Minister der Finanzen des Landes Nordrhein-Westfalen, Lutz Lienenkämper MdL (2017)
Lutz Lienenkämper (* 24. Mai 1969 in Köln) ist ein deutscher Politiker (CDU). Er war von 2009 bis 2010 Minister für Bauen und Verkehr in Nordrhein-Westfalen und ist seit dem 30. Juni 2017 als Minister der Finanzen erneut Mitglied der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen (Kabinett Laschet).
Inhaltsverzeichnis
1Leben
2Politik
3Weblinks
4Einzelnachweise
Leben |
Lienenkämper absolvierte nach dem Abitur am Städtischen Meerbusch-Gymnasium im Jahr 1988 ein Studium der Rechts- und Staatswissenschaften an der Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Das Erste juristische Staatsexamen bestand er 1994, das Zweite Staatsexamen folgte 1996. Seit 1997 war er als Rechtsanwalt tätig. Heute lebt er wieder in Meerbusch-Strümp.
Politik |
Lienenkämper ist seit 1988 Mitglied der CDU. Er war von 1999 bis 2010 Vorsitzender des Stadtverbandes Meerbusch, von 1993 bis 2009 Mitglied des Rats der Stadt Meerbusch und von 2004 bis 2009 Mitglied im Kreistag des Rhein-Kreises Neuss, wo er zugleich Fraktionsvorsitzender der CDU war. Seit 2002 gehört er dem CDU-Bezirksvorstand Niederrhein und seit 2010 dem Landesvorstand der CDU Nordrhein-Westfalen an.
Seit dem 8. Juni 2005 ist er Abgeordneter des Landtags von Nordrhein-Westfalen, wo er als ordentliches Mitglied dem Haushalts- und Finanzausschuss, dem Petitionsausschuss und dem Ausschuss für Wirtschaft, Mittelstand und Energie angehörte. Außerdem war er Sprecher seiner Partei im Ausschuss für Wirtschaft, Mittelstand und Energie. Bei der vorgezogenen Landtagswahl am 13. Mai 2012 wurde Lienenkämper als Direktkandidat im Landtagswahlkreis Rhein-Kreis Neuss III wiedergewählt und übte in der 16. Wahlperiode für seine Fraktion das Amt des Parlamentarischen Geschäftsführers aus. Bei der Landtagswahl am 24. Mai 2017 wurde er erneut mit einem Direktmandat in den Landtag gewählt und am 30. Juni 2017 vom Ministerpräsidenten Armin Laschet zum Minister der Finanzen des Landes Nordrhein-Westfalen berufen.
Am 3. März 2009 wurde Lienenkämper zum Bau- und Verkehrsminister im Kabinett Rüttgers ernannt,[1] nachdem Oliver Wittke am 11. Februar 2009 infolge eines Verkehrsverstoßes – der einen zweimonatigen Führerscheinentzug zur Folge hatte – und der darauffolgenden öffentlichen Kritik von dem Amt zurücktrat.
Weblinks |
Commons: Lutz Lienenkämper – Sammlung von Bildern
Persönliche Homepage
Lutz Lienenkämper beim Landtag Nordrhein-Westfalen
Einzelnachweise |
↑1. Kabinett Rüttgers (22.06.2005 bis 09.05.2010). Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen, abgerufen am 20. Oktober 2010.
Baden-Württemberg: Edith Sitzmann |
Bayern: Albert Füracker |
Berlin: Matthias Kollatz |
Brandenburg: Christian Görke |
Bremen: Karoline Linnert |
Hamburg: Andreas Dressel |
Hessen: Thomas Schäfer |
Mecklenburg-Vorpommern: Mathias Brodkorb |
Niedersachsen: Reinhold Hilbers |
Nordrhein-Westfalen: Lutz Lienenkämper |
Rheinland-Pfalz: Doris Ahnen |
Saarland: Peter Strobel |
Sachsen: Matthias Haß |
Sachsen-Anhalt: André Schröder |
Schleswig-Holstein: Monika Heinold |
Thüringen: Heike Taubert
Siehe auch: Liste der amtierenden deutschen Landesfinanzminister
Finanzminister des Landes Nordrhein-Westfalen
Franz Blücher (1946–1947) |
Heinrich Weitz (1947–1952) |
Adolf Flecken (1952–1956) |
Willi Weyer (1956–1958) |
Artur Sträter (1958–1960) |
Joseph Pütz (1960–1966) |
Hans Wertz (1966–1975) |
Friedrich Halstenberg (1975–1978) |
Diether Posser (1978–1988) |
Heinz Schleußer (1988–2000) |
Peer Steinbrück (2000–2002) |
Jochen Dieckmann (2002–2005) |
Helmut Linssen (2005–2010) |
Norbert Walter-Borjans (2010–2017) |
Lutz Lienenkämper (2017–)
Verkehrsminister des Landes Nordrhein-Westfalen
Fritz Stricker (1946–1947) |
Heinz Renner (1947–1948) |
Karl Arnold (1948–1950) |
Artur Sträter (1950–1954) |
Friedrich Middelhauve (1954–1956) |
Hermann Kohlhase (1956–1958) |
Hans Lauscher (1958–1962) |
Gerhard Kienbaum (1962–1966) |
Bruno Gleitze (1966–1967) |
Fritz Kaßmann (1967–1970) |
Horst-Ludwig Riemer (1970–1979) |
Liselotte Funcke (1979–1980) |
Reimut Jochimsen (1980–1985) |
Christoph Zöpel (1985–1990) |
Franz-Josef Kniola (1990–1995) |
Wolfgang Clement (1995–1998) |
Bodo Hombach (1998) |
Peer Steinbrück (1998–2000) |
Ernst Schwanhold (2000–2002) |
Axel Horstmann (2002–2005) |
Oliver Wittke (2005–2009) |
Lutz Lienenkämper (2009–2010) |
Harry Voigtsberger (2010–2012) |
Michael Groschek (2012–2017) |
Hendrik Wüst (seit 2017)
Siehe auch: Ministerium für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen
Bauminister des Landes Nordrhein-Westfalen
Hugo Paul (1946–1948) |
Ernst Gnoß (1948–1949) |
Fritz Steinhoff (1949–1950) |
Otto Schmidt (1950–1953) |
Willi Weyer (1954–1956) |
Fritz Kaßmann (1956–1958) |
Peter Erkens (1958–1962) |
Joseph Blank (1962–1963) |
Joseph Paul Franken (1963–1966) |
Franz Berding (1966) |
Hermann Kohlhase (1966–1970) |
Christoph Zöpel (1980–1990) |
Ilse Brusis (1990–1995) |
Michael Vesper (1995–2005) |
Oliver Wittke (2005–2009) |
Lutz Lienenkämper (2009–2010) |
Harry Voigtsberger (2010–2012) |
Michael Groschek (2012–2017) |
Ina Scharrenbach (2017–)
Normdaten (Person): Wikipedia-Personensuche | Kein GND-Personendatensatz. Letzte Überprüfung: 16. Mai 2017.
Dieser Artikel beschreibt die Bundesstraße 106 in Deutschland. Zur gleichnamigen Straße in Österreich siehe Mölltal Straße. Vorlage:Infobox hochrangige Straße/Wartung/DE-B Bundesstraße 106 in Deutschland Karte Basisdaten Betreiber: Deutschland Bundesrepublik Deutschland Straßenbeginn: Wismar ( 53° 54′ N , 11° 24′ O 53.900536 11.396875 ) Straßenende: Schwerin ( 53° 36′ N , 11° 24′ O 53.592785 11.404892 ) Gesamtlänge: 40,7 km Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern Ausbauzustand: zweistreifig [1] Bundesstraße 106 in Schwerin (Umgehungsstraße) Straßenverlauf Land Mecklenburg-Vorpommern Landkreis Nordwestmecklenburg Ortsumgehung Wismar Wallensteingraben über Dorf Mecklenburg Wallensteingraben Groß Stieten Bad Kleinen OT Niendorf Bahnstrecke Lübeck–Bad Kleinen Zickhusen Lübstorf Klein Trebbow OT Kirch Stück ...
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