Gary Peacock (* 12. Mai 1935 in Burley, Idaho) ist ein amerikanischer Kontrabassist des Modern Jazz.
Inhaltsverzeichnis
1Leben und Wirken
2Diskografie (Auszug)
3Lexikalische Einträge
4Weblinks
Leben und Wirken |
Peacock war ursprünglich Pianist und spielte in einer Band der US Army in Deutschland. 1956 wechselte er zum Kontrabass und arbeitete noch in Deutschland mit Hans Koller, Albert Mangelsdorff, Attila Zoller, Tony Scott und Bud Shank. 1958 ging er nach Los Angeles, wo er u. a. mit Barney Kessel, Don Ellis, Terry Gibbs, Shorty Rogers und Paul Bley auftrat. 1960 heiratete er Annette Peacock. 1962 übersiedelte er nach New York City, wo er mit Bill Evans, dem Paul Bley Trio, Jimmy Giuffre, Roland Kirk und George Russell spielte. 1964 begann seine Zusammenarbeit mit Albert Ayler; daneben trat er auch mit Roswell Rudd und Steve Lacy auf.
Von 1969 bis 1972 lebte er in Japan, danach studierte er an der University of Washington Biologie. Zwischen 1976 und 1983 unterrichtete er Musiktheorie am Cornish College of the Arts in Seattle. Seit 1983 gehört er mit Jack DeJohnette zu Keith Jarretts Standards Trio.
Diskografie (Auszug) |
Tales of Another (ECM, 1977) mit Keith Jarrett, Jack DeJohnette
Paul Bley with Gary Peacock (ECM, 1963) mit Paul Motian, Billy Elgart
December Poems (ECM; 1978) mit Jan Garbarek
Shift in the Wind (ECM; 1980) mit Art Lande, Eliot Zigmund
Voice from the Past/Paradigm (ECM, 1981) mit Tomasz Stańko, Jan Garbarek, Jack DeJohnette
Guamba (ECM, 1987) mit Palle Mikkelborg, Jan Garbarek, Peter Erskine
Oracle (ECM, 1993), A Closer View (ECM, 1998) mit Ralph Towner
Azure (ECM, 2013) mit Marilyn Crispell
Now This (ECM, 2015) mit Marc Copland, Joey Baron
Tangents (ECM, 2017) mit Marc Copland, Joey Baron
After The Fall (ECM, 2018) mit Keith Jarrett, Jack DeJohnette
Lexikalische Einträge |
Carlo Bohländer, Karl Heinz Holler, Christian Pfarr: Reclams Jazzführer. 5., durchgesehene und ergänzte Auflage. Reclam, Stuttgart 2000, ISBN 3-15-010464-5.
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