Die tschechoslowakische Männer-Handballnationalmannschaft war die Auswahl der Tschechoslowakei, die den tschechoslowakischen Handballverband bis 1992 auf internationaler Ebene vertrat.
Inhaltsverzeichnis
1Olympische Spiele
2Weltmeisterschaften im Hallenhandball
3Weltmeisterschaften im Feldhandball
4Karpatenpokal
5Einzelnachweise
Olympische Spiele |
Die Tschechoslowaken gewannen bei ihrer ersten olympischen Teilnahme 1972 nach einer Finalniederlage gegen Jugoslawien die Silbermedaille. Bei drei weiteren Teilnahmen kam die Mannschaft nicht über den sechsten Platz hinaus.
Deutschland Bundesrepublik München 1972: Silber
Kanada Montreal 1976: 7. Platz
Sowjetunion 1955 Moskau 1980: nicht teilgenommen
Vereinigte Staaten Los Angeles 1984: nicht teilgenommen
Korea Sud Seoul 1988: 6. Platz
Spanien Barcelona 1992: 9. Platz
Weltmeisterschaften im Hallenhandball |
Die tschechoslowakische Handballnationalmannschaft gewann bei Hallenweltmeisterschaften einmal den Titel (1967) sowie je zweimal die Silber- (1958, 1961) und Bronzemedaille (1954, 1964).[1]
Schweden 1954: Bronze
Deutschland Demokratische Republik 1949 1958: Silber
Deutschland Bundesrepublik 1961: Silber
Tschechoslowakei 1964: Bronze
Schweden 1967: Weltmeister
Frankreich 1970: 7. Platz
Deutschland Demokratische Republik 1949 1974: 6. Platz
Danemark 1978: 11. Platz
Deutschland Bundesrepublik 1982: 10. Platz
Schweiz 1986: 13. Platz
Tschechoslowakei 1990: 7. Platz
Weltmeisterschaften im Feldhandball |
Im Feldhandball belegte die Tschechoslowakei dei der WM 1938 im Deutschen Reich den 6. Platz; bei der WM 1955 in der Bundesrepublik Deutschland wurde sie Dritter. In der Ewigen Tabelle der bis 1966 ausgetragenen Feldhandball-Weltmeisterschaften belegt die Tschechoslowakei mit sieben Siegen und zwei Niederlagen den sechsten Rang. Das Team kassierte bei 92 erzielten Toren 82 Gegentreffer.
Karpatenpokal |
Am Karpatenpokal nahm die Tschechoslowakei insgesamt zwei Mal teil: 1975 wurde die Mannschaft Sechster und damit Letzter, während 1980 der dritte Platz erreicht wurde.[2]
Einzelnachweise |
↑Czech Handball Federation: Honours, in: ihf.info, abgerufen am 16. März 2013 (englisch).
↑ISTORIA HANDBALULUI ROMÂNESC: M. Ex. 18. TROFEUL CARPATI Â MASCULIN, in: frh.ro, abgerufen am 3. Januar 2017 (rumänisch).
Dieser Artikel beschreibt die Bundesstraße 106 in Deutschland. Zur gleichnamigen Straße in Österreich siehe Mölltal Straße. Vorlage:Infobox hochrangige Straße/Wartung/DE-B Bundesstraße 106 in Deutschland Karte Basisdaten Betreiber: Deutschland Bundesrepublik Deutschland Straßenbeginn: Wismar ( 53° 54′ N , 11° 24′ O 53.900536 11.396875 ) Straßenende: Schwerin ( 53° 36′ N , 11° 24′ O 53.592785 11.404892 ) Gesamtlänge: 40,7 km Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern Ausbauzustand: zweistreifig [1] Bundesstraße 106 in Schwerin (Umgehungsstraße) Straßenverlauf Land Mecklenburg-Vorpommern Landkreis Nordwestmecklenburg Ortsumgehung Wismar Wallensteingraben über Dorf Mecklenburg Wallensteingraben Groß Stieten Bad Kleinen OT Niendorf Bahnstrecke Lübeck–Bad Kleinen Zickhusen Lübstorf Klein Trebbow OT Kirch Stück ...
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Santa Maria sopra Minerva [1] Konfession: römisch-katholisch Patrozinium: Hl. Maria Weihejahr: 1370 Rang: Basilica minor Orden: Dominikaner (OP) Kardinalpriester: António Marto Anschrift: Piazza della Minerva, 42 00187 Roma 41.898029 12.478194 Koordinaten: 41° 53′ 52,9″ N , 12° 28′ 41,5″ O Santa Maria sopra Minerva ( lateinisch Sanctae Mariae supra Minervam ), vollständig Basilica di Santa Maria sopra Minerva , ist der einzig bedeutende Kirchenbau Roms aus der Zeit der Gotik und eine der Hauptkirchen des Dominikanerordens in Rom. Seit 1566 ist die Basilica minor eine Titelkirche der römisch-katholischen Kirche. Sie befindet sich an der Piazza della Minerva im Rione Pigna im historischen Zentrum Roms, dem Marsfeld südöstlich des Pantheon. Südlich grenzt die Straße Via di S. Caterina da Siena an, benannt nach der Heiligen Katharina von Siena, deren Grab sich unter dem Hauptaltar der Kirche befindet. Die Kirche wurde über den Ruin...