939–46: Großheidekrug)

Logwino/Wsmorje
Zimmerbude
Swetly


Politik |



Wappen |


Blasonierung: „In Blau schräg gekreuzt ein goldener Bischofsstab und ein goldenes Schwert, im unteren der dadurch gebildeten Winkel ein steigender, silberner Fisch.“[15]


Die Stadt wurde im Jahre 1305 vom Bischof von Samland, Siegfried von Regenstein (1269–1314) gegründet. Das gesenkte Schwert, schräggekreuzt mit dem Bischofsstab ist das Wappen des Bistums. Erst vom Ende des 17. Jahrhunderts an sind Stadtsiegel bekannt.[16]



Partnerstadt |


Die schleswig-holsteinische Stadt Pinneberg hat eine Patenschaft für den Kreis Fischhausen übernommen.



Söhne und Töchter der Stadt |




  • Arnold Federmann (1877–1952), deutscher Kunsthistoriker


  • Margarete Federmann (1882–1965), deutsche Malerin


  • Gustav Kordgien (1838–1907), Philologe


  • Arno Motulsky (1923–2018), deutsch-amerikanischer Genetiker


  • Karl Pokern (1895–1933), deutscher Fleischer, Arbeitersportler und Opfer der Köpenicker Blutwoche


  • Dietrich von Saucken (1892–1980), deutscher General


  • Erika Maria Wiegand (1921–2009), deutsche Künstlerin und Bildhauerin


  • Wilhelm Wien (1864–1928), Physiker, Nobelpreisträger



Bilder |




Literatur |




  • Johann Friedrich Goldbeck: Volständige Topographie des Königreichs Preußen. Teil I, Königsberg/Leipzig 1785, S. 8–9, Nr. 2).


  • Leopold Krug: Die Preussische Monarchie; topographisch, statistisch und wirthschaftlich dargestellt. Nach amtlichen Quellen. Teil I: Provinz Preussen. Berlin 1833, S. 106–109.


  • August Eduard Preuß: Preußische Landes- und Volkskunde oder Beschreibung von Preußen. Ein Handbuch für die Volksschullehrer der Provinz Preußen, so wie für alle Freunde des Vaterlandes. Gebrüder Bornträger, Königsberg 1835, S. 503–507, Nr. 97.


  • Karl Emil Gebauer: Kunde des Samlandes oder Geschichte und topographisch-statistisches Bild der ostpreussichen Landschaft Samland. Königsberg 1844, S. 93..

  • Gustav A. Scheiba: Geschichte der Stadt Fischhausen. Festschrift zur Feier des 600jährigen Bestehens der Stadt Fischhausen am 19. August 1905. C. Wilutzki, Fischhausen 1905.



Weblinks |



 Commons: Primorsk, Kaliningrad Oblast – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien


 Wikisource: Fischhausen in der Topographia Electoratus Brandenburgici et Ducatus Pomeraniae (Matthäus Merian) – Quellen und Volltexte

  • Kreisgemeinschaft Fischhausen e. V.


Einzelnachweise |




  1. ab Itogi Vserossijskoj perepisi naselenija 2010 goda. Kaliningradskaja oblastʹ. (Ergebnisse der allrussischen Volkszählung 2010. Oblast Kaliningrad.) Band 1, Tabelle 4 (Download von der Website des Territorialorgans Oblast Kaliningrad des Föderalen Dienstes für staatliche Statistik der Russischen Föderation)


  2. ab Meyers Großes Konversations-Lexikon. 6. Auflage, Band 6, Leipzig und Wien 1906, S. 622.


  3. abcdefgh F. W. Schubert: Ueber den Ursprung des Namens der Stadt Fischhausen. In: Preußische Provinzialblätter, Band 1, Königsberg 1829, S. 409–411.


  4. Rolf Jehke: Amtsbezirk Tenkitten


  5. abcd Leopold Krug: Die Preussische Monarchie; topographisch, statistisch und wirthschaftlich dargestellt. Nach amtlichen Quellen. Teil I: Provinz Preussen. Berlin 1833, S. 106.


  6. Johann Friedrich Goldbeck: Volständige Topographie des Königreichs Preußen. Teil I, Königsberg/Leipzig 1785, S. 8–9, Nr. 2).


  7. August Eduard Preuß: Preußische Landes- und Volkskunde oder Beschreibung von Preußen. Ein Handbuch für die Volksschullehrer der Provinz Preußen, so wie für alle Freunde des Vaterlandes. Gebrüder Bornträger, Königsberg 1835, S. 503–507, Nr. 97.


  8. Kraatz: Topographisch-statistisches Handbuch des Preußischen Staates. Berlin 1856, S. 156.


  9. abcde Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. samland.html#ew33fschfischhausen. Abgerufen im September 2018 (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006). 


  10. Walther Hubatsch: Geschichte der evangelischen Kirche Ostpreußens. Band II: Bilder ostpreussischer Kirchen. Göttingen 1968, S. 32, Abb. 34 und 35


  11. Walther Hubatsch: Geschichte der evangelischen Kirche Ostpreußens. Band III: Dokumente. Göttingen 1968, S. 454


  12. Evangelisch-lutherische Propstei Kaliningrad (Memento vom 29. August 2011 im Internet Archive)


  13. Walther Hubatsch: Geschichte der evangelischen Kirche Ostpreußens. Band III: Dokumente. Göttingen 1968, S. 453–455


  14. Stand: 1925 (Volkszählung)


  15. Erich Keyser: Deutsches Städtebuch – Handbuch städtischer Geschichte. Band I Nordostdeutschland. W. Kohlhammer Verlag, Stuttgart 1939, S. 48–49


  16. Otto Hupp: Deutsche Ortswappen. Kaffee-Handels-Aktiengesellschaft, Bremen 1925


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