13. August
Der 13. August ist der 225. Tag des gregorianischen Kalenders (der 226. in Schaltjahren), somit bleiben 140 Tage bis zum Jahresende.
Historische Jahrestage Juli · August · September | |||||||||||||||||||||||||||||||
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Inhaltsverzeichnis
1 Ereignisse
1.1 Politik und Weltgeschehen
1.2 Wirtschaft
1.3 Wissenschaft und Technik
1.4 Kultur
1.5 Gesellschaft
1.6 Religion
1.7 Katastrophen
1.8 Natur und Umwelt
1.9 Sport
2 Geboren
2.1 Vor dem 18. Jahrhundert
2.2 18. Jahrhundert
2.3 19. Jahrhundert
2.4 20. Jahrhundert
2.4.1 1901–1925
2.4.2 1926–1950
2.4.3 1951–1975
2.4.4 1976–2000
3 Gestorben
3.1 Vor dem 19. Jahrhundert
3.2 19. Jahrhundert
3.3 20. Jahrhundert
3.4 21. Jahrhundert
4 Feier- und Gedenktage
Ereignisse |
Politik und Weltgeschehen |
0029 v. Chr.: Octavian veranstaltet den ersten von drei aufeinander folgenden Triumphzügen in Rom. Dieser gilt dem Sieg über die dalmatinischen Stämme.
0582: Nach dem Tod von Tiberios I. wird der Feldherr Maurikios zum neuen byzantinischen Herrscher ernannt.
0900: Zwentibold von Lotharingien fällt in einer Schlacht gegen aufständische Grafen.
1496: In der böhmischen Gemeinde Ploskovice kommt es zu einem Bauernaufstand gegen den Grundherren Adam Ploskovský von Drahonice, an dem auch Dalibor von Kozojedy teilnimmt.
1516: Im Vertrag von Noyon zwischen König Franz I. von Frankreich und König Karl I. von Spanien erhält Frankreich Mailand und verzichtet dafür auf Neapel.
1521: Die Azteken-Hauptstadt Tenochtitlán, das heutige Mexiko-Stadt, fällt an Hernán Cortés.
1806: Die Kapkolonie
1704: In der Zweiten Schlacht bei Höchstädt unterliegen im Spanischen Erbfolgekrieg Franzosen und Bayern alliierten Truppen unter dem Kommando von John Churchill, 1. Duke of Marlborough und Prinz Eugen von Savoyen.
1762: Die Engländer nehmen während des Siebenjährigen Krieges Havanna, die Hauptstadt der spanischen Kolonie Kuba, ein.
1806: Großbritannien erzwingt die Abtretung der südafrikanischen Kapkolonie von den Niederlanden.
1806: Unter napoleonischer Protektion wird Baden zum Großherzogtum.
Andreas Hofer
1809: Tiroler Schützen unter Freiheitskämpfer Andreas Hofer bezwingen französische Truppen in der Dritten Bergiselschlacht.
1814: Im Britisch-Niederländischen Vertrag einigen sich beide Seiten über die grundsätzliche Rückgabe der von den Briten während der Napoleonischen Kriege weggenommenen niederländischen Kolonien.
1826: Der schottische Abenteurer und Afrikaforscher Alexander Gordon Laing erreicht, von Tripolis kommend, als erster Europäer nachweislich das sagenumwobene Timbuktu.
1849: Kapitulation der ungarischen Armee
1849: Mit der Kapitulation des ungarischen Revolutionsheeres unter General Artúr Görgey endet der einjährige ungarische Freiheitskampf im Kaisertum Österreich. An der Niederschlagung der Revolution sind russische und österreichische Einheiten im Rahmen der Heiligen Allianz gemeinsam beteiligt gewesen.
1860: Nikola wird als Nachfolger seines ermordeten Onkels Danilo Fürst von Montenegro.
1898: Die Spanier kapitulieren im Spanisch-Amerikanischen Krieg gegenüber US-Admiral George Dewey.
1905: In einer Volksbefragung votieren nahezu 100 Prozent der Stimmberechtigten in Norwegen für die Auflösung der Personalunion mit Schweden. Mit dem Vertrag von Karlstad wird Norwegen wenige Wochen später als unabhängiger Staat anerkannt.
1920: Im Polnisch-Sowjetischen Krieg beginnt mit einem Angriff der Roten Armee die Schlacht bei Warschau.
1923: Gustav Stresemann bildet die erste Große Koalition in Deutschland.
1934: Adolf Hitler besucht zum 300-jährigen Jubiläum die Oberammergauer Passionsspiele. Das christliche Mysterienspiel dient damit der antijüdischen Propaganda.
1936: In Genf wird von Vertretern aus 32 Nationen der Jüdische Weltkongress gegründet. Erster Präsident wird Stephen Wise.
1937: Häuserkampf in Shanghai
1937: Im Zweiten Japanisch-Chinesischen Krieg beginnt die Schlacht um Shanghai.
1940: Die deutsche Luftwaffe beginnt in der Luftschlacht um England mit einer Serie von Großangriffen auf Einrichtungen der britischen Royal Air Force.
1943: Die Rote Armee beginnt im Deutsch-Sowjetischen Krieg die Donezbecken-Operation.
1943: Erster Luftangriff auf Wiener Neustadt.
1948: Österreich wird Mitglied in der UNESCO.
1952: Deutschland und Japan werden Mitglied im Internationalen Währungsfonds (IWF).
1960: Die Zentralafrikanische Republik erlangt ihre Unabhängigkeit von Frankreich. David Dacko wird erster Präsident.
1961: Bau der Berliner Mauer
1961: Mit der Abriegelung von Straßen und Gleiswegen nach West-Berlin durch Angehörige der NVA, Deutschen Grenzpolizei und der Schutz- und Kasernierten Volkspolizei sowie Kampfgruppen der Arbeiterklasse der DDR beginnt der Bau der Berliner Mauer.
1968: Der Widerstandskämpfer Alekos Panagoulis verübt ein erfolgloses Attentat auf den griechischen Diktator Georgios Papadopoulos.
1978: Aufgrund schwerer Ausschreitungen wird im Iran in mehreren Städten das Kriegsrecht verhängt. Premierminister Dschafar Scharif-Emami gibt den Forderungen Chomeinis und seiner Anhänger teilweise nach: Rückkehr zum islamischen Kalender, Schließung von Spielcasinos, Zulassung politischer Parteien.
1979: Das von Rupert Neudeck für das Hilfskomitee Ein Schiff für Vietnam, der spätere Cap Anamur / Deutsche Not-Ärzte e. V. erworbene deutsche Frachtschiff Cap Anamur erreicht das Südchinesische Meer und nimmt die ersten vietnamesischen Boatpeople auf. Es ist der Beginn einer 7-jährigen Rettungsaktion, bei der über 11.000 Flüchtlinge vor dem Ertrinken und dem Hungertod gerettet werden.
1999: Die japanische Flagge
1999: Die bereits seit 1868 in Gebrauch befindliche Sonnenscheibenflagge wird formell als Nationalflagge Japans eingeführt.
Wirtschaft |
1894: Die Straßenbahn Gmunden wird eröffnet. Sie bedient die kürzeste und – vier Jahre lang – auch die steilste Strecke in Österreich.
1898: Das Kaiserliche Patentamt gewährt Ferdinand Graf von Zeppelin das Patent Nummer 98590 für einen Lenkbaren Luftfahrzug mit mehreren hintereinander angeordneten Tragkörpern. Der Entwurf für sein Starrluftschiff wird hierdurch rückwirkend zum 31. August 1895 geschützt.
1984: Der neue internationale Flughafen Soekarno-Hatta wurde eröffnet.
Wissenschaft und Technik |
1596: David Fabricius bemerkt als Erster die Veränderlichkeit des Sterns Omikron Ceti im Sternbild Walfisch, der über einen Zeitraum von 331 Tagen seine Helligkeit verändert, wobei er im Maximum deutlich sichtbar, im Minimum dagegen für das bloße Auge unsichtbar wird. Aufgrund dieses eigenartigen Verhaltens nennt er den Stern Mira, die „Wundersame“.
1847: John Russell Hind entdeckt den Asteroiden (7) Iris.
1913: Harry Brearley gelingt die Erfindung rostfreien Stahls.
1930: An der 1924 vom Ozeanographen Wladimir Wiese vorausberechneten Stelle wird die nach ihm benannte Wiese-Insel im Nordpolarmeer vom sowjetischen Eisbrecher Georgi Sedow entdeckt.
1939: Vickers Warwick
1939: Das britische Militärflugzeug Vickers Warwick absolviert seinen Erstflug. Als Bomber geplant, wird es schließlich umkonstruiert in großer Stückzahl in der Seenotrettung und als Transportflugzeug verwendet.
1946: Die Päpstliche Katholische Universität von São Paulo wird gegründet.
Kultur |
3114 v. Chr.: Nach der Thompson-Korrelation von Sir J. Eric S. Thompson beginnt die Lange Zählung des Maya-Kalenders mit dem Datum 0.0.0.0.0.
1821: Uraufführung der Oper Adele von Budoy von Conradin Kreutzer in Königsberg.
1876: Das Bayreuther Festspielhaus
1876: Bei den ersten Bayreuther Festspielen auf dem Grünen Hügel wird bis zum 17. August Der Ring des Nibelungen von Richard Wagner erstmals aufgeführt.
1940: Mit Heidemarie Hatheyer in der Titelrolle hat in München der Spielfilm Die Geierwally nach Wilhelmine von Hillerns gleichnamigem Roman Premiere.
1942: Walt Disneys Trickfilm Bambi hat US-Premiere in der Radio City Music Hall in New York.
1987: In Deutschland startet der James-Bond-Film Der Hauch des Todes in den Kinos. Der Film, in dem Timothy Dalton erstmals in der Hauptrolle zu sehen ist, markiert gleichzeitig das 25. Jubiläum der Reihe.
2004: Das Computerspiel Doom 3 von id Software wird, für Microsoft Windows, in Europa veröffentlicht. Im Gegensatz zu seinen beiden Vorgängerspielen landet es in Deutschland nicht auf dem Index der BpjM.
Gesellschaft |
1996: Der Belgier Marc Dutroux und zwei Komplizen werden wegen Verdachts auf Entführung von Sabine Dardenne und Laetitia Delhez verhaftet. Bei den weiteren polizeilichen Ermittlungen werden mehrere Kindesentführungen zum Zweck sexuellen Missbrauchs der Opfer und Ermordungen aufgedeckt.
Religion |
0523: Johannes I. tritt die Nachfolge von Hormisdas als Papst an.
1727: Abendmahlsfeier in der Kirche zu Berthelsdorf; Zusammenschluss der Einwohner Herrnhuts zur Herrnhuter Brüdergemeine.
1930: Das Bistum Berlin entsteht aus vier früheren Bistümern.
Katastrophen |
1604: Karlsbad wird durch einen Brand fast völlig zerstört
1914: Der Passagierdampfer Baron Gautsch des Österreichischen Lloyd läuft an der Küste von Istrien auf eine Seemine und sinkt, 147 Passagiere und Besatzungsmitglieder sterben.
1935: Die Staumauer Alla Sella Zerbino bei Ovada in den Ligurischen Apenninen, Italien, bricht bei einem Hochwasser. Die Flutwelle richtet in Molare und Ovada großen Schaden an; es gibt 100 oder mehr Tote.
1940: Bei einem Flugzeugabsturz in Canberra, Australien, kommen drei australische Kabinettsmitglieder und der Generalstabschef Brudenell White ums Leben. Insgesamt sterben 10 Menschen.
2002: Das Elbhochwasser
2002: In Sachsen und Sachsen-Anhalt überschwemmt die „Jahrhundertflut“ weite Gebiete.
2004: Der Hurrikan Charley zieht verwüstend über Florida hinweg. Mit Gesamtschäden von 14 Milliarden US-Dollar wird er einer der schadenträchtigsten Wirbelstürme in den USA.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Natur und Umwelt |
1878: Fishmarket in den Luray Caverns
1878: Im Nordwesten von Virginia werden zufällig die Luray Caverns entdeckt. Die drei Entdecker verheimlichen zunächst den Fund des Höhlensystems und erwerben den Grund und Boden preiswert in einer laufenden Zwangsversteigerung. Ihr Kauf wird später nach Erkennen des wahren Werts annulliert.
Sport |
2001: Die Arena AufSchalke wird in Gelsenkirchen eröffnet. Es ist das erste ohne öffentliche Gelder errichtete Stadion dieser Größenordnung, das der Verein FC Schalke 04 baut.
2004: In Athen werden die XXVIII. Olympischen Sommerspiele eröffnet.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Geboren |
Vor dem 18. Jahrhundert |
0582(?): Arnulf von Metz, Bischof von Metz
1311: Alfons XI., König von Kastilien und León
1514: Joachim Mynsinger von Frundeck, deutscher Jurist der Humanistenzeit
1599: Johann Buxtorf der Jüngere, reformierter Theologe und Orientalist
1614: August von Sachsen-Weißenfels, Herzog von Sachsen-Weißenfels und Querfurt, Administrator von Magdeburg

Johann Andreas Quenstedt
(* 1617)

Erasmus Bartholin
(* 1625)

Balthasar Permoser
(* 1651)
1617: Johann Andreas Quenstedt, Vertreter der lutherischen Orthodoxie
1625: Erasmus Bartholin, dänischer Mathematiker, Physiker und Mediziner
1644: Christian Wildvogel, deutscher Rechtswissenschaftler
1651: Balthasar Permoser, österreichischer Barock-Bildhauer
1655: Johann Christoph Denner, deutscher Instrumentenbauer und Erfinder der Klarinette
1662: Charles Seymour, 6. Herzog von Somerset, englischer Peer, sowie Hof- und Staatsbeamter
1671: Jean-Alphonse Turrettini, Schweizer reformierter Theologe
1700: Heinrich von Brühl, kurfürstlich-sächsischer und königlich-polnischer Premierminister

Heinrich von Brühl
(* 1700)

Louis-François de Bourbon
(* 1717)

Erzherzogin Marie Elisabeth
(* 1743)

Maria Karolina von Österreich
(* 1752)
18. Jahrhundert |

James Gillray
(* 1757)

Théroigne de Méricourt
(* 1762)

Betty Gleim
(* 1781)

Adelheid von Sachsen-Meiningen
(* 1792)
1717: Louis François I. de Bourbon, prince de Conti, französischer Prinz
1717: Christoph Nichelmann, deutscher Komponist
1734: Johann Gottfried Sillig, deutscher evangelischer Geistlicher
1743: Marie Elisabeth, österreichische Erzherzogin und Äbtissin
1752: Maria Karolina von Österreich, Königin von Neapel-Sizilien
1757: James Gillray, britischer Karikaturist
1762: Théroigne de Méricourt, französische Revolutionärin
1764: Louis Baraguey d’Hilliers, französischer General
1772: Johann Georg Lahner, österreichischer Fleischer, angeblicher Erfinder des Wiener Würstchens
1777: Martin Stephan, deutsch-amerikanischer Geistlicher
1777: Christian Friedrich von Boeckh, badischer Beamter und Politiker
1777: Georg Friedrich Wiesand, deutscher Jurist und Politiker
1781: Betty Gleim, deutsche Pädagogin, Schulgründerin und Schriftstellerin
1783: John Crawfurd, britischer Orientalist und Ethnologe aus Schottland
1785: Otto von Arnim, deutscher Regierungsbeamter
1792: Adelheid von Sachsen-Meiningen, deutsche Prinzessin, Königin von Großbritannien und Irland
1795: Carl Gustav Homeyer, deutscher Jurist, Rechtshistoriker und Germanist
1796: Carl August Buchholz, deutscher Orgelbauer
1798: August Friedrich Ernst von Arnswaldt, deutscher Literat
1799: Maximilian von Lerchenfeld-Köfering, deutscher Diplomat
1800: Ippolito Rosellini, italienischer Ägyptologe
19. Jahrhundert |

Nikolaus Lenau
(* 1802)

Anders Jonas Ångström
(* 1814)

Lucy Stone
(* 1818)
1802: Nikolaus Lenau, österreichischer Schriftsteller
1803: Wladimir Fjodorowitsch Odojewski, russischer Schriftsteller und Komponist
1806: Angelica Bellonata Facius, deutsche Stein- und Stempelschneiderin
1807: Lucjan Siemieński, polnischer Schriftsteller
1809: Julius Rupp, deutscher Theologe mit freikirchlicher Orientierung, Politiker
1810: Christian Christoph Andreas Lange, norwegischer Historiker und Archivar
1812: Carl Rahl, österreichischer Maler
1814: Anders Jonas Ångström, schwedischer Astronom und Physiker
1815: Eduard August von Regel, deutscher Gärtner und Botaniker
1816: Giuseppe Bernardazzi, Schweizer Architekt und Maler
1816: Rudolf von Gneist, preußischer Jurist und Politiker
1817: Károly Thern, ungarischer Komponist
1818: Lucy Stone, US-amerikanische Reformerin, Frauenrechtlerin, Abolitionistin und Publizistin
1819: Aurelio Saffi, italienischer Politiker

George Gabriel Stokes
(* 1819)

Albert Sorel
(* 1842)

Annie Oakley
(* 1860)
1819: George Gabriel Stokes, irischer Mathematiker und Physiker
1820: George Grove, britischer Musikwissenschaftler
1824: August Potthast, deutscher Historiker und Bibliothekar
1826: William Thomas Best, britischer Organist
1827: Francisco Gomes de Amorim, portugiesischer Schriftsteller
1830: Gustav Lange, deutscher Komponist
1831: Salomon Jadassohn, deutscher Komponist, Pianist, Musiktheoretiker und -pädagoge
1831: Therese Mauser, deutsche katholische Jungfrau und Dulderin
1836: Nikolai von Japan, russischer Mönch und orthodoxer Erzbischof von Tokio und Japan
1838: Aloysia von Liechtenstein, Prinzessin von und zu Liechtenstein
1842: Albert Sorel, französischer Schriftsteller und Historiker
1844: Friedrich Miescher, deutscher Mediziner und Professor für Physiologie
1844: Heinrich Averbeck, deutscher Mediziner, gilt als Begründer der physikalischen Heilmethoden
1844: Otis Bardwell Boise, US-amerikanischer Komponist
1845: Attilio Catelli, italienischer Librettist
1850: Andrea Carlo Ferrari, Erzbischof von Mailand und Kardinal
1851: Felix Adler, deutsch-amerikanischer Philosoph
1852: Christian Krohg, norwegischer Genremaler, Autor und Journalist
1853: Antonio Salandra, italienischer Politiker
1854: William Charles Adamson, US-amerikanischer Politiker
1857: Henri Pittier, Schweizer Naturforscher und Biologe
1859: John Grenfell Maxwell, britischer General
1860: Annie Oakley, US-amerikanische Scharfschützin und Kunstschützin
1861: Herbert H. Turner, britischer Astronom und Seismologe
1863: William Isaac Thomas, US-amerikanischer Soziologe und Philologe
1865: Emma Eames, US-amerikanische Opernsängerin und Gesangspädagogin
1866: Giovanni Agnelli, italienischer Unternehmer
1867: George Benjamin Luks, US-amerikanischer Porträt- und Genremaler
1867: Arthur Eichengrün, deutscher Chemiker
1867: Rudolf G. Binding, deutscher Schriftsteller
1867: François-Xavier Mercier, kanadischer Sänger, Musikpädagoge und Komponist
1868: Camillo Olivetti, italienischer Ingenieur und Firmengründer
1869: Tony Garnier, französischer Architekt und Städtebauer

Karl Liebknecht
(* 1871)

Richard Martin Willstätter
(* 1872)

Alfred Hitchcock
(* 1899)
1871: Karl Liebknecht, deutscher Rechtsanwalt und Politiker, MdR, internationalistischer Sozialist und Antimilitarist
1872: Richard Willstätter, deutscher Chemiker
1873: Józef Haller, General der 2. polnischen Republik
1877: Julia „Lula“ Mann, Schwester von Heinrich und Thomas Mann
1879: John Ireland, britischer Komponist
1882: Jean Blake Coulthard, kanadische Pianistin und Musikpädagogin
1883: Gustav Zindel, Künstler aus dem böhmischen Erzgebirge
1884: Johanna van Ammers-Küller, niederländische Schriftstellerin
1884: Albert Kallee, deutscher Jurist
1884: Guus Lutjens, niederländischer Fußballspieler
1886: Dorothee Theopold, deutsche Schriftstellerin
1887: Otton Marcin Nikodým, polnischer Mathematiker
1888: John Logie Baird, britischer Techniker und Fernsehpionier
1888: Walter Jauch, deutscher Versicherungskaufmann
1888: Johannes Meyer, deutscher Drehbuchautor und Filmregisseur
1888: Ernst Winter, deutscher Politiker, MdB
1889: Georges Yvan André, französischer Leichtathlet
1889: Christopher Nevinson, britischer Maler
1890: Alfred Ahner, deutscher Maler und Zeichner
1890: Josef Fučík, tschechischer Maler
1890: Friedrich Ernst Peters, deutscher Schriftsteller
1890: Li Zongren, chinesischer General, Politiker, Vizepräsident
1891: Assar Gabrielsson, schwedischer Autoindustrieller
1891: Reinold von Thadden, deutscher Theologe
1893: Constantin Brăiloiu, rumänischer Komponist und Musikethnologe
1893: Heinz Paul, deutscher Filmregisseur
1894: Paul Blobel, deutscher Architekt, SS-Offizier, Führer von Sonderkommandos und Einsatzgruppen, Kriegsverbrecher
1894: Jenő Konrád, ungarischer Fußballspieler und -trainer
1894: František Ventura, tschechoslowakischer Springreiter
1895: Sam Taylor, US-amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Produzent
1896: Rudolf Schmundt, deutscher General, Chefadjutant der Wehrmacht bei Adolf Hitler, Leiter des Heerespersonalamts
1899: Alfred Hitchcock, britischer Filmregisseur und Produzent
1899: Elizabeth Wiskemann, britische Historikerin und Journalistin
1900: Hector Gratton, kanadischer Komponist, Arrangeur, Dirigent und Musikpädagoge
1900: Eric Martin, Schweizer Arzt und Wissenschaftler
1900: Paul Strecker, deutscher Bühnenbildner
20. Jahrhundert |
1901–1925 |
1902: Georges Aeby, Schweizer Komponist und Professor
1902: Felix Wankel, deutscher Maschinenbauer, Erfinder des Wankelmotors
1902: Meta Wolff, deutsche Bühnenschauspielerin
1905: Friedrich Franz Bolle, deutscher Botaniker
1905: Anita Brenner, mexikanisch-US-amerikanische Anthropologin, Kunstkritikerin, Historikerin, Kinderbuchautorin und Übersetzerin
1905: Franz Ziereis, deutscher Kommandant des KZ Mauthausen
1906: Hans Schaefer, deutscher Mediziner, Mitbegründer der Max-Planck-Gesellschaft
1907: William Waldorf Astor, britischer Peer, Geschäftsmann und Politiker
1907: Alfried Krupp von Bohlen und Halbach, deutscher Industrieller
1907: Erik Filip Lundberg, schwedischer Volkswirt und Ökonom
1908: Willi Beuster, deutscher Politiker, MdB
1908: Kläre Bloch, deutsche Taxifahrerin und Fluchthelferin für NS-Verfolgte
1909: Wilhelmina von Bremen, US-amerikanische Leichtathletin
1909: Werner Otto, deutscher Unternehmer
1910: Gaston Chaissac, französischer Maler, Zeichner und Schriftsteller
1911: Isabelle d’Orléans-Bragance, französische Adlige
1911: Erika Kröger, deutsche Politikerin, MdL
Johannes Prassek (* 1911)
1911: Johannes Prassek, deutscher katholischer Priester, gehört zu den Lübecker Märtyrern
1912: Ben Hogan, US-amerikanischer Golfspieler
1912: Salvador Edward Luria, US-amerikanischer Mikrobiologe
1913: Bert Bilzer, deutscher Kunsthistoriker und Museumsleiter
1913: Fred Davis, englischer Billard- und Snookerspieler
1913: Makarios III., Theologe und Erzbischof von Zypern, Staatspräsident
1915: Harry Angelman, britischer Kinderarzt mit dem Fachgebiet Neurologie
1917: Ulrich Hausmann, deutscher Archäologe
1918: Mildred Dolson, kanadische Leichtathletin
1918: Noor Hassanali, Politiker aus Trinidad und Tobago, Staatspräsident
1918: Gertrude Kleinová, tschechische Tischtennisspielerin
Frederick Sanger (* 1918)
1918: Frederick Sanger, britischer Biochemiker, zweifacher Nobelpreisträger
1919: George Shearing, britischer Jazzpianist
1920: Jean Honoré, französischer Erzbischof von Tours und Kardinal
1921: Raúl Matas, chilenischer Journalist und Moderator
1921: Jimmy McCracklin, US-amerikanischer Musiker
1921: Engelbert Niebler, deutscher Jurist, Richter am Bundesverfassungsgericht
1921: Imre Sarkadi, ungarischer Schriftsteller
1922: Helmut Lenders, deutscher Gewerkschaftssekretär und Politiker, MdB
1924: Serafím Fernandes de Araújo, Erzbischof von Belo Horizonte und Kardinal
1924: Gerhard Lenski, US-amerikanischer Soziologe
1924: Ursula Peter, deutsche Gitarristin und Professorin an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar
1924: Chris van der Klaauw, niederländischer Diplomat und Politiker
1925: Benny Bailey, US-amerikanischer Jazztrompeter
1925: Fritz Pirkl, deutscher Psychologe und Politiker, MdL, Landesminister, MdEP
1926–1950 |
1926: Norris Bowden, kanadischer Eiskunstläufer
Fidel Castro (* 1926)
1926: Fidel Castro, kubanischer Revolutionär, Regierungschef und Präsident mit diktatorischem Führungsanspruch
1927: Dietrich Falke, deutscher medizinischer Mikrobiologe und Professor
1927: Hansjürgen Müller-Beck, deutscher Prähistoriker
1928: Elisabeth Urbancic, österreichische Kostümbildnerin und Bühnenbildnerin
1929: Augustyn Bloch, polnischer Komponist und Organist
1929: Jutta Damme, deutsche Malerin und Grafikerin
1929: Julia Darvas, französische Tänzerin und Sängerin
1929: Hellmut Diwald, deutscher Historiker und Publizist
1929: Walter Kannengießer, deutscher Journalist
1929: Willy Korf, deutscher Unternehmer
1929: Hans Raffée, deutscher Hochschullehrer und Betriebswirtschaftler
1930: Margarethe Bence, US-amerikanische Opern- und Konzertsängerin
1930: Herbert Gauls, deutscher Fotograf
1931: Norman Read, neuseeländischer Leichtathlet, Olympiasieger
1932: Richard Allen, US-amerikanischer Sessionmusiker
1933: Robert Allan Attersley, kanadischer Politiker und Eishockeyspieler
1933: Dagmar von Kurmin, deutsche Schauspielerin und Regisseurin
1933: Erika Wagner, deutsche Politikerin, MdL
1934: Karl Elsener, Schweizer Fußballspieler
1935: Joseph Victor Adamec, US-amerikanischer Altbischof
1935: Brendan Comiskey, römisch-katholischer Bischof des irischen Bistums Ferns
1935: Friedrich-Ernst von Garnier, deutscher Grafiker und Industrie-Designer
1935: Rick Muther, US-amerikanischer Automobilrennfahrer
1935: Michael A. Roth, deutscher Industrieller und Fußballfunktionär
1936: Günther Heyenn, deutscher Politiker, MdL, MdB
1936: Siegfried Kampl, österreichischer Politiker
1936: Sabina Sesselmann, deutsche Schauspielerin
1936: Vyjayantimala, indische Schauspielerin
1936: Yang Sok-il, japanischer Schriftsteller koreanischer Herkunft
1938: Dave „Baby“ Cortez, US-amerikanischer R&B-Musiker und Orgelspieler
1938: Lindiwe Mabuza, südafrikanischer Botschafter
1938: Serena Nanda, US-amerikanische Autorin und Anthropologin
1939: Alfred Mechtersheimer, deutscher Friedensforscher und Sozialwissenschaftler
1939: Erika Berger, deutsche Fernseh-Moderatorin und Sexberaterin
1940: Allen Blairman, US-amerikanischer Schlagzeuger des Modern Jazz
1940: Paul Eßling, deutscher Attentäter
1940: Wolfgang Luh, deutscher Hochschullehrer für Mathematik
1940: Dirk Sager, deutscher Journalist
1941: Erin Fleming, kanadische Schauspielerin
1941: Ambrogio Fogar, italienischer Abenteurer und Autor
1941: Dante Grela, argentinischer Komponist und Musikpädagoge
1941: Chris Hanburger, US-amerikanischer American-Football-Spieler
1941: Henning Voscherau, deutscher Notar und Politiker
1942: Jean-Claude Andruet, französischer Rallyefahrer
1942: Sheila Armstrong, englische Sopranistin
1942: Mike Beuttler, britischer Automobilrennfahrer
1942: Pilar Mateos, spanische Autorin
1942: Son Seals, US-amerikanischer Blues-Musiker
1943: Paul Alger, deutscher Fußballspieler
1943: Wolfgang Engel, deutscher Theaterregisseur
1943: Robert E. Hall, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler
1943: Geoff Muldaur, US-amerikanischer Folksänger
1943: Ertha Pascal-Trouillot, haitianische Richterin und Politikerin, Präsidentin
1943: Gottfried Veit, Südtiroler Landeskapellmeister
1943: Walter Villa, italienischer Motorradrennfahrer
1944: Kevin Tighe, US-amerikanischer Schauspieler
1944: Adelheid Winking-Nikolay, deutsche Politikerin
1945: Sławoj Leszek Głódź, katholischer Erzbischof von Danzig
1945: Howard Marks, britischer Drogenhändler und Autor
1946: Chitchai Wannasathit, thailändischer Politiker
1946: Divina Galica, britische Skirennläuferin und Rennfahrerin
1946: Musa Gibril Bala Gaye, Außenminister Gambias
1946: Stefan Melak, polnischer Bürgerrechtler und Journalist
1947: Uschi Keszler, deutsche Eiskunstläuferin und Choreografin
1948: Kathleen Battle, US-amerikanische Sopranistin
1949: Walter Arnold, deutscher Politiker
1949: Bobby Clarke, kanadischer Eishockeyspieler
1949: Bartholomäus Kalb, deutscher Politiker, MdB
1949: Harald Kindermann, deutscher Diplomat
1949: Philippe Petit, französischer Hochseilartist
1949: Hans von Storch, deutscher Klimaforscher und Meteorologe
1950: Krzysztof Kolberger, polnischer Schauspieler
1950: Katsumi Yanagishima, japanischer Kameramann
1951–1975 |
1951: Dan Fogelberg, US-amerikanischer Musiker, Sänger und Komponist
1951: Angelika Krüger-Leißner, deutsche Politikerin
1951: Peter Zimmermann, deutscher Schauspieler
1952: Bronisław Korfanty, polnischer Senator
1952: Herb Ritts, US-amerikanischer Fotograf
Carla Bodendorf (* 1953)
1953: Ronald Gregor Asch, deutscher Historiker
1953: Carla Bodendorf, deutsche Leichtathletin, Olympiasiegerin
1953: Thomas Pogge, deutscher Professor für Philosophie
1954: Nico Assumpção, brasilianischer Bassist
1954: Lincoln Diaz-Balart, US-amerikanischer Politiker
1954: Philippe Foerster, belgischer Comiczeichner
1954: Doris Hoch, deutsche Politikerin
1954: Wolfgang Meyer, deutscher Klarinettist
1955: Heinz Faßmann, österreichischer Wissenschaftler und Politiker
1955: Mulgrew Miller, US-amerikanischer Jazzpianist
1955: Paul Greengrass, britischer Regisseur und Autor
1956: Richard Lenski, US-amerikanischer Biologe
1956: Marian Woronin, polnischer Leichtathlet
1957: Faisal ad-Dachil, kuwaitischer Fußballspieler
1958: Pete King, britischer Musiker
1958: Feargal Sharkey, nordirischer Sänger
1958: Randall Shughart, US-amerikanischer Soldat
1959: Jürgen Beck, deutscher Handballspieler
1959: Thomas Ravelli, schwedischer Fußballspieler
1960: Jürgen Gauß, deutscher Chemiker
1960: Kōji Kondō, japanischer Komponist
1960: Christian Schwarke, deutsche evangelischer Theologe
Phil Taylor (* 1960)
1960: Phil Taylor, englischer Dartspieler
1961: Bettine Vriesekoop, niederländische Tischtennisspielerin
1962: Bernhard Helmich, deutscher Intendant
1962: Manfred Horvath, österreichischer Fotograf
1962: Günter Schlipper, deutscher Fußballspieler
1962: Manuel Valls, französischer Politiker
1963: Ralf Goldkind, deutscher Musikproduzent und Musiker
1963: Édouard Michelin, französischer Manager
1964: Hagen Boßdorf, deutscher Sportjournalist
1964: Ian Haugland, schwedischer Rockmusiker
1965: Marc Alpina, deutscher Komponist, Musikproduzent und Sänger
1966: Jens Bisky, deutscher Journalist und Buchautor
1966: Uta Glaubitz, deutsche Autorin
1966: Martin Krummenacher, Schweizer Politiker und Lügenforscher
1967: Quinn Cummings, US-amerikanische Filmschauspielerin
1968: Susanne Börnike, deutsche Schwimmerin
1968: Uwe Bindewald, deutscher Fußballspieler
1968: Merete Fjeldavlie, norwegische Skirennläuferin
1968: Katja Horneffer, deutsche Meteorologin und Fernsehmoderatorin
Midori Itō (* 1969)
1968: Heiko Ganschow, deutscher Handballspieler
1968: Tony Jarrett, britischer Leichtathlet
1968: Jutta Nardenbach, deutsche Fußballspielerin
1968: Zlatan Stipišić Gibonni, kroatischer Musiker und Komponist
1969: Midori Itō, japanische Eiskunstläuferin
1969: Urs Wehrli, Schweizer Komiker und Kabarettist
1970: Sven Kmetsch, deutscher Fußballspieler
1970: Alan Shearer, englischer Fußballspieler
1971: Tomoe Abe, japanische Langstreckenläuferin
1971: Slađan Ašanin, kroatischer Fußballspieler
Moritz Bleibtreu (* 1971)
1971: Moritz Bleibtreu, deutscher Schauspieler
1971: Patrick Carpentier, kanadischer Rennfahrer
1971: Heike Makatsch, deutsche Schauspielerin
1972: Nikolai Alexandrowitsch Mitrochin, russischer Journalist und Historiker
1973: Brittany Andrews, US-amerikanische Pornodarstellerin
1974: Andreas Larsson, schwedischer Handballspieler
1975: Matts Andersson, schwedischer Fußballspieler
1975: Marty Turco, kanadischer Eishockeyspieler
1976–2000 |
1976: Jody Thompson, US-amerikanische Schauspielerin
1976: Roddy Woomble, britischer Sänger
1977: Michael Klim, australischer Schwimmer
1977: Eirik Bakke, norwegischer Fußballspieler und -trainer
1977: Amiaz Habtu, deutscher Moderator und Rapper
1977: Michael Klim, australischer Schwimmer
1977: Pola Oloixarac, argentinische Schriftstellerin, Journalistin und Übersetzerin
1978: Kevin Hansen, deutscher Fußballspieler
1978: Ján Kožiak, slowakischer Fußballspieler
1978: Benjamin Mwaruwari, simbabwischer Fußballspieler
1978: Moritz A. Sachs, deutscher Schauspieler
1979: Kasongo Bukasa, kongolesischer Fußballspieler
1979: Bledi Shkembi, albanischer Fußballspieler
1980: Sacha Margairaz, Schweizer Fußballspieler
1980: Justus Scharowsky, deutscher Hockeyspieler
1981: Murat Akyüz, türkischer Fußballspieler
1982: Gil Ofarim, deutscher Popmusiker
1983: Sebastian Stan, US-amerikanischer Schauspieler
1983: Shani Davis, US-amerikanischer Eisschnellläufer
1983: Adrian Grygiel, deutscher Eishockeyspieler
1983: Bizzy Montana, deutscher Produzent und Rapper
1983: Thomas Schwall, US-amerikanischer Skispringer
1984: Colin Fleming, britischer Tennisspieler
1984: Niko Kranjčar, kroatischer Fußballspieler
1984: James Morrison, britischer Sänger
1984: Heath Pearce, US-amerikanischer Fußballspieler
1984: Ilyas Zetulayev, usbekischer Fußballspieler
1985: Olubayo Adefemi, nigerianischer Fußballspieler
1985: Marc Gallego, deutscher Fußballspieler
1985: Dominic Oduro, ghanaischer Fußballspieler
1985: Mattia Pasini, italienischer Motorradrennfahrer
1986: Onur Akbay, türkischer Fußballspieler
1986: Alexandra Ndolo, deutsche Degenfechterin
1986: Élodie Thomis, französische Fußballspielerin
1987: Rafael Suzuki, brasilianischer Rennfahrer
1988: Carlo Degen, deutscher Schauspieler
1988: Rick Geenen, niederländischer Fußballspieler
1988: Atle Pedersen Rønsen, norwegischer Skispringer
1990: Fabian Sagstetter, deutscher Faust- und Volleyballspieler
1990: DeMarcus Cousins, US-amerikanischer Basketballspieler
1991: Niels Stein, deutscher Leichtathlet
1992: Lois Abbingh, niederländische Handballspielerin
1993: Jonas Folger, deutscher Motorradrennfahrer
1993: Andreas Žampa, slowakischer Skirennläufer
1997: Pol Lirola, spanischer Fußballspieler
2000: Léa Mariage, deutsche Synchronsprecherin
Gestorben |
Vor dem 19. Jahrhundert |
0582: Tiberios I., oströmischer Kaiser
0587: Radegundis, Tochter König Berthachars
0900: Zwentibold, König von Lotharingien
1134: Heilige Irene, orthodoxe Heilige und byzantinische Kaiserin
1163: Gerold von Oldenburg, Bischof von Oldenburg in Holstein
1191: Philipp I. von Heinsberg, Erzbischof des Erzbistums Köln und Erzkanzler von Italien
1297: Gertrud von Altenberg, katholische Selige und Prämonstratenserin
1403: Smil Flaška z Pardubic, tschechischer Adliger und Schriftsteller
Filippo Maria Visconti († 1447)
1447: Filippo Maria Visconti, Regent von Pavia und Herzog von Mailand
1449: Ludwig IV., Kurfürst von der Pfalz
1523: Gerard David, niederländischer Maler
1621: Jan Berchmans, belgischer Jesuit
1626: Johannes Winckelmann, deutscher lutherischer Theologe
1639: Walter Aston, 1. Lord Aston of Forfar, englisch-schottischer Adliger und Diplomat
1667: Margarete Elisabeth von Leiningen-Westerburg, Gräfin von Leiningen und Regentin der Landgrafschaft Hessen-Homburg
1694: Christian Donati, deutscher Logiker
1699: Marco d’Aviano, Kapuziner, Prediger, Seliger
1745: Ernst Friedrich II., Herzog von Sachsen-Hildburghausen
1749: Johann Elias Schlegel, deutscher Dichter, Jurist und Dichtungstheoretiker
1755: Francesco Durante, italienischer Komponist und Musikpädagoge
1775: Michał Fryderyk Czartoryski, Großkanzler von Litauen
1784: Jean François Clément Morand, französischer Chemiker, Mineraloge und Mediziner
1789: Johann Arnold von Schönheim, Domherr in Köln und Offizial des Erzbistums Köln
1794: Johann David Beil, deutscher Schauspieler und Bühnendichter
19. Jahrhundert |
1805: Christian Gottlob Langwagen, deutscher Architekt und Braunschweiger Hofbaumeister
1809: Marc-Antoine Berdolet, französischer katholischer Priester und Bischof von Aachen
1810: Jacques-François Menou, französischer General
1811: Hinrich Just Müller, deutscher Orgelbauer
1815: Friedrich August Wiedeburg, deutscher Pädagoge und Philologe
1822: Jean-Robert Argand, französischer Mathematiker
1826: René Laënnec, französischer Arzt, Erfinder des Stethoskops
1838: Bernhard Gottlieb Denzel, deutscher Pädagoge
1841: Bernhard Romberg, deutscher Cellist und Komponist
1858: William Gardner Angel, US-amerikanischer Politiker
1861: Thomas Witlam Atkinson, englischer Reiseschriftsteller

Eugène Delacroix
(† 1863)

Ignaz Semmelweis
(† 1865)
1863: Eugène Delacroix, französischer Maler der Romantik
1865: Ignaz Semmelweis, österreichischer Arzt und Hygiene-Pionier
1865: Wilhelm Kiesewetter, deutscher Maler und Ethnograph
1871: Joseph Alois Graf von Attems-Heiligenkreuz, österreichischer Feldmarschalleutnant und Landkomtur des Deutschen Ordens
1873: Fritz Bamberger, deutscher Maler
1880: Heinrich Albert Hofmann, deutscher Buchhändler, Verleger und Theaterleiter
1882: William Stanley Jevons, englischer Ökonom
1884: Arthur Wellesley, 2. Duke of Wellington, britischer General
1895: Ludwig Abel, deutscher Violinist und Komponist
1895: Christian Bernhard Tauchnitz, deutscher Verleger und Pionier der Paperbacks
1896: John Everett Millais, britischer Maler
1896: Ludwig Seidel, deutscher Mathematiker und Astronom
1897: Curt von Hagen, deutscher Kolonialbeamter
1898: Adrien Barthe, französischer Komponist
1899: Gustav von Mevissen, deutscher Politiker und Unternehmer
1899: Carl Heinrich Weizsäcker, evangelischer Theologe
1900: Collis P. Huntington, US-amerikanischer Eisenbahnmanager
1900: Wladimir Sergejewitsch Solowjow, russischer Religionsphilosoph und Dichter
20. Jahrhundert |
1906: Emil Freiherr von Riedel, deutscher Politiker im bayerischen Staatsdienst
1907: Hermann Carl Vogel, deutscher Astronom und Physiker
1908: Ira David Sankey, US-amerikanischer Sänger und Komponist von Erweckungsliedern

Florence Nightingale
(† 1910)

August Bebel
(† 1913)
1910: Florence Nightingale, britische Krankenpflegerin, Pionierin der modernen Krankenpflege, Reformerin des britischen Sanitäts- und Gesundheitswesens
1912: Jules Massenet, französischer Opernkomponist
1913: Georg Arnould, deutscher Marine- und Armeemaler
1913: August Bebel, deutscher Politiker, Mitbegründer und Führer der sozialdemokratischen Arbeiterbewegung und der SPD, MdR
1914: Julius Carl Raschdorff, deutscher Baumeister
1915: George Joseph Smith, englischer Mörder
1916: Pierre de Ségur, französischer Schriftsteller
1917: Eduard Buchner, deutscher Chemiker
1922: Rudolf Mönnich, deutscher Architekt
1922: Tom Turpin, US-amerikanischer Ragtime-Pianist und Komponist
1924: Julián Aguirre, argentinischer Komponist, Pianist und Musikpädagoge
1924: Max Thedy, deutscher Maler, Zeichner und Radierer
1927: Hermann Abert, deutscher Musikgelehrter
1927: James Oliver Curwood, US-amerikanischer Schriftsteller
1927: Árpád Doppler, ungarisch-deutscher Komponist
1928: Wilhelm Ferdinand von Amann, preußischer General
1928: Fernand Charron, französischer Rad- und Automobilrennfahrer
1928: Fernand de La Tombelle, französischer Komponist und Organist
1929: Eiler Theodor Lehn Schiøler, dänischer Bankier
1929: Paul Trautmann, deutscher Kommunalpolitiker, Oberbürgermeister von Frankfurt (Oder) und Braunschweig
1930: Václav Laurin, tschechischer Mechaniker und Fabrikant
1930: Jacobus Adrianus Cornelis van Leeuwen, niederländischer reformierter Theologe
1931: Moriz Schlachter, deutscher Bildhauer und Kirchenausstatter
1933: Paul Hillemacher, französischer Komponist und Pianist
1933: Hasan Bej Prishtina, albanischer Politiker
1934: Mary Hunter Austin, US-amerikanische Schriftstellerin und Dramatikerin
1939: Ludwig Hülgerth, österreichischer Militär und Politiker
1940: Henry Somer Gullett, australischer Politiker
1940: Brudenell White, australischer General
1942: Paul Richter, evangelischer Pfarrer, Widerstandskämpfer und Märtyrer
1943: Jakob Gapp, österreichischer Priester und Widerstandskämpfer
1946: H. G. Wells, englischer Schriftsteller
1951: Andreas Sprecher von Bernegg, Schweizer Pflanzenbauwissenschaftler
1952: Wilm Hosenfeld, deutscher Wehrmachtsoffizier, Gerechter unter den Völkern
1953: Paul Kemp, deutscher Schauspieler
1953: Géza Nagy, ungarischer Schachspieler
1953: Eugen Täubler, deutscher Althistoriker
1954: Demetrius Constantine Dounis, griechischer Geiger und Musikpädagoge
1955: Florence Easton, englische Sopranistin
1955: Wilhelm Kreis, deutscher Architekt
1955: Lois Welzenbacher, österreichischer Architekt
1956: Zeth Höglund, schwedischer Politiker, Autor und Journalist
1956: Jakub Kolas, belarussischer Dichter und Schriftsteller
1956: Hans-Hasso von Veltheim, deutscher Indologe, Anthroposoph und Weltreisender
1957: Julius Mössel, deutscher Künstler
1957: Frederik Størmer, norwegischer Geophysiker und Mathematiker
1966: Willi Heeks, deutscher Automobilrennfahrer
1967: Jane Darwell, US-amerikanische Filmschauspielerin, Oscar-Preisträgerin
1968: Øystein Ore, norwegischer Mathematiker
1969: Jacob do Bandolim, brasilianischer Mandolinist und Komponist
1969: Nicolás Kardinal Fasolino, argentinischer Geistlicher, Erzbischof von Santa Fe
1971: Barry Domvile, britischer Admiral
1971: King Curtis, US-amerikanischer Musiker
1972: Hans von Benda, deutscher Dirigent, Musikredakteur und Offizier
1974: Anselm Ahlfors, finnischer Ringer
1974: Ernst Forsthoff, deutscher Staatsrechtler
1974: Kate O’Brien, irische Schriftstellerin
1976: Viktor Tourjansky, ukrainischer Filmregisseur
1977: Karl Kreutzberg, deutscher Handballspieler
1977: Fukunaga Takehiko, japanischer Schriftsteller und Übersetzer
1977: Henry Williamson, britischer Schriftsteller
1980: Julius von Lautz, saarländischer Landesminister
1982: Charles Walters, US-amerikanischer Filmregisseur und Choreograph
1982: Werner Storz, deutscher Leichtathlet, Olympiamedaillengewinner
1982: Joe Tex, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
1983: Zdeněk Liška, tschechischer Komponist
1984: Heribert Fischer-Geising, deutscher Maler und Zeichner
1984: Tigran Petrosjan, armenisch-sowjetischer Schach-Großmeister
1985: John Willard Marriott, US-amerikanischer Unternehmer
1987: Jimmy Jungermann, deutscher Radiomoderator
1988: Gordon H. Scherer, US-amerikanischer Politiker
1991: James Roosevelt, US-amerikanischer Brigadegeneral und Politiker
1992: Eugen Bjørnstad, norwegischer Automobilrennfahrer
1992: Theophane Hytrek, US-amerikanische Komponistin, Kirchenmusikerin und Musikpädagogin
1993: Helene Jacobs, deutsche Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus
1994: Raymond Gallois-Montbrun, französischer Violinist und Komponist
1994: Friedrich Ernst Hunsche, deutscher Schriftsteller, Sprachforscher, Genealoge, Heimatforscher und Archivar
1994: Manfred Wörner, deutscher Politiker, NATO-Generalsekretär
1995: Jan Křesadlo, tschechischer Schriftsteller, Dichter, Komponist und Science-Fiction-Autor
1995: Mickey Mantle, US-amerikanischer Baseballspieler
1996: António de Spínola, portugiesischer General und Politiker
1996: David Tudor, US-amerikanischer Pianist
1998: Alfred Abegg, Schweizer Politiker
1998: Nino Ferrer, französischer Sänger
1998: Julien Green, französisch-britischer Schriftsteller
1998: Franz Ott, deutscher Politiker
1999: Ignatz Bubis, Vorsitzender des Zentralrates der Juden in Deutschland
1999: Sulo Nurmela, finnischer Skilangläufer
2000: Ria Deeg, deutsche Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus
2000: Fritz Winckel, österreichisch-deutscher Pionier der elektronischen Musik
21. Jahrhundert |
2002: Ludwig Gehm, deutscher Politiker und Widerstandskämpfer, Aufklärer über den Nationalsozialismus
2002: Hermann Haller, Schweizer Komponist
2003: Nicolaus Dreyer, deutscher Unternehmer und Politiker
2003: Lothar Emmerich, deutscher Fußballspieler
2004: Julia Child, US-amerikanische Köchin und Kochbuchautorin
2004: Josef Paul Kleihues, deutscher Architekt
2005: Francy Boland, belgischer Jazz-Pianist und Arrangeur
2005: Arnold Cooke, britischer Komponist
2005: David Lange, neuseeländischer Politiker, Premierminister
2006: Walter Henn, deutscher Architekt, Bauingenieur und Hochschullehrer
2006: Günter Holland, deutscher Journalist und Verleger
2006: Annely Juda, deutsche Galeristin
2006: Payao Poontarat, thailändischer Boxer und Politiker
2007: Brian Adams, US-amerikanischer Wrestler
2007: Brooke Astor, US-amerikanische Philanthropin
2007: Gerhard Müller-Menckens, deutscher Architekt und Hochschullehrer
2008: Henri Cartan, französischer Mathematiker
2009: Les Paul, US-amerikanischer Gitarrist
2010: Colin François Lloyd Austin, britischer Klassischer Philologe und Papyrolog
2010: Lance Cade, US-amerikanischer Wrestler
2010: Willy Heide, deutscher Gastronom
2012: Johnny Pesky, US-amerikanischer Baseballspieler
2013: Lothar Bisky, deutscher Politiker
2014: Kurt Tschenscher, deutscher Fußballschiedsrichter
2016: Kenny Baker, britischer Schauspieler
2018: James Neidhart, US-amerikanisch-kanadischer Wrestler
Feier- und Gedenktage |
- Kirchliche Gedenktage
- Hl. Radegundis, Königin der Franken (evangelisch, katholisch)
Paul Richter, deutscher Pfarrer und Märtyrer (evangelisch)- Hl. Hippolytus, römischer Bischof und Gegenpapst, Märtyrer und Schutzpatron der Pferde (katholisch)
- Hl. Kassian, Märtyrer und Schutzpatron (katholisch)
- Hl. Zwentibold, Lotharingiener König (katholisch)
- Namenstage
Alena, Marco
- Weitere Informationen zum Tag
Deutschland, Jahrestag der Berliner Mauer (1961)- Internationaler Linkshändertag (seit 1976)
Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.