Großer Preis von Monaco 1957








































































Flag of Monaco.svg Großer Preis von Monaco 1957
Renndaten
2. von 8 Rennen der Automobil-Weltmeisterschaft 1957

Streckenprofil

Name:
XV Grand Prix Automobile de Monaco

Datum:
19. Mai 1957

Ort:

Monte Carlo, Monaco

Kurs:

Circuit de Monaco

Länge:
330,225 km in 105 Runden à 3,145 km




Wetter:
warm, Regen
Pole-Position

Fahrer:

ArgentinienArgentinien Juan Manuel Fangio

ItalienItalien Maserati

Zeit:
1:42,7 min
Schnellste Runde

Fahrer:

ArgentinienArgentinien Juan Manuel Fangio

ItalienItalien Maserati

Zeit:
1:45,6 min
Podium

Erster:

ArgentinienArgentinien Juan Manuel Fangio

ItalienItalien Maserati

Zweiter:

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Brooks

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vanwall

Dritter:

Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Masten Gregory

ItalienItalien Maserati

Der Große Preis von Monaco 1957 fand am 19. Mai 1957 auf dem Circuit de Monaco bei Monte Carlo statt und war das zweite Rennen der Automobil-Weltmeisterschaft 1957.




Inhaltsverzeichnis






  • 1 Berichte


    • 1.1 Hintergrund


    • 1.2 Training


    • 1.3 Rennen




  • 2 Meldeliste


  • 3 Klassifikationen


    • 3.1 Startaufstellung


    • 3.2 Rennen




  • 4 WM-Stand nach dem Rennen


    • 4.1 Fahrerwertung




  • 5 Einzelnachweise


  • 6 Weblinks





Berichte |



Hintergrund |




Modell des Ferrari 801




Stirling Moss im Cooper T43 beim Goodwood Festival of Speed 2006


Nachdem beim ersten Saisonrennen, dem Großen Preis von Argentinien 1957, lediglich die beiden italienischen Topteams Ferrari und Maserati teilnahmen, waren zum Großen Preis von Monaco mit B.R.M., Vanwall, Connaught und Cooper Car Company diverse britische Teams dabei. Das Fahrerfeld erhöhte sich von 14 Fahrern beim Saisonauftakt auf 21 Fahrer, die für den Großen Preis von Monaco gemeldet waren.


Im Vorfeld des Grand Prixs wurde Ferrari von mehreren tragischen Ereignissen getroffen. Eugenio Castellotti und Alfonso de Portago starben bei Unfällen und Cesare Perdisa beendete deshalb seine Karriere. Für die tödlich verunglückten Ferrari-Fahrer stand Teambesitzer Enzo Ferrari stark in der Kritik und es folgten Gerichtsverfahren, die sich mit diesen Ereignissen befassten. Peter Collins und Mike Hawthorn verblieben im Team, Wolfgang Graf Berghe von Trips stieg vom Ersatzfahrer zum Stammfahrer auf und erhielt einen eigenen Wagen. Außerdem holte man Maurice Trintignant ins Team zurück. In den Monaten zwischen dem ersten und zweiten Saisonrennen fanden fünf nicht zur Weltmeisterschaft gehörende Rennen statt. Collins gewann für Ferrari zwei dieser Rennen, den Großen Preis von Syracus und den Großen Preis von Napoli. Beim Pau Grand Prix war Jean Behra im Maserati erfolgreich, die Glover Trophy in Goodwood entschied Stuart Lewis-Evans im Connaught für sich und Fangio gewann bei einem weiteren Großen Preis in Argentinien, der nach dem offiziellen Großen Preis von Argentinien stattfand. Ferrari setzte für Collins und Hawthorn noch den Vorjahreswagen Ferrari D50 beziehungsweise Ferrari D50A ein, hatte den neuen Wagen Ferrari 801 aber auch schon testweise im Einsatz. Der Wagen erhielt einen verbesserten Motor und orientierte sich wieder stärker am Design vom Ferrari 555 Supersqualo. Die Front wurde dementsprechend auf die Form des 1955er Wagen abgeändert, die Seitenkästen des Ferrari D50 als Erkennungsmerkmal verschwanden.
Maserati setzte weiterhin auf seinen im Vergleich zum Vorjahr nur leicht modifizierten Maserati 250F, nur bei Juan Manuel Fangio experimentierte man zusätzlich mit einem neuen Motor. Nach dem Wechsel von Stirling Moss zu Vanwall stellte Maserati für diesen Grand Prix Giorgio Scarlatti, Carlos Menditéguy, Harry Schell und Hans Herrmann Wagen zur Verfügung. Herrmann kam nach zwei Jahren Pause wieder in die Formel 1 zurück, trat in den Folgejahren jedoch nur vereinzelt zu Rennen an.


B.R.M. kehrte nach mehreren Grands Prix Pause ebenfalls in die Formel 1 zurück und ging mit dem BRM P25 für Ron Flockhart und Roy Salvadori an den Start. Connaught setzte zwei Connaught Type B für Stuart Lewis-Evans und Ivor Bueb ein, beide Fahrer fuhren ihr erstes Rennen in der Formel 1. Vanwall ging ebenfalls das erste Mal in der Automobil-Weltmeisterschaft 1957 an den Start mit der Fahrerpaarung Moss und Tony Brooks. Man entwickelte den Wagen des Vorjahres weiter und setzte für die gesamte Saison den neuen Vanwall VW57 ein.


Cooper brachte den neu entwickelten Cooper T43 erstmals zum Einsatz. Der Wagen war der einzige im Feld mit Mittelmotor und brachte ein Jahr später den ersten Sieg eines solchen Wagens in der Formel-1-Geschichte und revolutionierte in den Jahren 1959 und 1960 die Formel 1. Als Motor wurden Climax-Aggregate verwendet, die vor allem in den 60ern die erfolgreichsten Motoren wurden. Im ersten Rennen dieses bedeutenden Wagens gingen der spätere dreifache Weltmeister Jack Brabham und Les Leston an den Start.


Zum Großen Preis von Monaco waren auch wieder mehrere Fahrer mit privaten Maserati 250F gemeldet. Die Scuderia Centro Sud setzte zwei dieser Maserati für André Simon und für Masten Gregory ein. Für den US-Amerikaner Gregory war dieser Grand Prix das Formel-1-Debüt. Außerdem traten Horace Gould und Luigi Piotti mit eigenen Teams und privaten Wagen an.


In der Fahrerwertung führte Fangio vor Behra und Menditeguy, mit Fangio, Trintignant und Moss traten die drei ehemaligen Sieger des Rennens an, Maserati und Ferrari waren in den beiden vorherigen Jahren jeweils einmal erfolgreich.



Training |


Das Training zum Großen Preis von Monaco 1957 war bestimmt von den Topfahrern der jeweiligen Topteams.
Fangio entschied dieses Duell zwischen ihm, Collins und Moss für sich und erreichte die Pole-Position in einer Zeit von 1:42,7. Damit war er eine halbe Sekunde schneller als der Zweitplatzierte Ferrari-Fahrer Collins. Für Maserati war es die zweite Pole-Position im zweiten Rennen der Formel-1-Saison 1957. Im Vergleich zum ersten Saisonrennen verringerte Ferrari mit dem neuen Ferrari 801 den Abstand zu Maserati deutlich. Auch Vanwalls VW57 überzeugte bereits im ersten Training, Moss erreichte die erste Startreihe auf Position drei, Teamkollege Brooks qualifizierte sich dahinter auf Platz vier, neben Ferrari-Pilot Hawthorn, der allerdings noch mit dem Vorjahreswagen fuhr.


Für die dritte Startreihe qualifizierten sich Menditeguy vor Schell und Graf Berghe von Trips, der zum ersten Mal an einem Training teilnahm. In seinen beiden vorherigen Rennen übernahm er jeweils nur im Rennen den Wagen eines Teamkollegen. Die Top 10 wurde von Debütant Gregory komplettiert, dies war die beste Position eines Fahrers mit privaten Wagen.


Aus Sicherheitsgründen waren zum Rennen lediglich 16 Wagen zugelassen, wodurch sich fünf Fahrer nicht qualifizierten. Der B.R.M.-Fahrer Salvadori qualifizierte sich nicht für das Rennen, währenddessen sein Teamkollege Flockhart Platz elf der Startaufstellung erzielte. Bei Connaught erreichten beide Fahrer in ihrem jeweils ersten Formel-1-Rennen die Qualifikation, bei Cooper schaffte es nur Brabham auf Startplatz 15.
Die weiteren Fahrer, deren Zeit nicht reichte um an Rennen teilzunehmen waren somit der Maserati-Werksfahrer Herrmann, Simon und Piotti mit privaten Maserati, sowie Leston im Cooper.



Rennen |


Moss gelang der beste Start aus der ersten Startreihe und bereits nach der ersten Kurve überholte er Collins und Fangio und führte im Vanwall das Rennen an. In Runde zwei überholte Collins Fangio und lag direkt hinter Moss, was ihm allerdings zum Verhängnis wurde. Moss verlor in Runde vier nach der Tunnelausfahrt die Kontrolle über seinen Wagen und kollidierte mit der Streckenbegrenzung, die sich daraufhin auf der Strecke verteilte. Der nachfolgende Collins versuchte den Trümmern von Moss Wagen und der zerstörten Streckenbegrenzung auszuweichen und kollidierte dabei mit der Mauer auf der anderen Seite der Strecke. Fangio und Brooks erreichten die Unfallstelle und bremsten stark ab, um langsam durch die Schikane zu fahren. Hawthorn sah die langsamen Fahrzeuge und die Unfallstelle vor sich zu spät und fuhr Brooks ins Heck. Brooks Vanwall wurde bei diesem Folgecrash beschädigt, er war aber in der Lage, das Rennen fortzusetzen. Für Hawthorn, der ein Rad verlor, sowie Moss und Collins war das Rennen jedoch vorzeitig beendet, alle drei Topfahrer schieden bei diesem Unfall aus. Fangio übernahm anschließend die Führung über das Rennen vor Brooks.[1]


Nachdem die Strecke gereinigt war und wieder mit voller Geschwindigkeit gefahren werden durfte, lag Brooks fünf Sekunden hinter Fangio und war nicht in der Lage, mit seinem beschädigten Wagen diesen Vorsprung effektiv zu verringern. Graf Berghe von Trips lag zu diesem Zeitpunkt des Rennens auf Position drei und duellierte sich mit den beiden Maserati-Fahrern Menditeguy und Schell. Er ging aus diesem Duell als Sieger hervor, nachdem Menditeguy einen frühen Reifenwechsel durchführen musste, nachdem er zu hart über einen Curb gefahren war. Schell, der eine Position auf Platz vier vorrückte fiel in Runde 22 mit Aufhängungsschaden aus.


Brabham arbeitete sich in der Zwischenzeit mit seinem Cooper mehrere Positionen nach vorn und rückte durch Schells Ausfall auf Platz vier vor. Die Aussicht auf eine erste Punkteplatzierung für das Team war gegeben, denn Trintignant, der hinter Brabham lag, fiel mit technischen Problemen weiter zurück.


In den folgenden Runden fuhren Fangio und Brooks an der Spitze ein ungefährdetes Rennen, währenddessen dahinter Menditeguy mehrere Positionen wiedergutmachte. Er überholte Trintignant und Brabham und erbte Platz drei, nachdem Hawthorn den Wagen von Graf Berghe von Trips übernahm. Hawthorn gab den Wagen anschließend nach nur drei Runden wieder zurück.


In Runde 46 schied Bueb mit einem defekten Kraftstofftank aus, in Runde 50 drehte sich Menditeguy von der Strecke und in Runde 59 erlitt Flockhart einen Motorschaden. Für B.R.M. war somit das Rennen beendet und Graf Berghe von Trips lag wieder auf Podiumskurs auf Position drei. Harry Schell der zwischenzeitlich den Wagen von Scarlatti übernommen hatte, fiel in Runde 64 mit einem Ölleck aus, wodurch insgesamt nur sieben Fahrer noch im Rennen waren. Zehn Runden vor Schluss erlitt der Ferrari von Graf Berghe von Trips dann einen Motorschaden, der dazu führte, dass er mit einer Mauer kollidierte. Er wurde jedoch noch für das Klassement gewertet. Brabham erbte somit Position drei, die erste Podiumsplatzierung für Cooper wurde jedoch durch eine defekte Benzinpumpe an seinem Wagen verhindert. Er blieb wenige Meter vor der Ziellinie stehen und schob seinen Wagen den Rest der Strecke ins Ziel. Durch diese Aktion, die 1957 noch regelkonform war erreichte Brabham Position sechs. Dies war keine Punkteplatzierung, dafür aber die erste Zielankunft eines Coopers.


Fangio fuhr beim Großen Preis von Monaco 1957 einen ungefährdeten und dominanten Sieg ein. Es war der dritte Maserati-Sieg in Folge und Fangio gewann nach dem Saisonauftakt auch das zweite Rennen der Formel-1-Saison 1957. Sowohl für Fangio als auch Maserati war dies der letzte Sieg beim Großen Preis von Monaco.
Mit 25 Sekunden Abstand auf Fangio erreichte Brooks im beschädigten Vanwall als Zweiter das Ziel. Für ihn und sein Team war es die erste Podiumsplatzierung in der Formel 1. Gleiches gelang auch Gregory für die Scuderia Centro Sud. Für das Team war es das beste Einzelergebnis ihrer Geschichte, für Gregory die erste Podestplatzierung bei seinem Debütrennen. Außerdem war Gregory der erste Fahrer aus den USA, der abseits der Indianapolis 500 es aufs Podest schaffte. Ein weiterer Debütant, Lewis-Evans erreichte im Connaught Platz vier, Trintignant im Ferrari komplettierte die Punkteränge. In der Fahrerwertung baute Fangio seine Führung durch die Nichtteilnahme von Jean Behra am Grand Prix auf elf Punkte aus, Brooks lag nach zwei von acht Rennen zusammen mit Behra auf Platz zwei mit jeweils sechs Punkten. Auf Platz vier und fünf waren Menditeguy und Gregory mit jeweils vier Punkten.



Meldeliste |









































































































































Team
Nr.
Fahrer
Chassis
Motor
Reifen

ItalienItalien Scuderia Centro Sud

02

Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Masten Gregory

Maserati 250F

Maserati 2.5 L6

P

04

Frankreich 1946Vierte Französische Republik André Simon

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Owen Racing Organisation

06

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ron Flockhart

BRM P25

BRM 2.5 L4

D

08

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Salvadori

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Connaught
10

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stuart Lewis-Evans

Connaught Type B

Alta 2.5 L4

D
12

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ivor Bueb

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper Car Cooperation
14

AustralienAustralien Jack Brabham

Cooper T43

Climax 2.0 L4

D
16

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Les Leston

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vandervell Products Ltd
18

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss

Vanwall VW57

Vanwall 2.5 L4

P
20

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Brooks

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich HH Gould
22

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Horace Gould

Maserati 250F

Maserati 2.5 L6

D

ItalienItalien Scuderia Ferrari
24

DeutschlandDeutschland Wolfgang Graf Berghe von Trips[# 1]

Ferrari 801

Ferrari 2.5 V8

E

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Hawthorn[# 1]
26

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Collins

Ferrari D50
Ferrari 801
28

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Hawthorn

Ferrari D50A
30

Frankreich 1946Vierte Französische Republik Maurice Trintignant

Ferrari 801

ItalienItalien Officine Alfieri Maserati
32

ArgentinienArgentinien Juan Manuel Fangio

Maserati 250F

Maserati 2.5 L6
Maserati 2.5 V12

P
34

ItalienItalien Giorgio Scarlatti[# 2]

Maserati 2.5 L6

Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Harry Schell[# 2]
36

ArgentinienArgentinien Carlos Menditeguy
38

Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Harry Schell
40

DeutschlandDeutschland Hans Herrmann

ItalienItalien Luigi Piotti
42

ItalienItalien Luigi Piotti

Maserati 250F

Maserati 2.5 L6

P

Anmerkungen




  1. ab Wolfgang Graf Berghe von Trips fuhr den Wagen 92 Runden, Mike Hawthorn 3 Runden.


  2. ab Giorgio Scarlatti fuhr den Wagen 42 Runden, Harry Schell 22 Runden.



Klassifikationen |



Startaufstellung |



















































































































































































Pos.
Fahrer
Konstrukteur
Zeit
Ø-Geschwindigkeit
Start

01

ArgentinienArgentinien Juan Manuel Fangio

ItalienItalien Maserati

1:42,7

110,24 km/h

01

02

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Collins

ItalienItalien Ferrari
1:43,3
109,60 km/h

02

03

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vanwall
1:43,6
109,29 km/h

03

04

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Brooks

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vanwall
1:44,4
108,45 km/h

04

05

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Hawthorn

ItalienItalien Ferrari
1:44,6
108,24 km/h

05

06

Frankreich 1946Vierte Französische Republik Maurice Trintignant

ItalienItalien Ferrari
1:46,7
106,11 km/h

06

07

ArgentinienArgentinien Carlos Menditeguy

ItalienItalien Maserati
1:46,7
106,11 km/h

07

08

Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Harry Schell

ItalienItalien Maserati
1:47,3
105,52 km/h

08

09

DeutschlandDeutschland Wolfgang Graf Berghe von Trips

ItalienItalien Ferrari
1:47,9
104,93 km/h

09
10

Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Masten Gregory

ItalienItalien Maserati
1:48,4
104,45 km/h
10
11

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ron Flockhart

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M.
1:48,6
104,25 km/h
11
12

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Horace Gould

ItalienItalien Maserati
1:48,7
104,16 km/h
12
13

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stuart Lewis-Evans

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Connaught-Alta
1:49,1
103,78 km/h
13
14

ItalienItalien Giorgio Scarlatti

ItalienItalien Maserati
1:49,2
103,68 km/h
14
15

AustralienAustralien Jack Brabham

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax
1:49,3
103,59 km/h
15
16

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ivor Bueb

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Connaught-Alta
1:49,4
103,49 km/h
16
17

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Salvadori

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M.
1:49,6
103,30 km/h
DNQ
18

DeutschlandDeutschland Hans Herrmann

ItalienItalien Maserati
1:49,9
103,02 km/h
DNQ
19

Frankreich 1946Vierte Französische Republik André Simon

ItalienItalien Maserati
1:51,7
101,36 km/h
DNQ
20

ItalienItalien Luigi Piotti

ItalienItalien Maserati
1:54,3
99,06 km/h
DNQ
21

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Les Leston

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax
1:58,9
95,22 km/h
DNQ


Rennen |






























































































































































































Pos.
Fahrer
Konstrukteur
Runden
Stopps
Zeit
Start
Schnellste Runde
Ausfallgrund

01

ArgentinienArgentinien Juan Manuel Fangio

ItalienItalien Maserati
105

3:10:12,8

01



02

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Brooks

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vanwall
105

+ 25,2

04



03

Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Masten Gregory

ItalienItalien Maserati
103

+ 2 Runden
10



04

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stuart Lewis-Evans

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Connaught-Alta
102

+ 3 Runden
13



05

Frankreich 1946Vierte Französische Republik Maurice Trintignant

ItalienItalien Ferrari
100

+ 5 Runden

06



06

AustralienAustralien Jack Brabham

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax
100

+ 5 Runden
15



07

DeutschlandDeutschland Wolfgang Graf Berghe von Trips
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Hawthorn

ItalienItalien Ferrari
95

+ 10 Runden

09



8!

ItalienItalien Giorgio Scarlatti
Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Harry Schell

ItalienItalien Maserati
64

DNF
14

Ölleck

9!

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ron Flockhart

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M.
59

DNF
11

Motorschaden

10!

ArgentinienArgentinien Carlos Menditeguy

ItalienItalien Maserati
50

DNF

07

Dreher

11!

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ivor Bueb

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Connaught-Alta
46

DNF
16

Kraftstofftank

12!

Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Harry Schell

ItalienItalien Maserati
22

DNF

08

Aufhängung

13!

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Horace Gould

ItalienItalien Maserati

09

DNF
12

Ölleck/ Unfall

14!

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vanwall

04

DNF

03

Unfall

15!

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Collins

ItalienItalien Ferrari

03

DNF

02

Unfall

16!

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Hawthorn

ItalienItalien Ferrari

03

DNF

05

Unfall


WM-Stand nach dem Rennen |


Die ersten fünf des Rennens bekamen 8, 6, 4, 3, 2 Punkte. Der Fahrer mit der schnellsten Rennrunde erhielt zusätzlich 1 Punkt. Es zählten nur die fünf besten Ergebnisse aus acht Rennen.



Fahrerwertung |



































































Pos.
Fahrer
Konstrukteur
Punkte

01

ArgentinienArgentinien Juan Manuel Fangio
Maserati
17

02

Frankreich 1946Vierte Französische Republik Jean Behra
Maserati
6

03

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Brooks
Vanwall
6

04

ArgentinienArgentinien Carlos Menditeguy
Maserati
4

05

Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Masten Gregory
Maserati
4

06

Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Harry Schell
Maserati
3

07

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stuart Lewis-Evans
Connaught-Alta
3

08

Frankreich 1946Vierte Französische Republik Maurice Trintignant
Ferrari
2

09

Spanien 1945Spanien Alfonso de Portago
Ferrari
1






















Pos.
Fahrer
Konstrukteur
Punkte
10

ArgentinienArgentinien José Froilán González
Ferrari
1
11

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss
Maserati
1




Einzelnachweise |




  1. "GRAND PRIX RESULTS: MONACO GP, 1957" (www.grandprix.com am 26. September 2013)



Weblinks |



  • Ergebnisse bei motorsportarchiv.de

  • Fotos bei f1-facts.com


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