Leichtathletik-Europameisterschaften 2012

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21. Leichtathletik-Europameisterschaften | |
---|---|
![]() | |
Stadt | Finnland ![]() |
Stadion | Olympiastadion |
![]() | |
Teilnehmende Länder | 50 |
Teilnehmende Athleten | 1342 |
Wettbewerbe | 42 |
Eröffnung | 27. Juni 2012 |
Schlussfeier | 1. Juli 2012 |
Eröffnet durch | Jussi Pajunen (Oberbürgermeister von Helsinki) |
Chronik | |
← Barcelona 2010 |
Zürich 2014 → |
Medaillenspiegel (Endstand nach 42 Entscheidungen) | |||||
---|---|---|---|---|---|
Platz |
Land |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
1 |
Deutschland ![]() |
6 |
7 |
5 |
18 |
2 |
Frankreich ![]() |
6 |
3 |
5 |
14 |
3 |
Russland ![]() |
4 |
4 |
5 |
13 |
4 |
Ukraine ![]() |
4 |
3 |
6 |
13 |
5 |
Vereinigtes Konigreich ![]() |
4 |
2 |
2 |
8 |
6 |
Tschechien ![]() |
3 |
1 |
1 |
5 |
7 |
Niederlande ![]() |
2 |
3 |
1 |
6 |
8 |
Turkei ![]() |
2 |
1 |
1 |
4 |
9 |
Bulgarien ![]() |
2 |
1 |
0 |
3 |
10 |
Norwegen ![]() |
1 |
1 |
2 |
4 |
Spanien ![]() |
1 |
1 |
2 |
4 |
|
Vollständiger Medaillenspiegel |
Die 21. Leichtathletik-Europameisterschaften wurden vom 27. Juni bis zum 1. Juli 2012 zum dritten Mal nach 1971 und 1994 in der finnischen Hauptstadt Helsinki ausgetragen. Die fünftägigen Wettkämpfe (Mittwoch bis Sonntag) fanden im Olympiastadion statt, das 1952 Austragungsort der Olympischen Spiele war. Auch die ersten Leichtathletik-Weltmeisterschaften im Jahr 1983 sowie die zehnten im Jahr 2005 waren in dem Stadion ausgetragen worden.
Zum ersten Mal wurden die Europameisterschaften im Jahr der Olympischen Spiele veranstaltet, deren Leichtathletik-Wettbewerbe vom 3. bis 12. August 2012 in London stattfanden.
Inhaltsverzeichnis
1 Teilnehmer
2 Doping
3 Wettbewerbe
4 Sportliche Leistungen
5 Fernsehübertragung
6 Resultate Männer
6.1 100 m
6.2 200 m
6.3 400 m
6.4 800 m
6.5 1500 m
6.6 5000 m
6.7 10.000 m
6.8 110 m Hürden
6.9 400 m Hürden
6.10 3000 m Hindernis
6.11 4 × 100 m Staffel
6.12 4 × 400 m Staffel
6.13 Hochsprung
6.14 Stabhochsprung
6.15 Weitsprung
6.16 Dreisprung
6.17 Kugelstoßen
6.18 Diskuswurf
6.19 Hammerwurf
6.20 Speerwurf
6.21 Zehnkampf
7 Resultate Frauen
7.1 100 m
7.2 200 m
7.3 400 m
7.4 800 m
7.5 1500 m
7.6 5000 m
7.7 10.000 m
7.8 100 m Hürden
7.9 400 m Hürden
7.10 3000 m Hindernis
7.11 4 × 100 m Staffel
7.12 4 × 400 m Staffel
7.13 Hochsprung
7.14 Stabhochsprung
7.15 Weitsprung
7.16 Dreisprung
7.17 Kugelstoßen
7.18 Diskuswurf
7.19 Hammerwurf
7.20 Speerwurf
7.21 Siebenkampf
8 Einzelnachweise
9 Weblinks
Teilnehmer |
1342 Athleten (738 Männer und 604 Frauen) aus allen 50 Mitgliedsstaaten des Europäischen Leichtathletikverbands (EAA) waren gemeldet, darunter auch aus Deutschland, Liechtenstein, Österreich, der Schweiz und Luxemburg. Im Vergleich zu den Europameisterschaften 2010 traten damit 28 Athleten weniger an.[1] Diese Zurückhaltung war v. a. in den in diesem Jahr nahe bevorstehenden Olympischen Spielen begründet.
Doping |
Im Rahmen der Kontrollen und vor allem Nachkontrollen wurden im Lauf der nächsten Jahre folgende dreizehn Dopingfälle bei diesen Europameisterschaften aufgedeckt:
Nour-Eddine Gezzar (FrankreichFrankreich) – 3000 Meter Hindernis, zunächst Vierter. Er wurde 2012 nachträglich disqualifiziert, als in einer am 17. Juni vorgenommenen Dopingprobe Erythropoetin entdeckt wurde.[2]
Zoltán Kővágó (UngarnUngarn) – Diskuswurf, zunächst Dritter. Er wurde wegen Verstoßes gegen die Dopingbestimmungen nachträglich disqualifiziert und für zwei Jahre gesperrt.[3]
Jelena Arschakowa (RusslandRussland) – 800 Meter, zunächst Erste. Sie wurde 2013 wegen anormaler Hämoglobin-Werte in ihrem Biologischen Pass für zwei Jahre gesperrt, alle ihre Ergebnisse ab dem 12. Juli 2011 wurden rückwirkend annulliert.[4]
Irina Maratschowa (RusslandRussland) – 800 Meter, zunächst Dritte. Sie wurde 2016 durch das Russische Olympische Komitee (ROC) wegen anormaler Hämoglobin-Werte in ihrem Biologischen Pass für zwei Jahre gesperrt. Ihre bei den Europameisterschaften 2012 errungene Medaille musste sie abgeben.[5]
Aslı Çakır Alptekin (TurkeiTürkei) – 1500 Meter, zunächst Erste. Sie wurde 2013 wegen wiederholten Dopingvergehen zunächst bis 2021 gesperrt, alle ihre Ergebnisse ab Juli 2011 wurden rückwirkend annulliert.[6]
Gamze Bulut (TurkeiTürkei) – 1500 Meter, zunächst Zweite. Sie wurde 2013 wegen Verstoßes gegen die Dopingbestimmungen für zwei Jahre gesperrt, alle ihre Ergebnisse ab Juli 2011 wurden rückwirkend annulliert.[7]
Hanna Mischtschenko (UkraineUkraine) – 1500 Meter, zunächst Dritte. Ihre Resultate von 2012 wurden rückwirkend wegen Dopingmissbrauchs annulliert.[8]
Jekaterina Gorbunowa (RusslandRussland) – 1500 Meter, zunächst Vierte. Sie wurde 2013 wegen anormaler Hämoglobin-Werte in ihrem Biologischen Pass für zwei Jahre gesperrt, alle ihre Ergebnisse ab dem 12. Juli 2011 wurden rückwirkend annulliert.[4]
Kristina Chalejewa, spätere Kristina Ugarova (RusslandRussland) – 1500 Meter, zunächst Achte. Sie wurde am 29. November 2016 wegen anormaler Hämoglobin-Werte in ihrem Biologischen Pass für zwei Jahre gesperrt, alle ihre Ergebnisse ab dem 12. Juli 2011 wurden rückwirkend annulliert.[9]
Nevin Yanıt (TurkeiTürkei) – 100 Meter Hürden, zunächst Erste. Sie wurde am 30. Juni 2015 wegen Dopingmissbrauchs nachträglich disqualifiziert und für zwei Jahre gesperrt.[10]
Switlana Schmidt (TurkeiTürkei) –3000 Meter Hindernis, zunächst Zweite. Sie musste ihre Silbermedaille nach Unregelmäßigkeiten im biologischen Pass 2015 wieder abgeben.[11]
Karin Melis Mey (TurkeiTürkei) – Weitsprung, zunächst Fünfte. Sie wurde aufgrund eines positiven Dopingtests disqualifiziert.[12]
Ljudmyla Jossypenko (UkraineUkraine) – Siebenkampf, zunächst Zweite. Sie wurde nachträglich als Dopingsünderin erwischt und bis 2017 gesperrt. Ihre Silbermedaille wurde ihr aberkannt.[13]
Einige Besonderheiten fallen dabei ins Auge:
- In elf Fällen handelte es sich um Frauen, zweimal waren Männer betroffen.
- Die dreizehn Dopingsünder verteilten sich auf lediglich fünf Nationen. Alleine fünf Sportlerinnen kamen aus der Türkei und vier aus Russland. Darüber hinaus wurden zwei Ukrainerinnen, ein Franzose und ein Ungar disqualifiziert.
- Ein Wettbewerb, der 1500-Meter-Lauf, war ganz besonders betroffen. Hier wurden die ersten Vier und darüber hinaus auch die Achte allesamt disqualifiziert, die nächstplatzierten Läuferinnen rückten in den Platzierungen entsprechend nach.
Wettbewerbe |
Bei den Europameisterschaften 2012 wurden keine Entscheidungen im Marathonlauf und im Gehen ausgetragen. Im Vergleich zu den vorherigen Europameisterschaften fanden damit fünf Wettbewerbe weniger statt. Auch hier lag der Grund in den wenige Wochen später stattfindenden Olympischen Spielen, die einen Doppelstart der Spitzenathleten verhindert hätte.
Sportliche Leistungen |
In der Medaillenwertung hatten mit Deutschland und Frankreich zwei Nationen je sechs EM-Titel auf ihrem Konto. Das deutsche Team hatte darüber hinaus sieben Silber- und fünf Bronzemedaillen gesammelt gegenüber drei silbernen und fünf bronzenen bei Frankreich. Damit lag Deutschland in der Medaillenwertung diesmal ganz vorn. Russland, die Ukraine und Großbritannien hatten jeweils vier Europameister in ihren Reihen, wobei Russland bei der Zahl der Silbermedaillen vor der Ukraine und Großbritannien lag. Dahinter folgte Tschechien, das drei Sieger stellte. Polen und Bulgarien hatten je zwei Goldmedaillen auf ihrem Konto, die Türkei hatte darüber hinaus eine Silber- und eine Bronzemedaille gesammelt. Bulgarien lag mit einer Silbermedaille ohne weiteres Edelmetall knapp dahinter.
Bei den einzelnen Sportlern sind besonders folgende Leistungen zu nennen.
- Ein Athleten errang zwei Goldmedaillen bei diesen Spielen:
Churandy Martina (Niederlande) – 100 Meter und 4 × 100 m
- Folgende Europameister von 2012 hatten bereits vorher EM-Titel gewonnen:
Christophe Lemaitre (Frankreich) – 100 Meter, Wiederholung seines Erfolgs von 2010
Mo Farah (Großbritannien) – 5000 Meter, Wiederholung seines Erfolgs von 2010
Mahiedine Mekhissi (Frankreich) – 3000 Hindernis, Wiederholung seines Erfolgs von 2010
Renaud Lavillenie (Frankreich) – Stabhochsprung, Wiederholung seines Erfolgs von 2010
Nuria Fernández (Spanien) – 1500 Meter, Wiederholung ihres Erfolgs von 2010
Olha Saladucha (Ukraine) – Dreisprung, Wiederholung ihres Erfolgs von 2010
Sandra Perković (Kroatien) – Diskuswurf, Wiederholung ihres Erfolgs von 2010
Fernsehübertragung |
In Deutschland wurden die Titelkämpfe abwechselnd von ARD und ZDF übertragen.[14][15] Der TV-Sender Eurosport übertrug fast alle Wettkämpfe live im Fernsehen.[16] In der Schweiz wurden die Wettkämpfe vom TV-Sender SF zwei übertragen.
Resultate Männer |
100 m |

Platz |
Athlet |
Land |
Zeit (s) |
---|---|---|---|
1 |
Christophe Lemaitre |
Frankreich ![]() |
10,09 |
2 |
Jimmy Vicaut |
Frankreich ![]() |
10,12 SB |
3 |
Jaysuma Saidy Ndure |
Norwegen ![]() |
10,17 |
4 |
Harry Aikines-Aryeetey |
Vereinigtes Konigreich ![]() |
10,31 |
5 |
Serhij Smelyk |
Ukraine ![]() |
10,34 |
DNF |
Ronalds Arājs |
Lettland ![]() |
|
Rytis Sakalauskas |
Litauen ![]() |
IAAF Rule 162.5a – Startabbruch[17] |
|
DSQ |
Simone Collio |
Italien ![]() |
IAAF Rule 162.7 – Fehlstart[18] |
Finale: 28. Juni, 19:45 Uhr
Wind: – 0,7 m/s
Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
Im Halbfinale (27. Juni) ausgeschieden:
Deutschland Lucas Jakubczyk – Lauf 3, Platz 4 in 10,32 s
Deutschland Julian Reus – Lauf 2, Platz 4 in 10,44 s
Schweiz Reto Amaru Schenkel, – Lauf 2, Platz 5 in 10,48 s
Schweiz Rolf Fongué – Lauf 1, Platz 7 in 10,50 s
Weitere:
Deutschland Tobias Unger – DNS
200 m |
Platz |
Athlet |
Land |
Zeit (s) |
---|---|---|---|
1 |
Churandy Martina |
Niederlande ![]() |
20,42 |
2 |
Patrick van Luijk |
Niederlande ![]() |
20,87 |
3 |
Daniel Talbot |
Vereinigtes Konigreich ![]() |
20,95 |
4 |
Jonathan Borlée |
Belgien ![]() |
20,99 |
5 |
Nil de Oliveira |
Schweden ![]() |
21,11 |
6 |
Christopher Clarke |
Vereinigtes Konigreich ![]() |
21,26 |
7 |
Diego Marani |
Italien ![]() |
21,26 |
8 |
Paul Hession |
Irland ![]() |
21,27 |
Finale: 30. Juni, 22:20 Uhr
Wind: − 0,9 m/s
Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern
Im Halbfinale (29. Juni) ausgeschieden:
Schweiz Alex Wilson (Leichtathlet, 1990) – Lauf 3, Platz 3 in 20,87 s
Deutschland Sebastian Ernst (Leichtathlet) – Lauf 2, Platz 5 in 20,91 s
Deutschland Sven Knipphals – Lauf 1, Platz 4 in 20,92 s
Schweiz Reto Amaru Schenkel – Lauf 3, Platz 6 in 21,05 s
Im Vorlauf (29. Juni) ausgeschieden:
Liechtenstein Fabian Haldner – Lauf 3, Platz 4 in 23,32 s
400 m |
Platz |
Athlet |
Land |
Zeit |
---|---|---|---|
1 |
Pavel Maslák |
Tschechien ![]() |
45,24 s |
2 |
Marcell Deák Nagy |
Ungarn ![]() |
45,52 s SB |
3 |
Yannick Fonsat |
Frankreich ![]() |
45,82 s |
4 |
Donald Sanford |
Israel ![]() |
45,91 s |
5 |
Richard Buck |
Vereinigtes Konigreich ![]() |
45,92 s |
6 |
Brian Gregan |
Irland ![]() |
46,04 s |
7 |
Marcin Marciniszyn |
Polen ![]() |
46,46 s |
8 |
Marco Vistalli |
Italien ![]() |
4:04,20 min |
Finale: 29. Juni, 21:25 Uhr
Der Italiener Marco Vistalli brach seinen Lauf vermutlich wegen eines Krampfs ab, setzte sein Rennen jedoch gehend fort und kam nach 4:04,20 min ins Ziel.
Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
Im Halbfinale (28. Juni) ausgeschieden:
Deutschland Eric Krüger – Lauf 3, Platz 5 in 46,68 s
Im Vorlauf (27. Juni) ausgeschieden:
Liechtenstein Fabian Haldner – Lauf 5, Platz 7 in 50,77 s
800 m |

Platz |
Athlet |
Land |
Zeit (min) |
---|---|---|---|
1 |
Juri Borsakowski |
Russland ![]() |
1:48,61 |
2 |
Andreas Bube |
Danemark ![]() |
1:48,69 |
3 |
Pierre-Ambroise Bosse |
Frankreich ![]() |
1:48,83 |
4 |
Antonio Manuel Reina |
Spanien ![]() |
1:48,98 |
5 |
Jakub Holuša |
Tschechien ![]() |
1:48,99 |
6 |
Robert Lathouwers |
Niederlande ![]() |
1:49,22 |
7 |
Jozef Repčík |
Slowakei ![]() |
1:49,42 |
8 |
Thomas Roth |
Norwegen ![]() |
1:49,54 |
Finale: 29. Juni, 19:40 Uhr
Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
Im Halbfinale (28. Juni) ausgeschieden:
Deutschland Sebastian Keiner – Lauf 1, Platz 5 in 1:46,91 min
Deutschland Sören Ludolph – Lauf 2, Platz 5 in 1:48,06 min
Im Vorlauf (27. Juni) ausgeschieden:
Osterreich Raphael Pallitsch – Lauf 5, Platz 6 in 1:48,84 min
Osterreich Andreas Rapatz – Lauf 2, Platz 7 in 1:51,79 min
Luxemburg Charel Grethen – Lauf 1, Platz 5 in 1:53,22 min
1500 m |
Platz |
Athlet |
Land |
Zeit (min) |
---|---|---|---|
1 |
Henrik Ingebrigtsen |
Norwegen ![]() |
3:46,20 |
2 |
Florian Carvalho |
Frankreich ![]() |
3:46,33 |
3 |
David Bustos |
Spanien ![]() |
3:46,45 |
4 |
Hélio Gomes |
Portugal ![]() |
3:46,50 |
5 |
Bartosz Nowicki |
Polen ![]() |
3:46,69 |
6 |
İlham Tanui Özbilen |
Turkei ![]() |
3:46,85 |
7 |
Dmitrijs Jurkevičs |
Lettland ![]() |
3:47,36 |
8 |
Goran Nava |
Serbien ![]() |
3:47,74 |
Finale: 1. Juli, 18:50 Uhr
Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
Finale:
Osterreich Andreas Vojta – Platz 10 in 3:53,23 min
Deutschland Florian Orth – Platz 11 in 3:58,54 min
Im Halbfinale (30. Juni) ausgeschieden:
Deutschland Carsten Schlangen – Lauf 1, Platz 11 in 3:46,52 min
Osterreich Brenton Rowe – Lauf 2, Platz 8 in 3:47,18 min
Schweiz Stefan Breit – Lauf 2, Platz 13 in 3:50,79 min
Luxemburg David Karonei – Lauf 2, Platz 14 in 3:50,93 min
5000 m |

Platz |
Athlet |
Land |
Zeit (min) |
---|---|---|---|
1 |
Mohamed Farah |
Vereinigtes Konigreich ![]() |
13:29,91 |
2 |
Arne Gabius |
Deutschland ![]() |
13:31,83 |
3 |
Polat Kemboi Arıkan |
Turkei ![]() |
13:32,63 |
4 |
Yohan Durand |
Frankreich ![]() |
13:32,65 |
5 |
Daniele Meucci |
Italien ![]() |
13:32,69 |
6 |
Hayle İbrahimov |
Aserbaidschan ![]() |
13:36,05 |
7 |
Dennis Licht |
Niederlande ![]() |
13:37,99 |
8 |
Bashir Abdi |
Belgien ![]() |
13:39,01 |
Datum: 27. Juni, 19:40 Uhr
Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern – es gab keine Vorläufe:
Deutschland Philipp Pflieger – Platz 15 in 13:51,23 min
Osterreich Brenton Rowe – Platz 17 in 13:51,58 min
Schweiz Philipp Bandi – Platz 22 in 14:07,48 min
10.000 m |

Platz |
Athlet |
Land |
Zeit (min) |
---|---|---|---|
1 |
Polat Kemboi Arıkan |
Turkei ![]() |
28:22,27 |
2 |
Daniele Meucci |
Italien ![]() |
28:22,73 |
3 |
Jewgeni Rybakow |
Russland ![]() |
28:22,95 SB |
4 |
Bashir Abdi |
Belgien ![]() |
28:23,72 |
5 |
Carles Castillejo |
Spanien ![]() |
28:24,51 |
6 |
Ayad Lamdassem |
Spanien ![]() |
28:26,46 |
7 |
Khalid Choukoud |
Niederlande ![]() |
28:26,82 PB |
8 |
Rui Pedro Silva |
Portugal ![]() |
28:31,16 SB |
Datum: 30. Juni, 21:00 Uhr
Keine Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern
110 m Hürden |
Platz |
Athlet |
Land |
Zeit (s) |
---|---|---|---|
1 |
Sergei Schubenkow |
Russland ![]() |
13,16 |
2 |
Garfield Darien |
Frankreich ![]() |
13,20 |
3 |
Artur Noga |
Polen ![]() |
13,27 SB |
4 |
Alexander John |
Deutschland ![]() |
13,38 |
5 |
Emanuele Abate |
Italien ![]() |
13,43 |
6 |
Gregory Sedoc |
Niederlande ![]() |
13,45 SB |
7 |
Philip Nossmy |
Schweden ![]() |
13,59 |
8 |
Konstandinos Douvalidis |
Griechenland ![]() |
13,59 |
Finale: 1. Juli, 18:11 Uhr
Wind: + 0,5 m/s
Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
Im Halbfinale (1. Juli) ausgeschieden:
Deutschland Matthias Bühler – Lauf 1, Platz 3 in 13,52 s
Deutschland Gregor Traber – Lauf 3, Platz 5 in 13,62 s

400 m Hürden |
Platz |
Athlet |
Land |
Zeit (s) |
---|---|---|---|
1 |
Rhys Williams |
Vereinigtes Konigreich ![]() |
49,33 |
2 |
Emir Bekrić |
Serbien ![]() |
49,49 |
3 |
Stanislaw Melnykow |
Ukraine ![]() |
49,69 |
4 |
Adrien Clemenceau |
Frankreich ![]() |
49,70 PB |
5 |
Rasmus Mägi |
Estland ![]() |
50,01 |
6 |
Georg Fleischhauer |
Deutschland ![]() |
50,11 |
7 |
Nathan Woodward |
Vereinigtes Konigreich ![]() |
50,20 |
8 |
Periklis Iakovakis |
Griechenland ![]() |
50,57 |
Finale: 29. Juni, 22:05 Uhr
Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
Im Halbfinale (29. Juni) ausgeschieden:
Deutschland Tobias Giehl – Lauf 2, Platz 3 in 49,95 s
Schweiz Kariem Hussein, 50,81 s
Im Vorlauf (27. Juni) ausgeschieden:
Luxemburg Jaques Frisch – Lauf 3, Platz 6 in 51,59 s
Deutschland David Gollnow – Lauf 6 DSQ (IAAF Rule 162.7 – Fehlstart)[18]
3000 m Hindernis |
Platz |
Athlet |
Land |
Zeit (min) |
---|---|---|---|
1 |
Mahiedine Mekhissi |
Frankreich ![]() |
8:33,23 |
2 |
Tarık Langat Akdağ |
Turkei ![]() |
8:35,24 |
3 |
Víctor García |
Spanien ![]() |
8:35,87 |
4 |
Abdelaziz Merzougui |
Spanien ![]() |
8:38,58 |
5 |
Łukasz Parszczyński |
Polen ![]() |
8:38,76 |
6 |
Yuri Floriani |
Italien ![]() |
8:39,22 |
7 |
Krystian Zalewski |
Polen ![]() |
8:39,35 |
8 |
Hakan Duvar |
Turkei ![]() |
8:40,05 |
Finale: 29. Juni, 19:05 Uhr
Der Franzose Nour-Eddine Gezzar, der auf dem vierten Platz eingelaufen war, wurde 2012 nachträglich disqualifiziert, als in einer am 17. Juni vorgenommenen Dopingprobe Erythropoetin entdeckt wurde.[2]
Teilnehmer aus einem deutschsprachigen Land:
Deutschland Steffen Uliczka – Finale, Platz 9 in 8:41,53 min
4 × 100 m Staffel |

Platz |
Land |
Athleten |
Zeit (s) |
---|---|---|---|
1 |
Niederlande ![]() |
Brian Mariano Churandy Martina Giovanni Codrington Patrick van Luijk (Finale) im Vorlauf außerdem: Jerrel Feller |
38,34 NR |
2 |
Deutschland ![]() |
Julian Reus (Finale) Tobias Unger Alexander Kosenkow Lucas Jakubczyk im Vorlauf außerdem: Martin Keller |
38,44 |
3 |
Frankreich ![]() |
Ronald Pognon (Finale) Christophe Lemaitre Pierre-Alexis Pessonneaux Emmanuel Biron im Vorlauf außerdem: Jimmy Vicaut |
38,46 |
4 |
Russland ![]() |
Michail Idrissow Konstantin Petrjaschow Wjatscheslaw Kolesnitschenko Pawel Karawajew |
38,67 SB |
5 |
Schweiz ![]() |
Alex Wilson Marc Schneeberger Reto Schenkel Rolf Fongué (Finale) im Vorlauf außerdem: Steven Gugerli |
38,83 SB |
6 |
Portugal ![]() |
Ricardo Monteiro Dany Gonçalves Arnaldo Abrantes Yazaldes Nascimento |
39,96 |
DNF |
Tschechien ![]() |
Jan Veleba Rostislav Šulc Vojtěch Šulc Lukáš Šťastný |
|
Vereinigtes Konigreich ![]() |
Christian Malcolm Dwain Chambers James Ellington Mark Lewis-Francis |
Finale: 1. Juli, 18:25 Uhr
Keine weiteren Staffeln aus deutschsprachigen Ländern
4 × 400 m Staffel |

Platz |
Land |
Athleten |
Zeit (min) |
---|---|---|---|
1 |
Belgien ![]() |
Antoine Gillet Jonathan Borlée (Finale) Jente Bouckaert Kevin Borlée im Vorlauf außerdem: Nils Duerinck |
3:01,09 SB |
2 |
Vereinigtes Konigreich ![]() |
Nigel Levine Conrad Williams Robert Tobin (Finale) Richard Buck (Finale) im Vorlauf außerdem: Luke Lennon-Ford Michael Bingham |
3:01,56 |
3 |
Deutschland ![]() |
Jonas Plass Kamghe Gaba Eric Krüger (Finale) Thomas Schneider im Vorlauf außerdem: Niklas Zender |
3:01,77 SB |
4 |
Polen ![]() |
Piotr Wiaderek Jan Ciepiela Marcin Marciniszyn (Finale) Kacper Kozłowski (Finale) im Vorlauf außerdem: Kamil Budziejewski Michał Pietrzak |
3:02,37 SB |
5 |
Tschechien ![]() |
Daniel Němeček Pavel Maslák Josef Prorok Jakub Holuša |
3:02,72 NR |
6 |
Frankreich ![]() |
Teddy Venel (Finale) Toumane Coulibaly (Finale) Marc Macédot Yannick Fonsat (Finale) im Vorlauf außerdem: Teddy Atine Naman Keïta Mame-Ibra Anne |
3:03,04 SB |
7 |
Ukraine ![]() |
Oleksij Rjemjen Stanislaw Melnykow (Finale) Jewhen Huzol Wolodymyr Burakow im Vorlauf außerdem: Myhaylo Knysh |
3:04,56 SB |
8 |
Niederlande ![]() |
Joeri Moerman Bram Peters Dennis Spillekom Youssef el Rhalfioui |
3:05,68 SB |
Finale: 1. Juli, 19:45 Uhr
Keine weiteren Staffeln aus deutschsprachigen Ländern
Hochsprung |

Hochsprung-Europameister Robert Grabarz
Platz |
Athlet |
Land |
Höhe (m) |
---|---|---|---|
1 |
Robert Grabarz |
Vereinigtes Konigreich ![]() |
2,31 |
2 |
Raivydas Stanys |
Litauen ![]() |
2,31 PB |
3 |
Mickael Hanany |
Frankreich ![]() |
2,28 |
4 |
Sergei Mudrow |
Russland ![]() |
2,28 |
5 |
Gianmarco Tamberi |
Italien ![]() |
2,24 |
6 |
Michal Kabelka |
Slowakei ![]() |
2,24 PBe |
Szymon Kiecana |
Polen ![]() |
2,24 |
|
8 |
Jaroslav Bába |
Tschechien ![]() |
2,24 |
Mihai Donişan |
Rumänien ![]() |
2,24 |
Finale: 29. Juni, 18:40 Uhr
Teilnehmer aus einem deutschsprachigen Land:
Deutschland Eike Onnen – Finale, Platz 10 mit 2,20 m
Stabhochsprung |

Platz |
Athlet |
Land |
Höhe (m) |
---|---|---|---|
1 |
Renaud Lavillenie |
Frankreich ![]() |
5,97 SBe |
2 |
Björn Otto |
Deutschland ![]() |
5,92 |
3 |
Raphael Holzdeppe |
Deutschland ![]() |
5,77 |
4 |
Malte Mohr |
Deutschland ![]() |
5,77 |
5 |
Konstandinos Filippidis |
Griechenland ![]() |
5,72 |
6 |
Jan Kudlička |
Tschechien ![]() |
5,60 |
7 |
Rasmus Wejnold Jørgensen |
Danemark ![]() |
5,50 SBe |
8 |
Maksym Masuryk |
Ukraine ![]() |
5,40 |
Claudio Stecchi |
Italien ![]() |
5,40 |
Finale: 1. Juli, 16:15 Uhr
Keine weiteren Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern
Weitsprung |
Platz |
Athlet |
Land |
Weite (m) |
---|---|---|---|
1 |
Sebastian Bayer |
Deutschland ![]() |
8,34 SB |
2 |
Luis Felipe Méliz |
Spanien ![]() |
8,21 SB |
3 |
Michel Tornéus |
Schweden ![]() |
8,17 |
4 |
J. J. Jegede |
Vereinigtes Konigreich ![]() |
8,10 |
5 |
Eusebio Cáceres |
Spanien ![]() |
8,06 SB |
6 |
Roni Ollikainen |
Finnland ![]() |
8,05 |
7 |
Marcos Chuva |
Portugal ![]() |
7,92 |
8 |
Tomasz Jaszczuk |
Polen ![]() |
7,90 |
Finale: 1. Juli, 17:45 Uhr
Weitere Teilnehmer aus einem deutschsprachigen Land:
In der Qualifikation (29. Juni) ausgeschieden:
Deutschland Alyn Camara – Gruppe B, Platz 8 mit 7,80 m
Deutschland Nils Winter – Gruppe B, Platz 12 mit 7,71 m
Dreisprung |

Platz |
Athlet |
Land |
Weite (m) |
---|---|---|---|
1 |
Fabrizio Donato |
Italien ![]() |
17,63 w |
2 |
Scheryf El-Scheryf |
Ukraine ![]() |
17,28 w |
3 |
Aljaksej Zapik |
Weissrussland ![]() |
16,97 w |
4 |
Alexei Fjodorow |
Russland ![]() |
16,83 |
5 |
Momtschil Karailiew |
Bulgarien ![]() |
16,77 |
6 |
Karol Hoffmann |
Polen ![]() |
16,74 |
7 |
Dsmitryj Platnizki |
Weissrussland ![]() |
16,68 |
8 |
Yochai Halevi |
Israel ![]() |
16,67 |
Finale: 30. Juni, 19:05 Uhr
Teilnehmer aus einem deutschsprachigen Land:
Deutschland Andreas Pohle – Finale, Platz 12 mit 16,34 m
Kugelstoßen |

Platz |
Athlet |
Land |
Weite (m) |
---|---|---|---|
1 |
David Storl |
Deutschland ![]() |
21,58 |
2 |
Rutger Smith |
Niederlande ![]() |
20,55 |
3 |
Asmir Kolašinac |
Serbien ![]() |
20,36 |
4 |
Hüseyin Atıcı |
Turkei ![]() |
20,24 |
5 |
Marco Fortes |
Portugal ![]() |
20,24 |
6 |
Antonín Žalský |
Tschechien ![]() |
19,94 |
7 |
Borja Vivas |
Spanien ![]() |
19,81 |
8 |
Marco Schmidt |
Deutschland ![]() |
19,65 |
Finale: 29. Juni, 21:20 Uhr
Keine weiteren Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern
Diskuswurf |
Platz |
Athlet |
Land |
Weite (m) |
---|---|---|---|
1 |
Robert Harting |
Deutschland ![]() |
68,30 |
2 |
Gerd Kanter |
Estland ![]() |
66,53 |
3 |
Rutger Smith |
Niederlande ![]() |
64,02 |
4 |
Mario Pestano |
Spanien ![]() |
63,87 |
5 |
Frank Casañas |
Spanien ![]() |
63,60 |
6 |
Robert Urbanek |
Polen ![]() |
62,99 |
7 |
Gerhard Mayer |
Osterreich ![]() |
62,85 |
8 |
Markus Münch |
Deutschland ![]() |
61,25 |
Finale: 30. Juni, 19:10 Uhr
Der zunächst drittplatzierte Ungar Zoltán Kővágó wurde wegen Verstoßes gegen die Dopingbestimmungen nachträglich disqualifiziert und für zwei Jahre gesperrt.[3]
Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
In der Qualifikation (29. Juni) ausgeschieden:
Deutschland Martin Wierig – Gruppe A, Platz 8 mit 61,34 m
Hammerwurf |
Platz |
Athlet |
Land |
Weite (m) |
---|---|---|---|
1 |
Krisztián Pars |
Ungarn ![]() |
79,72 |
2 |
Alexei Sagorny |
Russland ![]() |
77,40 |
3 |
Szymon Ziółkowski |
Polen ![]() |
76,67 |
4 |
Waleryj Swjatocha |
Weissrussland ![]() |
75,83 |
5 |
Nicola Vizzoni |
Italien ![]() |
75,13 |
6 |
Mattias Jons |
Schweden ![]() |
74,56 |
7 |
Markus Esser |
Deutschland ![]() |
74,49 |
8 |
Jérôme Bortoluzzi |
Frankreich ![]() |
74,49 |
Finale: 30. Juni, 21:05 Uhr
Keine weiteren Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern
Speerwurf |
Platz |
Athlet |
Land |
Weite (m) |
---|---|---|---|
1 |
Vítězslav Veselý |
Tschechien ![]() |
83,72 |
2 |
Waleri Iordan |
Russland ![]() |
83,23 SB |
3 |
Ari Mannio |
Finnland ![]() |
82,63 |
4 |
Andreas Thorkildsen |
Norwegen ![]() |
81,55 |
5 |
Oleksandr Pjatnyzja |
Ukraine ![]() |
81,41 |
6 |
Igor Janik |
Polen ![]() |
81,21 |
7 |
Kim Amb |
Schweden ![]() |
79,03 |
8 |
Gabriel Wallin |
Schweden ![]() |
77,18 |
Finale: 28. Juni, 18:45 Uhr
Teilnehmer aus einem deutschsprachigen Land:
Finale:
Deutschland Tino Häber – Platz 9 mit 76,11 m
In der Qualifikation (27. Juni) ausgeschieden:
Deutschland Thomas Röhler – Gruppe A, Platz 7 mit 78,89 m
Deutschland Mark Frank – Gruppe B, Platz 7 mit 75,55 m
Zehnkampf |

Platz |
Athlet |
Land |
Punkte |
---|---|---|---|
1 |
Pascal Behrenbruch |
Deutschland ![]() |
8558 PB |
2 |
Oleksij Kasjanow |
Ukraine ![]() |
8321 SB |
3 |
Ilja Schkurenjow |
Russland ![]() |
8219 SB |
4 |
Mihail Dudaš |
Serbien ![]() |
8154 SB |
5 |
Gaël Quérin |
Frankreich ![]() |
8098 SB |
6 |
Roman Šebrle |
Tschechien ![]() |
8052 |
7 |
Norman Müller |
Deutschland ![]() |
8003 |
8 |
Adam Sebastian Helcelet |
Tschechien ![]() |
7998 |
Datum: 27./28. Juni
Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
Schweiz Jonas Fringeli – Platz 11 mit 7719 Punkten
Osterreich Dominik Distelberger – Platz 15 mit 7611 Punkte
Deutschland Mathias Brugger – DNF
Resultate Frauen |
100 m |
Platz |
Athletin |
Land |
Zeit (s) |
---|---|---|---|
1 |
Iwet Lalowa |
Bulgarien ![]() |
11,28 |
2 |
Olesja Powch |
Ukraine ![]() |
11,32 |
3 |
Lina Grinčikaitė |
Litauen ![]() |
11,32 |
4 |
Ezinne Okparaebo |
Norwegen ![]() |
11,39 |
5 |
Olga Belkina |
Russland ![]() |
11,42 |
6 |
Verena Sailer |
Deutschland ![]() |
11,42 |
7 |
Anne Cibis |
Deutschland ![]() |
11,54 |
8 |
Tatjana Pinto |
Deutschland ![]() |
11,62 |
Finale: 28. Juni, 18:30 Uhr
Wind: - 0,7 m/s
Weitere Teilnehmerin aus einem deutschsprachigen Land;
Im Vorlauf (27. Juni) ausgeschieden:
Schweiz Mujinga Kambundji – Lauf 4, Platz 7 in 11,68 s
200 m |
Platz |
Athletin |
Land |
Zeit (s) |
---|---|---|---|
1 |
Marija Rjemjen |
Ukraine ![]() |
23,05 |
2 |
Chrystyna Stuj |
Ukraine ![]() |
23,17 |
3 |
Myriam Soumaré |
Frankreich ![]() |
23,21 |
4 |
Wiktorija Pjatatschenko |
Ukraine ![]() |
23,25 |
5 |
Dafne Schippers |
Niederlande ![]() |
23,53 |
6 |
Jamile Samuel |
Niederlande ![]() |
23,55 |
7 |
Eleni Artymata |
Zypern Republik ![]() |
23,59 |
8 |
Johanna Danois |
Frankreich ![]() |
23,61 |
Finale: 30. Juni, 20:50 Uhr
Wind: - 1,3 m/s
Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
Im Halbfinale (29. Juni) ausgeschieden:
Schweiz Léa Sprunger – Lauf 2, Platz 3 in 23,45 s
Deutschland Inna Weit – Lauf 4, Platz 6 in 23,95 s
Im Vorlauf (29. Juni) ausgeschieden:
Schweiz Jaqueline Gasser – Lauf 5, Platz 5 in 24,18 s
400 m |
Platz |
Athletin |
Land |
Zeit (s) |
---|---|---|---|
1 |
Moa Hjelmer |
Schweden ![]() |
51,13 NR |
2 |
Xenija Sadorina |
Russland ![]() |
51,26 SB |
3 |
Ilona Ussowitsch |
Weissrussland ![]() |
51,94 |
4 |
Olha Semljak |
Ukraine ![]() |
52,01 |
5 |
Lee McConnell |
Vereinigtes Konigreich ![]() |
52,20 |
6 |
Libania Grenot |
Italien ![]() |
52,57 |
7 |
Darja Prystupa |
Ukraine ![]() |
53,03 |
8 |
Muriel Hurtis |
Frankreich ![]() |
54,50 |
Finale: 29. Juni, 22:25 Uhr
Teilnehmerin aus deutschsprachigen Ländern:
Im Halbfinale (28. Juni) ausgeschieden:
Deutschland Esther Cremer – Lauf 2, Platz 5 in 52,77 s
800 m |
Platz |
Athletin |
Land |
Zeit (min) |
---|---|---|---|
1 |
Lynsey Sharp |
Vereinigtes Konigreich ![]() |
2:00,52 SB |
2 |
Maryna Arsamassawa |
Weissrussland ![]() |
2:01,02 |
3 |
Lilija Lobanowa |
Ukraine ![]() |
2:01,29 |
4 |
Lucia Klocová |
Slowakei ![]() |
2:01,38 |
5 |
Jemma Simpson |
Vereinigtes Konigreich ![]() |
2:02,14 |
6 |
Natalija Piliušina |
Litauen ![]() |
2:06,59 |
DOP |
Jelena Arschakowa |
Russland ![]() |
|
Irina Maratschowa |
Russland ![]() |
Finale: 29. Juni, 21:45 Uhr
In diesem Wettbewerb gab es zwei dopingbedingte Disqualifikationen. In beiden Fällen handelte es sich um Läuferinnen aus Russland.
- Jelena Arschakowa, zunächst als Erste eingelaufen, wurde 2013 wegen anormaler Hämoglobin-Werte in ihrem Biologischen Pass für zwei Jahre gesperrt, alle ihre Ergebnisse ab dem 12. Juli 2011 wurden rückwirkend annulliert.[4]
- Irina Maratschowa, zunächst auf Rang drei, wurde 2016 durch das Russische Olympische Komitee (ROC) wegen anormaler Hämoglobin-Werte in ihrem Biologischen Pass für zwei Jahre gesperrt. Ihre bei den Europameisterschaften 2012 errungene Medaille musste sie abgeben.[5]
1500 m |
Platz |
Athletin |
Land |
Zeit (min) |
---|---|---|---|
1 |
Nuria Fernández |
Spanien ![]() |
4:08,80 SB |
2 |
Diana Sujew |
Deutschland ![]() |
4:09,28 |
3 |
Tereza Čapková |
Tschechien ![]() |
4:10,17 |
4 |
Corinna Harrer |
Deutschland ![]() |
4:10,38 |
5 |
Isabel Macías |
Spanien ![]() |
4:11,12 |
6 |
Ingvill Måkestad Bovim |
Norwegen ![]() |
4:13,32 |
7 |
Marina Munćan |
Serbien ![]() |
4:15,63 |
Finale: 1. Juli, 16:10 Uhr
Der 1500-Meter-Lauf war durch gleich fünf Dopingfälle belastet. Die betroffenen Athletinnen, die die Ränge eins bis vier sowie Platz acht belegt hatten, wurden nachträglich nach jeweils immer neuem Erkenntnisstand disqualifiziert.
Aslı Çakır Alptekin (TurkeiTürkei) – zunächst Erste[6]
Gamze Bulut (TurkeiTürkei) – zunächst Zweite[7]
Hanna Mischtschenko (UkraineUkraine) – zunächst Dritte[8]
Jekaterina Gorbunowa (RusslandRussland) – zunächst Vierte[6]
Kristina Chalejewa, spätere Kristina Ugarova (RusslandRussland) – zunächst Achte[9]
Somit rückten alle Athletinnen in den Platzierungen entsprechend nach.
Weitere Teilnehmerin aus einem deutschsprachigen Land:
Im Vorlauf (30. Juni) ausgeschieden:
Deutschland Denise Krebs – Lauf 1, Platz 6 in 4:12,85 min
5000 m |

500 Meter-Zieleinlauf
Platz |
Athletin |
Land |
Zeit (min) |
---|---|---|---|
1 |
Olga Golowkina |
Russland ![]() |
15:11,70 |
2 |
Sara Moreira |
Portugal ![]() |
15:12,05 |
3 |
Julia Bleasdale |
Vereinigtes Konigreich ![]() |
15:12,77 |
4 |
Roxana Bârcă |
Rumänien ![]() |
15:13,40 PB |
5 |
Nadia Ejjafini |
Italien ![]() |
15:16,54 PB |
6 |
Almenesh Belete |
Belgien ![]() |
15:22,15 |
7 |
Elena Romagnolo |
Italien ![]() |
15:24,38 |
8 |
Judith Pla |
Spanien ![]() |
15:27,62 |
Datum: 28. Juni, 17:35 Uhr
Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern – es gab keine Vorläufe:
Italien Silvia Weissteiner – Platz 14 in 15:39,23 min
Deutschland Maren Kock – Platz 16 in 15:52,74 min
Schweiz Sabine Fischer (Leichtathletin) – DNF
10.000 m |
Platz |
Athletin |
Land |
Zeit (min) |
---|---|---|---|
1 |
Ana Dulce Félix |
Portugal ![]() |
31:44,75 SB |
2 |
Joanne Pavey |
Vereinigtes Konigreich ![]() |
31:49,03 |
3 |
Olha Skrypak |
Ukraine ![]() |
31:51,32 PB |
4 |
Fionnuala Britton |
Irland ![]() |
32:05,54 |
5 |
Sabrina Mockenhaupt |
Deutschland ![]() |
32:16,55 |
6 |
Charlotte Purdue |
Vereinigtes Konigreich ![]() |
32:28,46 |
7 |
Ana Dias |
Portugal ![]() |
32:35,82 |
8 |
Elena Romagnolo |
Italien ![]() |
32:42,31 |
Datum: 1. Juli, 17:25 Uhr
Weitere Teilnehmerin aus einem deutschsprachigen Land – es gab keine Vorläufe:
Schweiz Patricia Morceli – Platz 14 in 34:24,82 min
100 m Hürden |

Platz |
Athletin |
Land |
Zeit (s) |
---|---|---|---|
1 |
Alina Talaj |
Weissrussland ![]() |
12,91 |
2 |
Kazjaryna Paplauskaja |
Weissrussland ![]() |
12,97 |
3 |
Beate Schrott |
Osterreich ![]() |
12,98 |
4 |
Anne Zagré |
Belgien ![]() |
13,02 |
5 |
Marzia Caravelli |
Italien ![]() |
13,11 |
6 |
Cindy Roleder |
Deutschland ![]() |
13,11 |
7 |
Micol Cattaneo |
Italien ![]() |
13,16 |
DOP |
Nevin Yanıt |
Turkei ![]() |
Finale: 30. Juni, 22:35 Uhr
Wind: - 1,4 m/s
Die zunächst erstplatzierte Türkin Nevin Yanıt wurde am 30. Juni 2015 wegen Dopingmissbrauchs nachträglich disqualifiziert.[10]
Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
Im Halbfinale (30. Juni) ausgeschieden:
Deutschland Nadine Hildebrand – Lauf 1, Platz 7 in 13,52 s
Im Vorlauf (29. Juni) ausgeschieden:
Schweiz Clélia Rard-Reuse – Lauf 4, Platz 4 in 13,25 s
400 m Hürden |

Platz |
Athlet |
Land |
Zeit (s) |
---|---|---|---|
1 |
Irina Dawydowa |
Russland ![]() |
53,77 WL |
2 |
Denisa Rosolová |
Tschechien ![]() |
54,24 PB |
3 |
Hanna Jaroschtschuk |
Ukraine ![]() |
54,35 PB |
4 |
Zuzana Hejnová |
Tschechien ![]() |
54,49 |
5 |
Jelena Tschurakowa |
Russland ![]() |
54,78 PB |
6 |
Élodie Ouédraogo |
Belgien ![]() |
55,95 |
7 |
Zuzana Bergrová |
Tschechien ![]() |
56,26 |
8 |
Jessie Barr |
Irland ![]() |
56,83 |
Finale: 29. Juni, 20:00 Uhr
Teilnehmerin aus deutschsprachigem Land:
Im Vorlauf (27. Juni) ausgeschieden:
Deutschland Tina Kron – Lauf 3, Platz 4 in 57,61 s
3000 m Hindernis |

Platz |
Athletin |
Land |
Zeit (min) |
---|---|---|---|
1 |
Gülcan Mıngır |
Turkei ![]() |
9:32,96 |
2 |
Antje Möldner-Schmidt |
Deutschland ![]() |
9:36,37 |
3 |
Gesa Felicitas Krause |
Deutschland ![]() |
9:38,20 |
4 |
Ancuța Bobocel |
Rumänien ![]() |
9:41,32 |
5 |
Poļina Jeļizarova |
Lettland ![]() |
9:41,38 SB |
6 |
Natalja Gortschakowa |
Russland ![]() |
9:42,98 SB |
7 |
Diana Martín |
Spanien ![]() |
9:45,36 |
8 |
Clarisse Cruz |
Portugal ![]() |
9:47,76 |
Finale: 30. Juni, 19:55 Uhr
Der Ukrainerin Switlana Schmidt wurde die Silbermedaille nach Unregelmäßigkeiten im biologischen Pass 2015 aberkannt.[11]
Weitere Teilnehmerin aus deutschsprachigen Ländern:
Deutschland Sanaa Koubaa – Finale, Platz 12 in 10:02,33 min
4 × 100 m Staffel |

Platz |
Land |
Athletinnen |
Zeit (s) |
---|---|---|---|
1 |
Deutschland ![]() |
Leena Günther Anne Cibis Tatjana Pinto Verena Sailer |
42,51 SB |
2 |
Niederlande ![]() |
Kadene Vassell Dafne Schippers (Finale) Eva Lubbers Jamile Samuel (Finale) im Vorlauf außerdem: Esther Akihary Marit Dopheide |
42,80 |
3 |
Polen ![]() |
Marika Popowicz Daria Korczyńska Marta Jeschke Ewelina Ptak |
43,06 SB |
4 |
Russland ![]() |
Jewgenija Poljakowa Jekaterina Kusina Jekaterina Woronenkowa Olga Belkina |
43,37 |
5 |
Frankreich ![]() |
Carima Louami Ayodelé Ikuesan Lina Jacques-Sébastien (Finale) Christine Arron im Vorlauf außerdem: Jennifer Galais |
43,44 |
6 |
Schweiz ![]() |
Michelle Cueni Jacqueline Gasser Ellen Sprunger Léa Sprunger |
43,61 |
7 |
Weissrussland ![]() |
Wolha Astaschka Kazjaryna Hantschar Alena Daniljuk-Neumjarschizkaja Julija Balykina |
44,06 |
DNF |
Ukraine ![]() |
Olesja Powch Natalija Pohrebnjak Marija Rjemjen Wiktorija Pjatatschenko |
Finale: 1. Juli, 17:05 Uhr
Keine weiteren Staffeln aus deutschsprachigen Ländern
4 × 400 m Staffel |
Platz |
Land |
Athletinnen |
Zeit (min) |
---|---|---|---|
1 |
Ukraine ![]() |
Julija Olischewska Olha Semljak (Finale) Natalija Pyhyda Alina Lohwynenko im Vorlauf außerdem: Darya Prystupa |
3:25,07 |
2 |
Frankreich ![]() |
Phara Anacharsis Lénora Guion-Firmin (Finale) Marie Gayot Floria Gueï im Vorlauf außerdem: Elea Mariama Diarra |
3:25,49 |
3 |
Tschechien ![]() |
Zuzana Hejnová Zuzana Bergrová Jitka Bartoničková Denisa Rosolová |
3:26,02 |
4 |
Vereinigtes Konigreich ![]() |
Shana Cox Nicola Sanders Lee McConnell (Finale) Eilidh Child im Vorlauf außerdem: Kelly Massey |
3:26,20 SB |
5 |
Deutschland ![]() |
Esther Cremer Janin Lindenberg Christiane Klopsch Fabienne Kohlmann |
3:27,81 SB |
6 |
Russland ![]() |
Olga Towarnowa Tatjana Weschkurowa Julija Terechowa (Finale) Xenija Sadorina (Finale) im Vorlauf außerdem: Lilija Molgatschewa Julija Kuznezowa |
3:28,36 |
7 |
Rumänien ![]() |
Sanda Belgyan (Finale) Mirela Lavric Bianca Răzor Angela Moroșanu im Vorlauf außerdem: Alina Andreea Zaizan |
3:29,80 |
8 |
Polen ![]() |
Agata Bednarek Justyna Święty Magdalena Gorzkowska (Finale) Anna Jesień im Vorlauf außerdem: Iga Baumgart-Witan |
3:30,17 |
Finale: 1. Juli, 19:25 Uhr
Keine weiteren Staffeln aus deutschsprachigen Ländern
Hochsprung |

Platz |
Athletin |
Land |
Höhe (m) |
---|---|---|---|
1 |
Ruth Beitia |
Spanien ![]() |
1,97 |
2 |
Tonje Angelsen |
Norwegen ![]() |
1,97 NU23R |
3 |
Irina Gordejewa |
Russland ![]() |
1,92 |
Emma Green Tregaro |
Schweden ![]() |
1,92 |
|
Olena Choloscha |
Ukraine ![]() |
1,92 |
|
6 |
Burcu Ayhan |
Turkei ![]() |
1,92 |
Melanie Melfort |
Frankreich ![]() |
1,92 |
|
8 |
Mirela Demirewa |
Bulgarien ![]() |
1,92 |
Finale: 28. Juni, 17:45 Uhr
Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
In der Qualifikation (27. Juni) ausgeschieden:
Deutschland Marie-Laurence Jungfleisch – Gruppe A, Platz 5 mit 1,87 m
Osterreich Monika Gollner – Gruppe B, Platz 11 mit 1,78 m
Deutschland Ariane Friedrich – Gruppe B, DNS
Stabhochsprung |
Platz |
Athletin |
Land |
Höhe (m) |
---|---|---|---|
1 |
Jiřina Ptáčníková |
Tschechien ![]() |
4,60 |
2 |
Martina Strutz |
Deutschland ![]() |
4,60 SB |
3 |
Nikoleta Kyriakopoulou |
Griechenland ![]() |
4,60 SBe |
4 |
Anastassija Sawtschenko |
Russland ![]() |
4,50 |
Silke Spiegelburg |
Deutschland ![]() |
4,50 |
|
6 |
Vanessa Boslak |
Frankreich ![]() |
4,50 |
7 |
Lisa Ryzih |
Deutschland ![]() |
4,40 |
8 |
Alexandra Kirjaschowa |
Russland ![]() |
4,40 |
Finale: 30. Juni, 19:15 Uhr
Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
In der Qualifikation (28. Juni) ausgeschieden:
Luxemburg Gina Reuland – Gruppe A, Platz 13 mit 3,80 m
Schweiz Nicole Büchler – Gruppe A, NM
Weitsprung |
Platz |
Athletin |
Land |
Weite (m) |
---|---|---|---|
1 |
Éloyse Lesueur |
Frankreich ![]() |
6,81 SB |
2 |
Wolha Sudarawa |
Weissrussland ![]() |
6,74 |
3 |
Margrethe Renstrøm |
Norwegen ![]() |
6,67 SB |
4 |
Sosthene Moguenara |
Deutschland ![]() |
6,66 |
5 |
Ineta Radēviča |
Lettland ![]() |
6,55 |
6 |
Irene Pusterla |
Schweiz ![]() |
6,53 |
7 |
Melanie Bauschke |
Deutschland ![]() |
6,50 |
8 |
Swetlana Birjukowa |
Russland ![]() |
6,40 |
Finale: 28. Juni, 17:25 Uhr
Die ursprünglich fünftplatzierte Karin Melis Mey (TUR) wurde aufgrund eines positiven Dopingtests disqualifiziert.[12]
Weitere Teilnehmerin aus einem deutschsprachigen Land:
In der Qualifikation (27. Juni) ausgeschieden:
Deutschland Sinje Florczak – Gruppe B, Platz 11 mit 6,15 m
Dreisprung |
Platz |
Athletin |
Land |
Weite (m) |
---|---|---|---|
1 |
Olha Saladucha |
Ukraine ![]() |
14,99 WL |
2 |
Patrícia Mamona |
Portugal ![]() |
14,52 NR |
3 |
Jana Borodina |
Russland ![]() |
14,36 |
4 |
Simona La Mantia |
Italien ![]() |
14,25 |
5 |
Dana Velďáková |
Slowakei ![]() |
14,24 |
6 |
Niki Panetta |
Griechenland ![]() |
14,23 |
7 |
Athanasia Perra |
Griechenland ![]() |
14,23 |
8 |
Françoise Mbango Etone |
Frankreich ![]() |
14,19 |
Finale: 29. Juni, 21:00 Uhr
Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
In der Qualifikation (27. Juni) ausgeschieden:
Deutschland Jenny Elbe – Gruppe B, Platz 8 mit 13,98 m
Deutschland Katja Demut – Gruppe A, Platz 11 mit 13,31 m
Kugelstoßen |

Platz |
Athletin |
Land |
Weite (m) |
---|---|---|---|
1 |
Nadine Kleinert |
Deutschland ![]() |
19,18 |
2 |
Irina Tarassowa |
Russland ![]() |
18,91 |
3 |
Chiara Rosa |
Italien ![]() |
18,47 |
4 |
Josephine Terlecki |
Deutschland ![]() |
18,33 |
5 |
Christina Schwanitz |
Deutschland ![]() |
18,25 |
6 |
Radoslawa Mawrodiewa |
Bulgarien ![]() |
18,14 |
7 |
Anita Márton |
Ungarn ![]() |
17,93 |
8 |
Helena Engman |
Schweden ![]() |
17,64 SB |
Finale: 29. Juni, 18:00 Uhr
Keine weiteren Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
Diskuswurf |
Platz |
Athletin |
Land |
Weite (m) |
---|---|---|---|
1 |
Sandra Perković |
Kroatien ![]() |
67,62 |
2 |
Nadine Müller |
Deutschland ![]() |
65,41 |
3 |
Natalija Semenowa |
Ukraine ![]() |
62,91 |
4 |
Anna Rüh |
Deutschland ![]() |
62,65 |
5 |
Julia Fischer |
Deutschland ![]() |
62,10 |
6 |
Mélina Robert-Michon |
Frankreich ![]() |
60,41 |
7 |
Věra Pospíšilová-Cechlová |
Tschechien ![]() |
60,08 |
8 |
Natalia Artîc |
Moldau Republik ![]() |
58,64 |
Finale: 1. Juli, 18:05 Uhr
Keine weiteren Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
Hammerwurf |
Platz |
Athletin |
Land |
Weite (m) |
---|---|---|---|
1 |
Anita Włodarczyk |
Polen ![]() |
74,29 |
2 |
Martina Hrašnová |
Slowakei ![]() |
73,34 SB |
3 |
Anna Bulgakowa |
Russland ![]() |
71,47 |
4 |
Kathrin Klaas |
Deutschland ![]() |
70,44 |
5 |
Tuğçe Şahutoğlu |
Turkei ![]() |
70,21 |
6 |
Stéphanie Falzon |
Frankreich ![]() |
68,03 |
7 |
Éva Orbán |
Ungarn ![]() |
67,92 |
8 |
Zalina Marghieva |
Moldau Republik ![]() |
67,92 |
Finale: 1. Juli, 16:00 Uhr
Weitere Teilnehmerin aus einem deutschsprachigen Land:
In der Qualifikation (29. Juni) ausgeschieden:
Deutschland Betty Heidler – Gruppe A, Platz 9 mit 65,06 m
Speerwurf |
Platz |
Athletin |
Land |
Weite (m) |
---|---|---|---|
1 |
Wira Rebryk |
Ukraine ![]() |
66,86 NR |
2 |
Christina Obergföll |
Deutschland ![]() |
65,12 |
3 |
Linda Stahl |
Deutschland ![]() |
63,69 |
4 |
Goldie Sayers |
Vereinigtes Konigreich ![]() |
63,01 |
5 |
Katharina Molitor |
Deutschland ![]() |
60,99 |
6 |
Sinta Ozoliņa-Kovala |
Lettland ![]() |
59,34 |
7 |
Tatjana Jelača |
Serbien ![]() |
57,58 |
8 |
Madara Palameika |
Lettland ![]() |
56,82 |
Finale: 29. Juni, 19:30 Uhr
Keine weiteren Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
Siebenkampf |

Platz |
Athletin |
Land |
Punkte |
---|---|---|---|
1 |
Antoinette Nana Djimou Ida |
Frankreich ![]() |
6544 |
2 |
Laura Ikauniece |
Lettland ![]() |
6335 |
3 |
Aiga Grabuste |
Lettland ![]() |
6325 SB |
4 |
Jekaterina Bolschowa |
Russland ![]() |
6298 |
5 |
Jessica Samuelsson |
Schweden ![]() |
6262 |
6 |
Claudia Rath |
Deutschland ![]() |
6210 SB |
7 |
Eliška Klučinová |
Tschechien ![]() |
6151 |
8 |
Marina Gontscharowa |
Russland ![]() |
6186 SB |
Datum: 29./30. Juni
Die Ukrainerin Ljudmyla Jossypenko wurde nachträglich als Dopingsünderin erwischt und bis 2017 gesperrt. Die 2012 erhaltene Silbermedaille wurde ihr aberkannt.[13]
Weitere Teilnehmerin aus einem deutschsprachigen Land:
Deutschland Carolin Schäfer – Platz 11 mit 6003 Punkten
Einzelnachweise |
↑ Helsinki 2012 start lists now available online bei helsinki2012.fi, 26. Juni 2012 (abgerufen am 27. Juni 2012).
↑ ab Hindernisläufer Gezzar für zehn Jahre gesperrt, Focus Online, 28. August 2012, abgerufen am 3. Februar 2019
↑ ab Hungarian discus thrower banned for doping offense, Reuters, 26. Juli 2012 (englisch), abgerufen am 3. Februar 2019
↑ abc Russinnen gedopt - Bronze für Denise Krebs, NRZ, 28. Oktober 2013, abgerufen am 1. Februar 2019
↑ ab Irina Maracheva among four Russians banned for doping, BBC Sport, 25. Januar 2016, abgerufen am 1. Februar 2019
↑ abc Turkey's Asli Cakir Alptekin, winner of 'dirtiest race in history', banned for life following third doping offence auf independent.co.uk, 23. September 2017, abgerufen am 3. Februar 2019
↑ ab abendblatt.de, Hamburger Abendblatt, 29. März 2017, abgerufen am 3. Februar 2019
↑ ab Medaillenvergaben nach Doping-Fällen, RP Online, 15. März 2018, abgerufen am 3. Februar 2019
↑ ab Kristina Ugarova auf revolvy.com (englisch), abgerufen am 3. Februar 2019
↑ ab Hürden-Europameisterin Yanit wegen Dopings gesperrt, Westfälische Nachrichten, 28. Oktober 2013, abgerufen am 3. Februar 2019
↑ ab Freudentränen: Vier nachträgliche Medaillengewinner in Nürnberg geehrt, Focus Online, 20. Dezember 2012 auf focus.de, abgerufen am 30. Juni 2017
↑ ab Weitspringerin Mey Melis zwei Jahre gesperrt, Westfälische Nachrichten, 21. Juli 2018, abgerufen am 3. Februar 2019
↑ ab Leichtathletik-Europameisterschaften 2012, Siebenkampf Frauen auf sportschau.de, 7. August 2014; abgerufen am 3. Februar 2019
↑ Leichtathletik-EM 2012 Live im Fernsehen
↑ Leichtathletik-EM 2012 live im ZDF
↑ Live Stream Leichtathletik EM 2012 ZDF TV Übertragung Zeitplan online im Internet (Memento vom 1. Juli 2012 im Internet Archive)
↑ Wettkampfregeln der IAAF, Seite 69 (PDF), abgerufen am 3. Februar 2019
↑ ab Wettkampfregeln der IAAF, Seite 71 (PDF), abgerufen am 3. Februar 2019
Weblinks |

European Athletics Championships – Helsinki 2012 auf european-athletics.org, abgerufen am 30. Juni 2017
Track and Field Statistics, EM 2012 auf trackfield.brinkster.net, abgerufen am 30. Juni 2017
Resultate Leichtathletik-Europameisterschaften 2012 auf leichtathletik.de, abgerufen am 3. Februar 2019
21. Leichtathletik-Europameisterschaft 2012 in Helsinki, Finnland auf ifosta.de, abgerufen am 3. Februar 2019
Ergebnisse aller Leichtathletik-EM - 2012 auf sportschau.de, abgerufen am 30. Juni 2017
Türkisches Geständnis Süddeutsche Zeitung, 9. Juli 2016, abgerufen am 30. Juni 2017
Julya und Vitaly Stepanov: Wie das russische Staatsdoping enttarnt wurde auf anstageslicht.de, abgerufen am 3. Februar 2019
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