Kleinsatellit

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Amerikanischer Nanosatellit GeneSat-1
Ein Kleinsatellit ist ein Satellit mit einer Masse von maximal 500 Kilogramm.
In Europa wird der Bau solcher Forschungssatelliten von der Student Space Exploration and Technology Initiative gefördert.
Die Kleinsatelliten werden eingeteilt in:[1]
- Minisatelliten (100–500 kg)
- Mikrosatelliten (10–100 kg)
- Nanosatelliten (1–10 kg) – etwa: Cubesat-Norm
- Picosatelliten (0,1–1 kg)
- Femtosatelliten (< 0,1 kg).
Beispiele |
Nanosatellit: PharmaSat-1
„Space-Chips“ |
Anlässlich des April 2011 bevorstehenden Tests von drei Femtosatelliten (38 x 38 x 2 mm, 10 g) durch Außenmontage an der ISS entwirft Mason Peck, Ingenieur und Futurist an der Cornell University, USA das Ziel von noch kleineren Flugobjekten mit eigenständigen Sendern – mit 14 mm Seitenlänge im Quadrat, 0,05 mm dünn und nur 0,1 g schwer: „Instead of a spaceship, think of a space-chip.“ So kleine Körper bewegen sich anders. Durch ein wenig verdampfendes Material können sie in Rotation versetzt werden, sie werden vom Sonnenwind beeinflusst und auch von der dünnen Erdatmosphäre in 400 km Höhe relativ schnell abgebremst. Nur das Summensignal von 10.000 bis 1 Million solcher flatternd fallender Chips wäre detektierbar und könnte der Erforschung der Atmosphäre der Erde oder anderer Himmelskörper dienen.[2][3]
Einzelnachweise |
↑ Sweeting: Micro-Mini-Satellites for Affordable Access to Space, Reducing the Costs of Spacecraft Ground Systems and Operations, S. 169–176@1@2Vorlage:Toter Link/lib.freescienceengineering.org (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
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↑ http://www.eurekalert.org/features/kids/2011-04/cu-ccs042711.php Cornell-designed chip sats -- to flutter in solar wind -- will be aboard Endeavour, www.eurekalert.org, 27. April 2011, abgerufen am 19. August 2014
↑ http://www.csmonitor.com/Science/2011/0429/Cracker-size-satellites-to-launch-with-Space-Shuttle-Endeavour Cracker-size satellites to launch with Space Shuttle Endeavour, space.com, 29. April 2011, abgerufen am 19. August 2014
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