24. März
Der 24. März ist der 83. Tag des gregorianischen Kalenders (der 84. in Schaltjahren), somit bleiben 282 Tage bis zum Jahresende.
Historische Jahrestage Februar · März · April | |||||||||||||||||||||||||||||||
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Inhaltsverzeichnis
1 Ereignisse
1.1 Politik und Weltgeschehen
1.2 Wirtschaft
1.3 Wissenschaft und Technik
1.4 Kultur
1.5 Gesellschaft
1.6 Religion
1.7 Katastrophen
1.8 Natur und Umwelt
1.9 Sport
2 Geboren
2.1 Vor dem 17. Jahrhundert
2.2 17. Jahrhundert
2.3 18. Jahrhundert
2.4 19. Jahrhundert
2.4.1 1801–1850
2.4.2 1851–1900
2.5 20. Jahrhundert
2.5.1 1901–1925
2.5.2 1926–1950
2.5.3 1951–1975
2.5.4 1976–2000
3 Gestorben
3.1 Vor dem 19. Jahrhundert
3.2 19. Jahrhundert
3.3 20. Jahrhundert
3.3.1 1901–1950
3.3.2 1951–2000
3.4 21. Jahrhundert
4 Feier- und Gedenktage
Ereignisse |
Politik und Weltgeschehen |
1078: Nikephoros III. Botaneiates wird zum Kaiser des Byzantinischen Reiches gekrönt.
1401: Zitadelle von Damaskus
1401: Die Mongolen unter Timur nehmen die mamelukische Stadt Damaskus ein, scheitern aber mit der Belagerung der Zitadelle.
1603: Jakob I.
1603: Mit dem Tod der kinderlosen englischen Königin Elisabeth I. wird der schottische König Jakob VI. in Personalunion als Jakob I. auch König von England und Irland. Damit beginnt die Herrschaft der Stuarts auf den britischen Inseln.
1663: Der englische König Karl II. übergibt acht Lord Proprietors, die ihm zur Thronbesteigung verholfen haben, Gebiete in Nordamerika, die nach seinem Vater Karl I. Carolina genannt werden.
1765: Das britische Parlament beschließt den Quartering Act, wonach die Siedler der amerikanischen Kolonien dazu verpflichtet sind, britische Soldaten zu beherbergen.
1794: Polen während des Kościuszko-Aufstands
1794: Unter der Führung von Tadeusz Kościuszko beginnt der nach ihm benannte polnische Aufstand, der Russland, Preußen und Österreich den Vorwand zur dritten Teilung und damit der Liquidierung Polens liefern wird.
1794: Jacques-René Hébert und seine Anhänger fallen ihrem eigenen Ruf nach Verschärfung der Terrorherrschaft in der Französischen Revolution zum Opfer. 19 von ihnen werden nach nur viertägigem Prozess auf der Guillotine hingerichtet.
1816: Vertreter aller argentinischen Provinzen finden sich zum Kongress von Tucumán ein, der in der Folge die Unabhängigkeit Argentiniens herbeiführt.
1839: Der chinesische Spitzenbeamte Lin Zexu verbietet in Kanton durch Ausführen eines kaiserlichen Edikts Ausländern den Opiumhandel in China und lässt 350 Kaufleute in ihren Faktoreien internieren. Der Erste Opiumkrieg wird durch die Aktion heraufbeschworen.
1843: Mit der Einnahme von Hyderabad am Indus erlangen britische Truppen unter General Charles James Napier die Herrschaft über das Gebiet von Sindh.
1848: Die Überrumpelung der Garnison in Rendsburg durch Soldaten aus Kiel unter dem Kommando von Friedrich von Noer bildet den Auftakt für Kämpfe mit Dänemark im Krieg um Schleswig und Holstein.
1860: Attentat am Sakurada-Tor
1860: Ii Naosuke, die treibende Kraft hinter den Ansei-Säuberungen im Japan des Tokugawa-Shogunats, wird während des Sakuradamon-Zwischenfalls von einem Samurai vor dem Sakurada-Tor der Burg Edo getötet.
1902: Flagge Neuseelands
1902: Nach langen Kontroversen wird die Flagge Neuseelands in ihrer heutigen Form per Gesetz als offizielle Nationalflagge des Landes angenommen.
1921: Der deutsche Reichspräsident Friedrich Ebert verhängt während der Märzkämpfe für die preußische Provinz Sachsen sowie den Bezirk Groß-Hamburg den Ausnahmezustand auf Grund von Artikel 48 Weimarer Reichsverfassung.
1933: Das Ermächtigungsgesetz
1933: Mit seiner Verkündung tritt das am Vortag beschlossene Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich, das sogenannte Ermächtigungsgesetz, in Kraft. Damit können von der Reichsregierung beschlossene Reichsgesetze von der Reichsverfassung abweichen, womit diese im Zuge der nationalsozialistischen Machtergreifung de facto außer Kraft gesetzt wird.
1938: Im Zweiten Japanisch-Chinesischen Krieg beginnt die bis zum 7. April dauernde Schlacht um Tai’erzhuang als Teil der Schlacht um Xuzhou. Japanische Truppen versuchen, die chinesische Garnisonsstadt Tai'erzhuang in der Nähe von Xuzhou zu erobern.
1940: Die All India Muslim League beschließt am Ende einer dreitägigen Konferenz in Lahore unter der Federführung von Ali Jinnah die Lahore-Resolution. Darin wird auf Grundlage der Zwei-Nationen-Theorie ein eigener Staat für die indischen Muslime gefordert.
1944: Der Schauplatz des Massakers
1944: Beim Massaker in den Ardeatinischen Höhlen werden 335 italienische Zivilisten auf Befehl des SS-Polizeichefs von Rom, Herbert Kappler, erschossen. Das Massaker ist eine „Vergeltungsmaßnahme“ für den Tod von 33 deutschen Soldaten, die bei einem Bombenanschlag durch Partisanen ums Leben kamen.
1944: 76 alliierten Kriegsgefangenen gelingt durch einen Tunnel die Flucht aus dem deutschen Kriegsgefangenenlager Stalag Luft III in der Nähe des schlesischen Żagań. Die Flucht wird 20 Jahre später unter dem Titel Gesprengte Ketten (The Great Escape) verfilmt.
1945: Bei einem Massaker in Rechnitz, Burgenland, werden in einem sogenannten Endphaseverbrechen rund 180 ungarische Juden, die zur Zwangsarbeit eingesetzt worden sind, von den Nationalsozialisten ermordet.
1945: Die Alliierten starten zur Überquerung des Rheins zwischen Emmerich und Wesel mit der Operation Varsity die größte Luftlandeoperation der Geschichte.
1962: Das Militär bestimmt General Park Chung-hee zum Präsidenten der Republik Korea.
1965: Der Marsch von Selma nach Montgomery
1965: Martin Luther King erreicht mit seiner Bürgerrechtsbewegung nach dreitägigem Marsch von Selma aus Montgomery, um die Aufnahme Schwarzer in die Wählerlisten zu erreichen. Bei dem Versuch, während der Selma-nach-Montgomery-Märsche in die Hauptstadt Alabamas zu gelangen, sind mehrere Menschen ums Leben gekommen.
1972: Das nordirische Parlament wird während des Nordirlandkonflikts aufgelöst und Nordirland unter die direkte Kontrolle der Regierung in London gestellt.
1976: Argentiniens Staatspräsidentin Isabel Perón wird bei einem Militärputsch unter der Führung von Jorge Rafael Videla unter Hausarrest gestellt – damit beginnt eine sechs Jahre andauernde Militärdiktatur, während der mehrere tausend Menschen „verschwinden“.
1980: Óscar Romero, Erzbischof von El Salvador und Befreiungstheologe, wird während einer Messe von staatlichen Todesschwadronen ermordet – damit beginnt ein mehr als zehn Jahre andauernder Bürgerkrieg.
1996: Taiwanstraße
1996: Der offen für die Abspaltung Taiwans eintretende Kuomintang-Politiker Lee Teng-hui wird trotz der unverhohlen bedrohlichen Militärmanöver der Volksrepublik China in der Taiwan-Straße bei der ersten direkten Präsidentschaftswahl in Taiwan als Staatsoberhaupt bestätigt.
1999: Mit NATO-Luftangriffen (Operation Allied Force) gegen serbische Militärziele beginnt der Kosovokrieg als Teil der Jugoslawienkriege. Die von NATO-Generalsekretär Javier Solana angeordneten Angriffe werden von Russland und der Volksrepublik China scharf verurteilt.
1999: Der Rat der Europäischen Union einigt sich auf Romano Prodi als Nachfolger von Jacques Santer als neuem Präsidenten der Europäischen Kommission. Die Kommission Prodi wird am 13. September vereidigt.
2005: Aufgebracht über die Wahlfälschungen bei der Parlamentswahl stürmen Demonstranten das Regierungsgebäude in der kirgisischen Hauptstadt Bischkek. Die Tulpenrevolution zwingt Präsident Askar Akajew und Premierminister Nikolai Tanajew noch am gleichen Tag zum Rücktritt. Ischenbai Kadyrbekow wird in einer dringlichen Sitzung zum Übergangspräsidenten ernannt.
2006: Die weißrussische Polizei löst in Minsk das Camp der gegen das Wahlergebnis der Präsidentschaftswahlen vom 19. März und gegen Präsident Aljaksandr Lukaschenka Demonstrierenden auf.
2008: In Bhutan wird erstmals in der Geschichte des Landes eine Nationalversammlung gewählt. Bei den Parlamentswahlen werden die Royalisten klarer Wahlsieger.
2014: Der abgelehnte alternative Entwurf für die Flagge Neuseelands
2014: In Neuseeland endet das zweite Referendum über die künftige Flagge Neuseelands. Die Mehrheit der Abstimmenden spricht sich für die Beibehaltung der alten Flagge aus.
Wirtschaft |
1756: König Friedrich II. begutachtet den Kartoffelanbau
1756: Preußens König Friedrich II. erlässt an seine Beamten eine Circular-Ordre, mit dem Auftrag „denen Herrschaften und Unterthanen den Nutzen von Anpflantzung dieses Erd Gewächses begreiflich zu machen, und denselben anzurathen, dass sie noch dieses Früh-Jahr die Pflantzung der Kartoffeln als einer sehr nahrhaften Speise unternehmen.“
1908: Für den von ihm erfundenen handbetriebenen Scheibenwischer für die Windschutzscheiben der damaligen Kraftfahrzeuge erhält Prinz Heinrich von Preußen, der Bruder Kaiser Wilhelms II., ein deutsches Patent. Seine Erfindung findet allerdings wenig Verbreitung.
1959: Die deutschen Bundesbürger können erstmals an einer Privatisierung von Staatsvermögen teilhaben. Die Volksaktien der Preußischen Bergwerks- und Hütten-AG (Preussag) werden deutlich über das angebotene Volumen hinaus überzeichnet. Der Bund stellt daher mehr als ursprünglich beabsichtigt aus seinen Kapitalanteilen für Privatpersonen zur Verfügung.
2000: Der Aktienindex S&P 500, der 500 der größten US-amerikanischen Unternehmen umfasst, erreicht mit 1527,46 Punkten einen Höchststand, der auf Grund des Platzens der Dotcom-Blase erst wieder im Mai 2007 erreicht werden wird.
Wissenschaft und Technik |
1765: Auf Befehl von Erzherzogin Maria Theresia wird in Wien die Lehrschule zur Heilung der Viehkrankheiten gegründet. Sie ist damit die drittälteste Institution ihrer Art weltweit, nach Lyon und Alfort, und die älteste im deutschsprachigen Raum.
1781: Die Galaxie Messier 105 im Sternbild Löwe fällt dem Astronomen Pierre Méchain als Erstem auf. In ihr befindet sich nach inzwischen gewonnenen Erkenntnissen ein Schwarzes Loch von etwa 50 Millionen Sonnenmassen.
1802: Richard Trevithick erhält ein Patent auf die von ihm entwickelte Hochdruckdampfmaschine.
1866: Der schottische Missionar und Afrikaforscher David Livingstone beginnt in Mikindani seine letzte Forschungsreise auf der Suche nach der Quelle des Nils.
1882: Aus Kochs Aetiologie der Tuberkulose
1882: Robert Koch berichtet in seinem Vortrag Aetiologie der Tuberkulose von seiner Entdeckung des Erregers der Tuberkulose.
1894: Der französische Astronom Guillaume Bigourdan entdeckt im Asteroidengürtel den Asteroiden (390) Alma.
1998: Erste computergestützte Knochensegmentnavigation, durchgeführt am Klinikum der Universität Regensburg
Kultur |
1786: Wolfgang Amadeus Mozart vollendet sein 24. Klavierkonzert in c-moll (KV 491).
1881: Die Oper Simon Boccanegra von Giuseppe Verdi wird am Teatro alla Scala in Mailand in einer umfassend überarbeiteten Version uraufgeführt, nachdem sie 1857 beim Publikum durchgefallen war.
1941: Die Schauspielfassung des Romans Native Son von Richard Wright wird unter der Regie von Orson Welles am St. James Theatre in New York uraufgeführt.
1955: Das Theaterstück Cat on a Hot Tin Roof (Die Katze auf dem heißen Blechdach) von Tennessee Williams hat seine Uraufführung im Morosco Theatre, New York City, unter der Regie von Elia Kazan mit Barbara Bel Geddes in der Hauptrolle. Williams erhält später für das Stück den Pulitzer-Preis.
1969: Die LP Mothermania der sich im selben Jahr in ihrer Originalbesetzung auflösenden Progressive-Rock-Band The Mothers of Invention kommt auf den Markt. Sie enthält neu arrangierte, teilweise ungekürzte und nicht-zensierte Fassungen bereits zuvor veröffentlichter Stücke und gilt heute unter Sammlern als begehrte Rarität.
1973: Die britische Rockgruppe Pink Floyd veröffentlicht ihr erfolgreichstes Album The Dark Side of the Moon. Es wird zu einem der meistverkauften Alben aller Zeiten.
2002: Bei der Oscarverleihung erhalten mit Halle Berry und Denzel Washington erstmals zwei afroamerikanische Schauspieler den Oscar für die beste Hauptrolle. Großer Gewinner ist der Film A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn mit vier Academy Awards.
Gesellschaft |
1515: Im Vertrag von Paris wird eine künftige Verlobung von Karl V., zu diesem Zeitpunkt Graf von Flandern, mit der Prinzessin Renée von Frankreich geplant. Die Ehe kommt später jedoch nicht zustande.
1715: Der verwitwete General Friedrich von Hessen-Kassel heiratet in Stockholm die schwedische Prinzessin Ulrike Eleonore, die Schwester von König Karl XII. Fünf Jahre später sind die Eheleute schwedisches Königspaar.
1872: Die erste Ausgabe des bis 1928 erscheinenden Illustrirtes Wiener Extrablatts – zeitweise eine der auflagenstärksten österreichischen Zeitungen – erscheint in Wien.
1950: Der Raubmörder Johann Trnka wird, verurteilt nach österreichischem Recht, in Wien als Letzter am Würgegalgen hingerichtet.
1969: Das frischvermählte Künstlerpaar John Lennon und Yoko Ono lädt die Öffentlichkeit ein zum „Bed-In“, indem es vom Bett eines Amsterdamer Hotelzimmers aus Interviews gibt, um so das öffentliche Interesse an seinen Flitterwochen zu nutzen, sich auf künstlerische Weise für den Weltfrieden einzusetzen.
1998: Zwei Jugendliche im Alter von 11 und 13 Jahren erschießen in Jonesboro im Craighead County, Arkansas, vier Schülerinnen und eine Lehrerin und verletzen 10 weitere Personen.
Religion |
1084: Heinrich IV. (links) und Clemens III. (Mitte)
1084: Nachdem Kaiser Heinrich IV. während des Investiturstreits mit Papst Gregor VII. Rom eingenommen hat, wird der am 25. Juni 1080 gewählte Clemens III. als Gegenpapst inthronisiert.
1832: Joseph Smith, der Monate zuvor die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage gegründet hat, wird in Hiram (Ohio) von einigen Einwohnern geteert und gefedert.
1873: Der 8. Bogd Khan bricht in Lhasa mit einer Karawane von über 100 Begleitpersonen und 1000 Kamelen nach Urga auf, wo er rund 11 Monate später wohlbehalten ankommt und im Gandan-Kloster nochmals offiziell als Oberhaupt des Buddhismus in der Mongolei inthronisiert wird.
2005: Nach 15-jährigem Rechtsstreit urteilt das Oberverwaltungsgericht Berlin, dass die Zeugen Jehovas in Deutschland die Voraussetzung für die Anerkennung als Körperschaft des öffentlichen Rechts erfüllen.
Katastrophen |
1878: Das Schulschiff HMS Eurydice der britischen Royal Navy gerät auf der Fahrt von Bermuda nach Portsmouth in einen Schneesturm und sinkt vor der Isle of Wight. Von den über 350 Männern an Bord überleben nur zwei.
1923: Ein Erdbeben der Stärke 7,3 in der Volksrepublik China fordert ca. 5000 Tote.
1968: Eine Vickers Viscount der Aer Lingus stürzt auf dem Flug 712 von Cork nach London aus unbekannten Gründen in der Nähe der Insel Tuskar Rock in der Grafschaft Wexford ins Meer, alle 61 Personen an Bord kommen dabei ums Leben.
1989: Die Exxon Valdez
1989: Der Öltanker Exxon Valdez läuft vor Alaska im Prinz-William-Sund auf ein Riff, während sich der alkoholkranke Kapitän Joseph Hazelwood volltrunken in seiner Koje befindet. 40.000 Tonnen Rohöl laufen aus und verpesten rund 2000 Kilometer Küste. Hunderttausende Fische, Seevögel und andere Tiere kommen bei der Ölverschmutzung ums Leben. Die langfristigen Folgen auf das Ökosystem sind nicht abzusehen.
1998: Ein Zyklon vernichtet in Bangladesch mehrere Dörfer. Über 250 Tote und etwa 3000 Verletzte sind zu beklagen.
1999: Der Mont-Blanc-Tunnel
1999: Im Kühlraum eines belgischen LKWs entsteht während der Fahrt durch den Mont-Blanc-Tunnel ein Brand, der sich im Tunnel rasant entwickelt. Bei der sich daraus entwickelnden Katastrophe sterben 39 Menschen.
2015: Beim Absturz von Germanwings-Flug 9525 in den französischen Alpen kommen alle 150 Menschen an Bord ums Leben. Der Copilot hatte das Flugzeug absichtlich gegen ein Bergmassiv gesteuert.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Natur und Umwelt |
1900: Die letzte wildlebende Wandertaube wird von dem vierzehnjährigen Sohn eines Farmers in Ohio abgeschossen. Ihr ausgestopfter Balg wird in einem Museum in Columbia aufbewahrt.
1967: In Polen wird die Chrobry-Eiche als Naturdenkmal geschützt. Der Baum existiert seit etwa dem Jahr 1250 und ist die größte Stieleiche des Landes.
2004: Zyklon Catarina
2004: Im Südatlantik entwickelt sich der Zyklon Catarina, der sich westlich auf Brasiliens Küste zubewegt. Er entwickelt sich zu einem der dort seltenen Stürme mit Hurrikangeschwindigkeit.
Sport |
1973: In der deutschen Fußball-Bundesliga hält die Trikotwerbung ihren Einzug. Die Elf von Eintracht Braunschweig tritt erstmals in einem Spiel mit Jägermeister-Reklame an. Das Firmenlogo wurde wegen Widerstands des DFB kurzerhand ins Vereinswappen integriert.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Geboren |
Vor dem 17. Jahrhundert |
Georgius Agricola (* 1494)
1246: Heinrich von Mecheln, Philosoph, Übersetzer und Astronom
1257: Jolanda I. von Lusignan, Herrin von Lusignan und Gräfin von La Marche
1336: Edward le Despenser, 1. Baron le Despenser, englischer Adeliger und Militär
1441: Ernst von Sachsen, Kurfürst von Sachsen, Herzog zu Sachsen, Landgraf in Thüringen und Markgraf zu Meißen
1494: Georgius Agricola, deutscher Naturforscher
1529: Nikolaus Cisnerus, deutscher Humanist, Jurist
1562: Ernst VII. von Hohnstein, letzter Regent der Grafschaft Hohnstein
1565: Eilhard Lubin, Theologe, Mathematiker, Geograph
1577: Franz, Herzog von Pommern-Stettin, Bischof von Cammin
17. Jahrhundert |
1603: Johann Conrad Dannhauer, deutscher protestantischer Theologe, Rhetoriker, Hermeneutiker und Dichter
1607: Michiel de Ruyter, niederländischer Admiral
1613: Antonia von Württemberg, Stifterin der kabbalistischen Lehrtafel zu Bad Teinach
1621: Johann von Anhalt-Zerbst, anhaltischer Fürst
1628: Sophie Amalie von Braunschweig-Calenberg, Königin von Dänemark und Norwegen
1634: Kurt Christoph Graf von Königsmarck, schwedischer Reichsfeldzeugmeister und Staatsmann
1653: Joseph Sauveur, französischer Wissenschaftler, Begründer der wissenschaftlichen Akustik
1657: Arai Hakuseki, konfuzianischer Gelehrter, Ökonom, Dichter und Berater des Shogun Tokugawa Ienobu
1681: Georg Philipp Telemann, deutscher Barock-Komponist
1684: Matthias Bel, ungarischer Theologe, Autor, Chronist
1684: Samuel von Schmettau, preußischer Generalfeldmarschall
1693: John Harrison, englischer Uhrmacher, Erfinder der Uhrenhemmung und der Temperaturkompensation, Erfinder des Schiffschronographen
1694: Jacques Dedelley, Schweizer Jesuit, Theologe und Philosoph
1697: Louis César Constantin de Rohan-Guéméné, Bischof von Straßburg
1698: Christoph Ernst Steinbach, deutscher Arzt und Lexikograph
1699: Paul Gottlieb Werlhof, deutscher Arzt und Poet
18. Jahrhundert |
1720: Henri-Léonard Bertin, französischer Finanzminister
1723: Johann Friedrich Adolf von der Marwitz, preußischer General der friderizianischen Epoche
1724: Adrian Andreas Pfannenschmidt, deutscher Unternehmer
1724: Wilhelm Heinrich Schultze, deutscher evangelischer Geistlicher
1725: Samuel Ashe, Gouverneur von North Carolina
1732: Siegmund Jakob Apinus, deutscher Philologe und Pädagoge
1733: Joseph Priestley, britischer Naturwissenschaftler, Philosoph und Theologe
1739: Christian Friedrich Daniel Schubart, deutscher Schriftsteller, Dichter, Musiker, Komponist, Journalist und Publizist
1752: Johann Peter Petri, deutscher Räuber und Komplize des „Schinderhannes“
1754: Joel Barlow, nordamerikanischer Dichter, Staatsmann und politischer Schriftsteller
Franziska Lebrun (* 1756)
1756: Franziska Lebrun, deutsche Sopransängerin und Komponistin
1760: Jesse Franklin, Gouverneur von North Carolina
1761: Charles Abbot, britischer Botaniker und Entomologe
1762: Marcos António Portugal, portugiesischer Komponist von Opern und Kirchenmusik
1762: Ferdinand Ernst von Waldstein-Wartenberg, Generalleutnant der britischen Armee, Komtur des Deutschen Ordens und Förderer Ludwig van Beethovens
1768: Gabriele von Baumberg, österreichische Schriftstellerin und Dichterin
1769: Christian August Scheller, Geheimer Justizrat
1770: Louis-Pierre-Marie-François Baour-Lormian, französischer Dichter
1775: Pauline Auzou, französische Malerin
1781: Anson Green Phelps, US-amerikanischer Geschäftsmann
1782: Georg Wilhelm Keßler, preußischer Beamter und Schriftsteller
1782: William Owsley, US-amerikanischer Politiker
1792: Friedrich Christian Georg Kapp, deutscher Pädagoge
1795: Josef von Lipp, römisch-katholischer Bischof von Rottenburg
1796: Louis Henry Fontane, deutscher Apotheker
1796: Friedrich Adolph Haage, deutscher Gärtner und Botaniker
1797: Franz Egon von Fürstenberg-Stammheim, Königlich Preußischer Kammerherr und ein Förderer des Dombaus
19. Jahrhundert |
1801–1850 |
1802: George Lance, britischer Maler
1802: Jacob van Lennep, niederländischer Schriftsteller
1802: Alois Joseph Schrenck von Notzing, Erzbischof von Prag
1802: Georg Hunaeus, deutscher Lehrer und Geodät
1803: Wilhelm Scheuchzer, Schweizer Landschaftsmaler
1804: Emil Lenz, deutsch-baltischer Physiker
Maria Malibran (* 1808)
1808: Maria Malibran, französische Opernsängerin
1808: Heinrich Otte, deutscher evangelischer Geistlicher, Mittelalterarchäologe sowie Kunst- und Kirchenhistoriker
1809: Joseph Liouville, französischer Mathematiker
1809: Mariano José de Larra, spanischer Schriftsteller
1811: Fanny Lewald, deutsche Schriftstellerin
1813: Anton Hansch, österreichischer Maler
1815: Martin Deutinger, deutscher Theologe und Philosoph
1816: Emanuel Leutze, US-amerikanisch-deutscher Maler
1817: Fritz von Dardel, schwedischer Maler und Militär
1817: Aimé Maillart, französischer Komponist
1818: August Leu, deutscher Maler
1818: Ottokar Dörffel, deutsch-brasilianischer Rechtsanwalt, Bürgermeister von Glauchau (Sachsen) und von Joinville (Brasilien), Redakteur und Verleger
1819: Julius Hoelder, deutscher Politiker
1819: Friedrich Theodor von Frerichs, deutscher Arzt und Internist
Alexandre Edmond Becquerel (* 1820)
1820: Alexandre Edmond Becquerel, französischer Physiker
1820: Fanny Crosby, US-amerikanische Dichterin geistlicher Texte
1821: Mathilde Marchesi, deutsche Opernsängerin und Musikpädagogin
1829: George Francis Train, US-amerikanischer Autor
1829: Vicente Barrantes, spanischer Dichter und Politiker
1829: Adolf Strodtmann, deutscher Schriftsteller und Übersetzer
1829: Ignacio Zaragoza, mexikanischer General
1829: Johannes Maria von Renard, deutscher Industrieller und Politiker
1830: Robert Hamerling, österreichischer Schriftsteller, Dichter und Gymnasiallehrer
1830: August Höpfner, deutscher Dichter
1830: Hermann Hüffer, deutscher Jurist und Historiker
1832: Émile de Kératry, französischer Politiker
1834: John Wesley Powell, US-amerikanischer Forscher
1834: William Morris, britischer Kunsthandwerker und Schriftsteller
1835: Josef Stefan, österreichischer Mathematiker und Physiker
1836: Ferdinand Heinrich Hermann Strecker, US-amerikanischer Entomologe und Insektenforscher
1837: Horace Parnell Tuttle, US-amerikanischer Astronom
1837: George Henry Mackenzie, britisch-US-amerikanischer Schachmeister
1837: Philipp von Belgien, Graf von Flandern
Georg Ferdinand Howaldt (* 1841)
1841: Georg Howaldt, deutscher Unternehmer und Industrieller im Schiffbau (Howaldtswerke AG), Kommerzienrat
1841: Charles Adolphus Murray, 7. Earl of Dunmore, britischer Adeliger
1842: Gabrielle Krauss, österreichische Opernsängerin
1843: Maria Annunziata von Neapel-Sizilien, Erzherzogin von Neapel-Sizilien und Österreich-Ungarn
1843: Gabriel von Hackl, deutscher Maler
1843: Petko Karawelow, bulgarischer Ministerpräsident
1844: László Arany, ungarischer Dichter
1845: Isidor Straus, US-amerikanischer Geschäftsmann und Politiker
1846: Charles Albert Waltner (oder 23. März 1846), französischer Maler
1846: Karl Steiff, deutscher Bibliothekar
1848: Achim von Arnim-Bärwalde, deutscher Historienmaler
1849: Franz-Serafin Exner, österreichischer Physiker
1851–1900 |
1851: Emil Heuser, deutscher Heimatforscher
1851: Jim Hogg, US-amerikanischer Rechtsanwalt und Gouverneur von Texas
1852: Alexander Schoeller, deutscher Bankier
1853: Emil Nagel, deutscher Offizier und Afrikareisender
1854: Agnes Neuhaus, deutsche Politikerin
1855: Josef Jiránek, tschechischer Pianist, Komponist und Musikpädagoge
Olive Schreiner (* 1855)
1855: Olive Schreiner, südafrikanische Schriftstellerin
1856: Martin Faßbender, deutscher Professor, Publizist und Politiker
1857: Joseph Schalk, österreichischer Pianist
1858: Franz Wieber, deutscher Gewerkschaftsführer
1858: Samuel Ryder, britischer Samenhändler
1858: Arthur Philipp Flechtner, deutscher Artillerieoffizier
1859: Rudolf Jung, deutscher Historiker und Archivar
1860: Julius Goldfeld, deutscher Jurist und Politiker
1861: Richard Weiskirchner, österreichischer Politiker, Wiener Bürgermeister
1863: William Sherman Jennings, US-amerikanischer Politiker, Gouverneur von Florida
1864: Karel Frederik Wenckebach, deutscher Arzt
1866: Franz Josef Wittemann, deutscher Politiker, Staatspräsident der Republik Baden
1866: Jack McAuliffe, irisch-US-amerikanischer Boxer
1866: Johann Nepomuk Hauser, österreichischer Prälat und Politiker
1870: Grigol Zereteli, georgischer Altphilologe
1872: Édouard Nanny, französischer Kontrabassist und Komponist, Instrumentalpädagoge und Pionier der sogenannten historischen Aufführungspraxis
1872: Walther Reinhardt, deutscher Politiker, preußischer Kriegsminister
1873: Josef Gasser, österreichischer Komponist und Kirchenmusiker
1874: Frieda Fischer-Wieruszowski, deutsche Stifterin, Museumsleiterin und Schriftstellerin
Harry Houdini (* 1874)
1874: Harry Houdini, österreichisch-US-amerikanischer Entfesselungs- und Zauberkünstler
1874: Luigi Einaudi, italienischer Politiker und Finanzwissenschaftler
1875: John Kern Strecker, US-amerikanischer Naturkundler
1875: Arnold Schultze, deutscher Offizier und Geograph
1875: Johanna Tesch, deutsche Politikerin, MdR, Opfer des Nationalsozialismus
1876: Alfred Berg, deutscher Pädagoge und Schriftsteller
1877: Alexei Silytsch Nowikow-Priboi, russischer Schriftsteller
1877: Georg Axhausen, deutscher Zahnmediziner
1878: Richard Woldt, deutscher Hochschullehrer und Politiker
1879: Fritz Harney, deutscher Industrieller und Funktionär
1879: Wilhelm Laverrenz, deutscher Politiker
1879: Hela Sander, deutsche Schriftstellerin
1880: Hans Much, deutscher Arzt und Schriftsteller
1881: Wassili Nikolajewitsch Platow, lettischer Schachkomponist
1881: Theodor Blumer, deutscher Kapellmeister und Komponist
1882: Oscar Daumiller, deutscher evangelischer Pfarrer
1883: Dorothy Campbell, britische Golferin
Peter Debye (* 1884)
1884: Peter Debye, niederländischer Physiker und Chemiker, Chemienobelpreisträger
1884: Eugène Tisserant, französischer Kardinaldekan
1884: Paul Trendelenburg, deutscher Pharmakologe
1884: Viktor Geramb, österreichischer Volkskundler
1885: Charles Daniels, US-amerikanischer Schwimmer
1885: Otto Hänssgen, deutscher Maler
1885: Maria Klemens Philipp Feldmann, deutscher Bischof der Mariaviten
1886: Robert Mallet-Stevens, französischer Architekt
1886: Edward Weston, US-amerikanischer Fotograf, Gründer der „Gruppe f/64“
1887: Roscoe Arbuckle, US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur
1887: Karl Arnstein, österreichischer Ingenieur der Zeppelin- und Prallluftschiffkonstruktion
1887: Helge Auleb, deutscher Offizier
1887: Julius Schaxel, deutscher Zoologe
1887: Ludwig Schwecht, deutscher Offizier, Gutsbesitzer und Politiker
1888: Viktor Kingissepp, estnischer Politiker
1888: Jameson Thomas, britischer Schauspieler
1888: Friedrich Burmeister, deutscher Politiker, Minister für Post- und Fernmeldewesen der DDR
1889: Stephen Goosson, US-amerikanischer Szenenbildner
1889: Albert Hill, britischer Leichtathlet, Olympiasieger
1889: Joseph Massolle, deutscher Ingenieur für Filmtontechnik
1889: Gustav Unfried, deutscher Fußballspieler
1891: Margarete zur Bentlage, deutsche Schriftstellerin
1891: Rudolf Berthold, deutscher Jagdflieger im Ersten Weltkrieg, Freikorpsführer, Teilnehmer am Kapp-Putsch
1891: Helmut de Boor, deutscher Germanist und Literaturhistoriker
1891: John Knittel, Schweizer Schriftsteller
1891: Fifi Kreutzer, deutsche Malerin
1891: Charley Toorop, niederländische Malerin und Lithografin
1891: Sergei Iwanowitsch Wawilow, russischer Physiker
Marston Morse (* 1892)
1892: Harold Calvin Marston Morse, US-amerikanischer Mathematiker
1892: Roy Harvey, US-amerikanischer Country-Musiker
1893: George Sisler, US-amerikanischer Baseballspieler und -manager
1893: Emmy Göring, deutsche Schauspielerin
1893: Walter Baade, deutscher Astronom und Astrophysiker
1894: Alice Rühle-Gerstel, deutsche Schriftstellerin
1894: Fritz Czermak, deutscher Politiker
1894: Elsa Respighi, italienische Sängerin und Komponistin
1895: Waldemar Rienäcker, deutscher Unternehmer und Wehrwirtschaftsführer
Franz Blücher (* 1896)
1896: Franz Blücher, deutscher Bundesminister
1896: Günther Nebelung, deutscher Jurist, Senatspräsident am Volksgerichtshof
1896: František Tichý, tschechischer Künstler
1896: Gabriele von Magnis, deutsche Adlige, Fürsorgerin und Sonderbeauftragte des Breslauer Bischofs Adolf Bertram für die Betreuung der katholischen „Nichtarier“ Oberschlesiens
1896: Curt Reinhard Dietz, deutscher Schriftsteller
1897: Wilhelm Reich, österreichischer Psychoanalytiker, Entdecker des Orgonom
1897: Carlo Mierendorff, deutscher Politiker und Journalist
1897: Theodora Kroeber, US-amerikanische Ethnologin und Autorin
1897: Julius Lorenzen, deutscher Bauingenieur und Kommunalpolitiker
1897: Gottfried zu Hohenlohe-Langenburg, deutscher Landrat, Oberhaupt des Hauses Hohenlohe-Langenburg
1897: Marie Howet, belgische Illustratorin und Malerin
1898: Richard Rothe-Roth, deutscher Freikorpskämpfer und Marineoffizier
1899: Dorothy C. Stratton, US-amerikanische Hochschullehrerin, Mitglied der Küstenwache
1899: Albin Fringeli, Schweizer Dichter und Autor
1899: Karl Geyer, österreichischer Fußballspieler und -trainer
1900: Hugo Kükelhaus, deutscher Schriftsteller und Pädagoge, Philosoph und Künstler
1900: Iwan Semjonowitsch Koslowski, russischer Tenor
1900: Karl-Jesko von Puttkamer, deutscher Chefadjutant der Kriegsmarine
20. Jahrhundert |
1901–1925 |
1901: Ub Iwerks, US-amerikanischer Trickfilmzeichner und -techniker
1901: Kim Peacock, britischer Schauspieler, Hörspielsprecher und Drehbuchautor
1901: Josef Pfitzner, sudetendeutscher Historiker
1903: Adolf Butenandt, deutscher Chemiker, Nobelpreisträger
1903: Margot Rojas Mendoza, kubanische Pianistin und Musikpädagogin
1905: Willy Bartsch, deutscher Politiker, MdB
1905: Réal Gagnier, kanadischer Oboist und Musikpädagoge
1905: Rudolf Otto Wiemer, deutschsprachiger Lyriker und Pädagoge
1906: Bob Adler, US-amerikanischer Schauspieler
Birgit Åkesson (* 1908)
1908: Birgit Åkesson, schwedische Tänzerin, Choreographin, Tanzpädagogin und Tanzforscherin
1908: Ferdinand Metzenauer, deutscher Schachproblemkomponist
1909: Clyde Barrow, US-amerikanischer Krimineller (Bonnie und Clyde)
1909: Richard Wurmbrand, rumänischer lutherischer Pfarrer
1910: Jacques Chailley, französischer Komponist und Musikwissenschaftler
1911: Edgar Arro, estnischer Komponist und Organist
1911: Joseph Barbera, US-amerikanischer Zeichentrickfilmer und -produzent
1911: Hans Sion, deutscher Bierbrauer
1913: Hermann Gramlich, deutscher Fußballspieler
1915: Paul Lorenzen, deutscher Philosoph, Begründer des Erlanger Konstruktivismus
1917: Constantin Andreou, griechisch-französischer Maler und Bildhauer
1917: John Cowdery Kendrew, britischer Biologe, Nobelpreisträger
1917: Otto Rösch, österreichischer Politiker und Jurist
1918: Gerd Martienzen, deutscher Schauspieler
1919: Lawrence Ferlinghetti, US-amerikanischer Dichter
1919: Robert Heilbroner, US-amerikanischer Volkswirtschaftler
1920: René Acht, Schweizer Maler und Grafiker
1920: Gene Nelson, US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent
Mieczysław Pemper (* 1920)
1920: Mieczysław Pemper, deutscher Zeitzeuge im Zweiten Weltkrieg
1921: Ken Rudd, britischer Unternehmer und Autorennfahrer
1921: Wassili Wassiljewitsch Smyslow, russischer Schach-Großmeister
1922: King Pleasure, US-amerikanischer Jazzsänger
1923: Brian Naylor, britischer Autorennfahrer
1924: Karl-Heinz Günther, deutscher Kriminalschriftsteller
1924: Helmut Nickel, deutscher Comiczeichner und -autor
1925: Karl Oskar Blase, deutscher Grafiker
1925: Hans Faber, deutscher Fußballspieler
1925: Gerhard Riedmann, österreichischer Schauspieler
1926–1950 |
1926: Willi Bäuerle, deutscher Politiker, MdB
1926: Desmond Connell, Erzbischof von Dublin
Dario Fo (* 1926)
1926: Dario Fo, italienischer Theaterautor, Regisseur, Bühnenbildner, Komponist, Erzähler, Satiriker und Schauspieler, Nobelpreisträger
1926: Heriberto Herrera, paraguayisch-spanischer Fußballspieler und -Trainer
1927: Gerald D. Aurbach, US-amerikanischer Physiologe und Endokrinologe
1927: Martin Walser, deutscher Schriftsteller
1928: Horst Jäger, deutscher Schriftsteller
1928: Byron Janis, US-amerikanischer Pianist, Komponist und Musikwissenschaftler
1929: Johannes Chemnitzer, deutscher SED-Funktionär
1929: Franz Krienbühl, Schweizer Eisschnellläufer
1929: Charlotte Garbe, deutsche Politikerin der Grünen
1930: David Dacko, zentralafrikanischer Staatspräsident
1930: Jean Delire, belgischer Filmregisseur
1930: Cristóbal Halffter, spanischer Komponist
1930: Klaus Hartenstein, deutscher Fußballspieler
1930: Steve McQueen, US-amerikanischer Schauspieler
1930: John Sack, US-amerikanischer Journalist und Schriftsteller
1931: Connie Hines, US-amerikanische Schauspielerin
1932: Helmut Lippelt, deutscher Politiker, MdB
1932: Claus Peter Witt, deutscher Fernsehregisseur und Drehbuchautor
1934: Richard Leising, deutscher Schriftsteller
Peter Bichsel (* 1935)
1935: Peter Bichsel, Schweizer Schriftsteller
1935: Peret, spanischer Sänger und Gitarrist
1936: Alex Olmedo, peruanischer Tennisspieler
1937: Elazar Benyoëtz, israelischer Aphoristiker
1937: Peter Matić, österreichischer Schauspieler
1937: Billy Stewart, US-amerikanischer Sänger und Keyboarder
1938: Holger Czukay, deutscher Musiker
1938: David Irving, britischer Historiker und Holocaustleugner
1938: Steve Kuhn, US-amerikanischer Jazzpianist
1938: Jimmy Voytek, US-amerikanischer Country- und Rockabilly-Musiker
1940: Diane Herzogin von Württemberg, deutsche Malerin und Künstlerin
1941: Leopold Auburger, deutscher Sprachwissenschaftler
1941: Karl Blessing, deutscher Verleger
1941: Mara Cruz, spanische Schauspielerin
1941: Ulrich Parzany, deutscher Theologe und Evangelist, Leiter CVJM und ProChrist
Marika Kilius (* 1943)
1943: Marika Kilius, deutsche Eiskunstläuferin
1944: R. Lee Ermey, US-amerikanischer Schauspieler
1944: Walter Hellmich, deutscher Fußball-Funktionär
1944: Rebecca Horn, deutsche Bildhauerin
1944: Vojislav Koštunica, serbischer Premierminister und Staatspräsident von Jugoslawien
1945: Ax Genrich, deutscher E-Gitarrist
1945: Robert Bakker, US-amerikanischer Paläontologe und Maler
1945: Curtis Hanson, US-amerikanischer Regisseur, Schauspieler und Filmproduzent
1946: Robert Becker, US-amerikanischer Regisseur
1946: Klaus Dinger, deutscher Schlagzeuger und Gitarrist (Kraftwerk, Neu! und La Düsseldorf)
1946: Su Kramer, deutsche Sängerin, Komponistin und Texterin
1946: Colin Petersen, australischer Schauspieler und Musiker
1946: Jean-Daniel Raulet, französischer Autorennfahrer
1946: Herbert Wernicke, deutscher Opernregisseur, Bühnen- und Kostümbildner
Jiří Bartoška (* 1947)
1947: Jiří Bartoška, tschechischer Schauspieler
1947: Pierre Dieudonné, belgischer Autorennfahrer
1947: Aurora Lacasa, deutsche Schlagersängerin
1947: Paul McCandless, US-amerikanischer Jazz-Musiker
1947: Alan Sugar, Baron Sugar, britischer Unternehmer
1948: Günter Bentele, deutscher Professor für Öffentlichkeitsarbeit und Public Relations
1948: Volker Finke, deutscher Fußballspieler und -trainer
1948: Delio Onnis, argentinischer Fußballspieler
1949: Erwin Kremers, deutscher Fußballspieler
1949: Helmut Kremers, deutscher Fußballspieler
1949: Ruud Krol, niederländischer Fußballspieler
1949: Nick Lowe, britischer Musiker
1950: Johanna Arenhövel, deutsche Politikerin
1950: Alfred Lehmann, deutscher Kommunalpolitiker, Oberbürgermeister von Ingolstadt
1950: Claudia Lux, deutsche Bibliothekarin
1951–1975 |
1951: Christian Aichinger, österreichischer Bankmanager
1951: Monika Stolz, deutsche Politikerin, MdL
1951: Tommy Hilfiger, US-amerikanischer Modedesigner
1952: Dioni Fernández, dominikanischer Merengue-Musiker
1952: Reinhard Genzel, deutscher Astrophysiker
1952: Allan Guggenbühl, Schweizer Psychologe und Experte für Jugendgewalt
Mathias Richling (* 1953)
1953: Mathias Richling, deutscher Kabarettist, Autor und Schauspieler
1954: Steve LaSpina, US-amerikanischer Jazzbassist
1955: Candy Reynolds, US-amerikanische Tennisspielerin
1955: Hank Roberts, US-amerikanischer Musiker und Cellist, Sänger und Komponist
1955: Celâl Şengör, türkischer Geologe
1955: Michael Kutzop, deutscher Fußballspieler
1956: Josef Auer, österreichischer Politiker
1956: Steve Ballmer, US-amerikanischer Manager, Präsident und CEO von Microsoft
1957: Martin Kolbe, deutscher Musiker
1957: Thomas Krokowski, deutscher Handballspieler
1958: Albert Carnice, andorranischer Fußballspieler
1958: Joachim Paulick, deutscher Kommunalpolitiker
Roland Koch (* 1958)
1958: Roland Koch, deutscher Politiker, Ministerpräsident von Hessen
1958: Josef Zeitler, deutscher Bildhauer
1959: Terrell Anthony, US-amerikanischer Schauspieler
1959: Renaldo Nehemiah, US-amerikanischer Leichtathlet
1959: Uwe Schwenker, deutscher Handballspieler und -funktionär
1960: Klaus Kern, deutscher Physiker
1960: Kelly LeBrock, US-amerikanische Schauspielerin
1960: Nena, deutsche Popmusikerin
1960: Ralf Regenbogen, deutscher Fußballspieler
1960: Yasser Seirawan, US-amerikanischer Schachmeister
1961: Jörg Baberowski, deutscher Historiker
1961: Nina Hoger, deutsche Schauspielerin
Yanis Varoufakis (* 1961)
1961: Yanis Varoufakis, griechisch/australischer Wirtschaftswissenschaftler und griechischer Politiker
1962: Irina Meszynski, deutsche Leichtathletin
1963: Dave Douglas, US-amerikanischer Jazz-Trompeter und Komponist
1963: Werner Karle, deutscher Schauspieler
1963: Torsten Voss, deutscher Leichtathlet und Bobsportler
1964: Giovanni Arvaneh, deutscher Schauspieler
1964: Claude Landenbergue, Schweizer Schachspieler
1964: Marek Kamiński, polnischer Weltreisender
1964: Liz McColgan, britische Leichtathletin
1965: The Undertaker, US-amerikanischer Wrestler
1965: Peter Öttl, deutscher Motorradrennfahrer
1965: Patrick Scales, britisch-deutscher Jazz-Bassist
1967: Kathy Rinaldi Stunkel, US-amerikanische Tennisspielerin
1967: Diann Roffe-Steinrotter, US-amerikanische Skirennläuferin
1967: Dietmar Schultke, deutscher Autor
1969: Stephan Eberharter, österreichischer Skirennläufer, Olympiasieger
1969: Ilir Meta, albanischer Politiker
1969: Elke Hartmann, deutsche Althistorikerin
1969: Luís Oliveira, italienischer Fußballspieler
1969: José Luis Oltra, spanischer Fußballtrainer
1969: Lisa Arrindell Anderson, US-amerikanische Schauspielerin
1969: Kevin Corrigan, US-amerikanischer Schauspieler
1970: Judith Draxler, österreichische Schwimmerin
1970: Lara Flynn Boyle, US-amerikanische Schauspielerin
1971: Masao Azuma, japanischer Motorradrennfahrer
Megyn Price (* 1971)
1971: Megyn Price, US-amerikanische Schauspielerin
1971: Patrik Ćavar, kroatischer Handballspieler
1972: Christophe Dugarry, französischer Fußballspieler
1972: Oldřich Pařízek, tschechischer Fußballspieler
1973: Jacek Bąk, polnischer Fußballspieler
1973: Philippe Boucher, kanadischer Eishockeyspieler
1973: Steve Corica, australischer Fußballspieler
1973: Mette Jacobsen, dänische Schwimmerin
1973: David Moravec, tschechischer Eishockeyspieler
1973: Samuli Mikkonen, finnischer Jazzpianist und -komponist
Jim Parsons (* 1973)
1973: Jim Parsons, US-amerikanischer Schauspieler
1974: Alyson Hannigan, US-amerikanische Schauspielerin
1974: Sergei Petrowitsch Kljugin, russischer Hochspringer
1974: Jacob Lekgetho, südafrikanischer Fußballspieler
1975: Thomas Johansson, schwedischer Tennisspieler
1975: Tracey Hallam, britische Badmintonspielerin
1975: Davor Vugrinec, kroatischer Fußballspieler
1975: Iradj El-Qalqili, deutscher Ruderer
1975: Albin Kurti, politischer Führer albanischer Kosovaren
1976–2000 |
1976: Serhij Hennadijowytsch Arbusow, ukrainischer Geschäftsmann, Ökonom und Politiker
1976: Annette Dasch, deutsche Opernsängerin
Peyton Manning (* 1976)
1976: Peyton Manning, US-amerikanischer Footballspieler
1976: Aitor Tornavaca Fernández, spanischer Fußballspieler
1977: Iwan Nikolajewitsch Artejew, russischer Skilangläufer
1977: Cédric El-Idrissi, Schweizer Leichtathlet
1977: Corneille Nyungura, ruandisch-kanadischer R'n'B-Sänger
1977: Olivia Burnette, US-amerikanische Schauspielerin
1978: Jean-René de Fournoux, französischer Autorennfahrer
1978: Bertrand Gille, französischer Handballer
1978: Philip Kipkurgat Manyim, kenianischer Marathonläufer
1978: Nikos Polychronopoulos, griechischer Karambolagespieler und Weltmeister der Junioren
1978: Monika Soćko, polnische Schachspielerin
1978: Tomáš Ujfaluši, tschechischer Fußballspieler
1979: Adam Andretti, US-amerikanischer Autorennfahrer
1979: Lake Bell, US-amerikanische Schauspielerin
1979: Bibiana Steinhaus, deutsche Fußballschiedsrichterin
1979: Giuseppe Mascara, italienischer Fußballspieler
1979: Periklis Iakovakis, griechischer Hürdenläufer
Jud Tylor (* 1979)
1979: Jud Tylor, kanadische Schauspielerin
1980: Gianluca Bollini, san-marinesischer Fußballer
1980: Florian Jenni, Schweizer Schachgrossmeister
1980: Akustikrausch, deutscher Liveact und Musikproduzent
1980: Ramzi Abid, kanadischer Eishockeyspieler
1981: Orestes Júnior Alves, brasilianischer Fußballspieler
1981: Patrick Kisnorbo, italienisch-australischer Fußballspieler
1981: Maria Koschny, deutsche Synchronsprecherin
1981: Gary Paffett, britischer Rennfahrer
1981: Paweł Szaniawski, polnischer Radrennfahrer
1982: Mariano Donda, argentinischer Fußballspieler
1982: Tom Cavanagh, US-amerikanischer Eishockeyspieler
1982: Nivea Nash, US-amerikanische R'n'B-Sängerin
1982: Oļegs Meļehs, lettischer Radrennfahrer
James Napier (* 1982)
1982: James Napier, neuseeländischer Schauspieler
1982: Fourie du Preez, südafrikanischer Rugbyspieler
1982: Richmar Siberie, Fußballspieler der Niederländischen Antillen
1983: Isabel Soares, portugiesische Sängerin
1983: Karim Saidi, tunesischer Fußballspieler
1983: Alexei Eremenko, finnischer Fußballspieler
1983: T. J. Ford, US-amerikanischer Basketballspieler
1983: Marie Troillet, Schweizer Skibergsteigerin
1984: Benoît Assou-Ekotto, kamerunischer Fußballer
1984: Chris Bosh, US-amerikanischer Basketballspieler
1984: Kevin Hampf, deutscher Fußballspieler
1984: Kim-Roar Hansen, norwegischer Skispringer
1984: Jimmy Howard, US-amerikanischer Eishockeytorwart
1984: Philipp Petzschner, deutscher Tennisspieler
1985: Nicolae Mitea, rumänischer Fußballer
1985: Arran Brown, südafrikanischer Radrennfahrer
1985: Jens Baxmann, deutscher Eishockeyspieler
1985: Frederico Gil, portugiesischer Tennisspieler
1985: Yoshihiko Osanai, japanischer Skispringer
1986: Kōhei Hirate, japanischer Rennfahrer
1987: Franziska Hildebrand, deutsche Biathletin
María Valverde (* 1987)
1987: María Valverde, spanische Schauspielerin
1987: Ramires, brasilianischer Fußballspieler
1988: Klaas Lodewyck, belgischer Radrennfahrer
1989: Pascal Berger, Schweizer Eishockeyspieler
1989: Angelina Fares, israelisches Fotomodell
1989: Maike Timmermann, deutsche Fußballspielerin
1989: Kevin Wahr, deutscher Motorradrennfahrer
1990: Benedikt Doll, deutscher Biathlet
1990: Keisha Castle-Hughes, neuseeländische Schauspielerin
1990: Libby Clegg, britische Leichtathletin
1990: Yūki Ōtsu, japanischer Fußballspieler
1991: Tarık Çamdal, deutscher Fußballspieler
1991: Remo Mally, österreichischer Fußballspieler
1991: Benjamin Dollhofer, deutscher Volleyballspieler
1992: Vanessa Hinz, deutsche Biathletin
1992: Tobias Schilk, deutscher Fußballspieler
1996: Valentino Lazaro, österreichischer Fußballspieler
1996: Marlon Frey, deutscher Fußballspieler
2000: Stavroula Tsolakidou, griechische Schachspielerin
Gestorben |
Vor dem 19. Jahrhundert |
1254: William de Ferrers, 5. Earl of Derby, englischer Magnat
1275: Beatrix von England, Tochter König Heinrichs III. von England
1294: Irmgard von Berg, Tochter und Erbin des Grafen Adolf IV. von Berg
1381: Katharina von Schweden, Äbtissin von Vadstena
1382: William Zouche, 2. Baron Zouche of Haryngworth, englischer Adeliger
1386: Johann I., Graf von Auvergne und Bologne
1399: Margaret Brotherton, Duchess of Norfolk, englische Adelige
1443: James Douglas, 7. Earl of Douglas, schottischer Adeliger
Nikolaus V. († 1455)
1455: Nikolaus V., Papst
1526: Adolf von Anhalt-Zerbst, deutscher Bischof
1603: Elisabeth I., englische Königin
1613: Friedrich Taubmann, deutscher Gelehrter und Dichter
1618: Robert Rich, 1. Earl of Warwick, englischer Adeliger
1635: Heinrich Gutberleth, deutscher Pädagoge
1746: Joseph Franz Valerian von Arco, Fürstbischof
1755: Theodor Christlieb Reinhold, deutscher Komponist und Kreuzkantor
1762: Johann Gottfried Zentgrav, deutscher Theologe, Rhetoriker und Literaturwissenschaftler
1776: Johann Georg Achenbach, deutscher Politiker
1776: John Harrison, britischer Uhrmacher und Erfinder
1794: Jacques-René Hébert, französischer Revolutionär
19. Jahrhundert |
Paul I. († 1801)
1801: Paul I., Zar von Russland
1810: Mary Tighe, irische Schriftstellerin
1816: Carlo Amoretti, italienischer Gelehrter
1817: Peter Burckhardt, Schweizer Politiker
1826: Mathieu de Montmorency-Laval, französischer General und Staatsmann
1826: Georg Nikolaus Nissen, dänischer Diplomat und Biograph W. A. Mozarts
1839: Christian Gottlob Wild, deutscher Pfarrer und Mundartdichter
1844: Bertel Thorvaldsen, dänischer Bildhauer
1849: Johann Wolfgang Döbereiner, deutscher Chemiker
1864: Karl Ernst Claus, deutscher Chemiker, der das Ruthenium entdeckte
1866: Ferdinand Heinrich Friedrich, deutscher General, letzter Landgraf von Hessen-Homburg
1869: Antoine-Henri Jomini, Schweizer Militärtheoretiker und General
1869: Eduard Wunder, deutscher Philologe und Pädagoge
1870: Ferdinand Stadler, Schweizer Architekt
1875: Amédée Achard, französischer Schriftsteller
Friedrich Hecker († 1881)
1881: Friedrich Hecker, deutscher Rechtsanwalt, Politiker und radikaldemokratischer Revolutionär in Baden (Heckerzug), Emigrant
1882: Henry Wadsworth Longfellow, US-amerikanischer Schriftsteller, Lyriker, Übersetzer und Dramatiker
1883: Viriato Figueira, brasilianischer Komponist, Flötist und Saxophonist
1887: Justin Holland, US-amerikanischer Gitarrist, Komponist und Musikpädagoge
1889: Frans Cornelis Donders, niederländischer Physiologe und Wegbereiter auf dem Gebiet der Augenheilkunde
1896: Franz Kuchenbuch, deutscher Jurist und Maler zwischen Romantik und Realismus
1899: Marie Goegg-Pouchoulin, erste Frauenrechtlerin der Schweiz
20. Jahrhundert |
1901–1950 |
1902: Wilhelm Stade, deutscher Organist, Dirigent und Komponist
1904: Emma Herwegh, deutsche Bankierstochter, Revolutionärin, Vorkämpferin der Frauenrechtsbewegung, Gattin des Dichters Georg Herwegh
Jules Verne († 1905)
1905: Jules Verne, französischer Schriftsteller, Mitbegründer der Science-Fiction-Literatur (20.000 Meilen unter dem Meer, Reise um die Erde in 80 Tagen)
1909: Alfred Messel, deutscher Architekt
1909: John Millington Synge, irischer Schriftsteller
1910: Joseph Maria Stowasser, österreichischer Altphilologe
1916: Enrique Granados, spanischer Komponist und Pianist
1921: James Kardinal Gibbons, US-amerikanischer Geistlicher, Erzbischof von Baltimore
1929: Friedrich Messerschmidt, deutscher Motorradrennfahrer
1932: Kajii Motojirō, japanischer Schriftsteller
1933: Désiré Thomassin, Maler, Komponist
1936: Makino Shin’ichi, japanischer Schriftsteller
1938: Eduard Ameseder, österreichischer Maler
1939: Willem Nolen, niederländischer Mediziner
1939: Gwyn Nicholls, walisischer Rugbyspieler
1944: Aldo Finzi, italienischer Motorradrennfahrer, Offizier, faschistischer Politiker jüdischer Herkunft, Anwalt, Sportpolitiker und Widerstandskämpfer
1944: Orde Wingate, britischer General
1946: Alexander Alexandrowitsch Aljechin, russischer Schachweltmeister
1948: Jewgeni Michailowitsch Abalakow, sowjetischer Bergsteiger
1948: Konstantin Nikolajewitsch Igumnow, russischer Komponist und Klaviervirtuose
1950: James Rudolph Garfield, US-amerikanischer Politiker
1950: Harold Laski, britischer Politikwissenschaftler, Ökonom, Autor und Dozent
1951–2000 |
1952: Paul Pierné, französischer Komponist
Maria von Teck († 1953)
1953: Maria von Teck, britische Hochadlige
1955: Otto Geßler, deutscher Reichswehrminister
1961: Antonio Gómezanda, mexikanischer Komponist und Pianist
1962: Auguste Piccard, Schweizer Wissenschaftler, Physiker und Erfinder
1966: Esko Aaltonen, finnischer Soziologe und Volkskundler
1967: Francesco Bracci, italienischer Geistlicher, Kurienkardinal
1967: Schterjo Atanassow, bulgarischer Politiker, Offizier und Militärhistoriker
1968: Leo Schubert, deutscher NS-Politiker aus dem Sudetenland, SS-Offizier
1969: Joseph Kasavubu, kongolesischer Staatspräsident
1969: Renato Cesarini, argentinisch-italienischer Fußballspieler und -trainer
Arne Jacobsen († 1971)
1971: Arne Jacobsen, dänischer Designer und Architekt
1971: Otto Schmidt-Hannover, deutscher Politiker, MdR
1976: Bernard Montgomery, britischer Feldmarschall
1976: Ernest Shepard, britischer Illustrator (Pu der Bär)
1977: Conrad Felixmüller, deutscher Maler
1977: Moroi Saburō, japanischer Komponist
1979: Tibor Kozma, ungarisch-amerikanischer Dirigent
1980: Ernst Albert Altenkirch, deutsches Mitglied der Zentralen Parteikontrollkommission der DDR
1980: Óscar Romero, Erzbischof von El Salvador, Vertreter der Befreiungstheologie und Märtyrer
1982: Igor Gorin, US-amerikanischer Sänger, Schauspieler, Komponist und Musikpädagoge
1984: Jack Groob, kanadischer Geiger und Dirigent
1984: Sam Jaffe, US-amerikanischer Schauspieler
1984: William Voltz, deutscher Schriftsteller
George London († 1985)
1985: George London, amerikanischer Opernsänger
1986: James Earle Ash, US-amerikanischer Pathologe und Offizier
1988: Heinrich Aigner, deutscher Politiker, MdB
1988: Roger Loyer, französischer Motorrad- und Autorennfahrer
1989: Arnett Cobb, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist
1991: Kurt Gottschaldt, deutscher Vertreter der Gestaltpsychologie
1991: John Montague, kanadischer Geiger und Musikpädagoge
1992: Lutz Mackensen, deutscher Philologe und Lexikograph
1993: Julián de Ajuriaguerra, baskischer Neuropsychiater und Psychoanalytiker
1993: John Hersey, US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist
1993: Fritz Lamerdin, deutscher Forstbeamter
1994: Hans Jakob, deutscher Fußballspieler
1994: Kojima Masajirō, japanischer Schriftsteller
1995: Chet Mutryn, US-amerikanischer American-Football-Spieler
1995: Joseph Needham, britischer Sinologe und Biochemiker
1996: Étienne Hajdú, französischer Bildhauer
1997: Marcelle de Lacour, französische Cembalistin
1998: António Ribeiro, Kardinalpriester und Patriarch von Lissabon
1999: Gertrud Scholtz-Klink, deutsche Reichsfrauenführerin
2000: Al Grey, US-amerikanischer Jazzposaunist
21. Jahrhundert |
2001: Birgit Åkesson, schwedische Tänzerin, Choreographin, Tanzpädagogin und Tanzforscherin
Karl Schönböck († 2001)
2001: Karl Schönböck, österreichischer Schauspieler
2002: Dorothy DeLay, US-amerikanische Violinpädagogin
2002: César Milstein, britischer Molekularbiologe, Nobelpreisträger
2002: Bob Said, US-amerikanischer Autorennfahrer und Filmproduzent
2003: Hans Hermann Groër, österreichischer Erzbischof und Kardinal
2003: Heinrich Neuy, deutscher Bauhauskünstler und Maler
2004: Herbert Beckert, deutscher Mathematiker
2005: Johann Adamik, deutscher Fußballspieler
2005: Gilles Aillaud, französischer Maler, Grafiker, Bühnenbildner und Autor
2005: Volker Bigl, deutscher Biochemiker und Hirnforscher, Rektor der Universität Leipzig
2005: Johannes Conrad, deutscher Schriftsteller und Satiriker
2005: Mercedes Pardo, venezolanische Malerin
2006: John Glenn Beall junior, US-amerikanischer Politiker
2006: Juan Lockward, dominikanischer Sänger und Komponist
2006: Lynne Perrie, britische Schauspielerin
2007: Florentine Rost van Tonningen, niederländische Rechtsextremistin
2008: Neil Aspinall, britischer Roadmanager und persönlicher Assistent der Beatles
2008: Rafael Azcona, spanischer Drehbuchautor
2008: Richard Widmark, US-amerikanischer Schauspieler
2008: Carl Obenland, deutscher Maler
2008: Hal Riney, US-amerikanischer Werbetexter, Art Director, Regisseur in der Werbebranche und oscarnominierter Filmproduzent
2009: Gebhard Glück, deutscher Politiker
2009: George Kell, US-amerikanischer Baseballspieler
2009: Augustin Kubizek, österreichischer Komponist und Musikwissenschaftler
2009: Igor Anatoljewitsch Stelnow , russischer Eishockeyspieler und -trainer
2009: Heinz von Cramer, deutscher Autor und Hörspielregisseur
Johan Cruyff († 2016)
2010: Robert Culp, US-amerikanischer Schauspieler
2010: José Antonio Peteiro Freire, marokkanischer Erzbischof
2010: Erdal Merdan, deutsch-türkischer Autor, Regisseur und Schauspieler
2013: Barbara Anderson, neuseeländische Schriftstellerin
2014: Felix Anschütz, deutscher Internist, Kardiologe und Hochschullehrer
2014: Robert F. Coleman, US-amerikanischer Mathematiker
2014: Jannik Inselkammer, deutscher Unternehmer
2015: Andreas Lubitz, Kopilot bei Germanwings
2016: Johan Cruyff, niederländischer Fußballspieler und -trainer
2016: Garry Shandling, US-amerikanischer Schauspieler und Komiker
2016: Roger Cicero, deutscher Pop- und Jazzmusiker
2017: Karl Hodina, österreichischer Maler und Musiker
2017: Avraham Sharir, israelischer Politiker
2017: Wolfgang Solz, deutscher Fußballspieler und -trainer
2018: Arnaud Beltrame, französischer Offizier der Gendarmerie
2018: Lys Assia, Schweizer Sängerin und Schauspielerin
2018: José Antonio Abreu, venezolanischer Komponist und Aktivist
Feier- und Gedenktage |
- Kirchliche Gedenktage
- Hl. Katharina von Schweden, schwedische Adelige, Äbtissin und Jungfrau (katholisch)
- Hl. Perpetua und Felicitas, römische Märtyrerinnen (orthodox)
Veit Dietrich, deutscher Theologe (evangelisch)
Óscar Romero, Erzbischof von San Salvador, Märtyrer (anglikanisch, evangelisch: ELCA)
- Namenstage
- Katharina
- Gedenktage internationaler Organisationen
Welttuberkulosetag (WHO)
Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.